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Schweiz: Taucher beim Training für Weltrekord gestorben

Während eines Trainings für den Weltrekord im Apnoetauchen (Tauchen ohne Luft) in Davos ist ein 42-jähriger Taucher verunglückt.

Das Training fand im zugefrorenem Davosersee statt, in den mehere Löcher geschnitten wurden. Drei Taucher wollten zu diesen Löchern tauchen, dabei kam der 42-Jährige nicht mehr an die Oberfläche zurück.

Nach zwei Minuten und 45 Sekunden unter dem Eis konnte der Mann durch einen anderen Taucher geborgen werden. In einem Krankenhaus ist er später verstorben. Es wird weiter in Hinblick auf die Unglücksursache ermittelt.


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WebReporter: Fox70
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Training, Eis, Taucher, Davos, Weltrekordversuch
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2011 21:20 Uhr von RainerKoeln
 
+13 | -9
 
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nunja: ohne luft tauchen stimmt nicht, es wird nur eben ohne flasche getaucht. die atmung wird reduziert und dann angehalten, dann wird getaucht und man kommt wieder hoch.
in einem eissee apnoetauchen... ich weiß ja nicht. muss irgendwie nicht sein. das ist schon so genug stress für den körper. und nach 2 minuten tot... normalerweise kann ein apnoetaucher 10 minuten und länger mit einem atemzug abtauchen
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27.02.2011 22:02 Uhr von 0wnZ
 
+24 | -0
 
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@RainerKoeln: Der Weltrekord liegt bei etwas über 11 Minuten, aber die Wenigsten kommen überhaupt in die Nähe der 10 Minuten Marke.

Trotzdem frage ich mich auch, warum man soetwas bei solchen Temperaturen in einem See machen muss, der zugefroren ist. Unnötiges Risiko meiner Meinung nach.
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27.02.2011 22:03 Uhr von xenonatal
 
+17 | -15
 
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Darwin Award: aaaaand the winner is .......... dead !
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27.02.2011 22:11 Uhr von wi.mp3
 
+37 | -2
 
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"...die Unglücksursache ermittelt": ich hätte da so eine Theorie:
Er hatte keine Luft mehr!
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27.02.2011 22:33 Uhr von xenonatal
 
+4 | -2
 
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Apnoetauchen: ist nun einmal ein Spiel mit dem Tod !
Natürlich sind diese "Sportler" i.d.R. gut trainiert.
Aber der lange Sauerstoffmangel fördert auch nicht grade Gehirn und Gesundheit.
Das z.B. hat diese "Betätigung" auch mit Boxen gemeinsam.
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27.02.2011 22:44 Uhr von LocNar
 
+4 | -0
 
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Vielleicht hat er das Loch im Eis nicht gefunden und ist in Panik geraten.
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27.02.2011 23:35 Uhr von Herbstdesaster
 
+6 | -4
 
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Tja: Was soll man dazu sagen...? Selber Schuld eben.
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28.02.2011 00:02 Uhr von Winneh
 
+1 | -2
 
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APNOE: ist tauchen ohne Gerät, nicht ohne Luft..
Im kalten Wasser verbraucht der Körper mehr Sauerstoff - ist also ähnlich wie das Höhentraining bei den Athleten.
Das ist auch nicht gefährlicher als Gerätetauchen, nur eben anders. Schade das es nichtmal in der Quelle richtig steht.

Da wird wohl auch etwas anderes gewesen sein (Organversagen zb), denn nach knapp 3 Min ertrinkt ein trainierter apnoe-Taucher nicht einfach.
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28.02.2011 05:23 Uhr von wordbux
 
+3 | -3
 
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Taucher ... gestorben: Wer sich in Gefahr begiebt ...
Kein Mitleid.
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28.02.2011 12:32 Uhr von Hanno63
 
+1 | -1
 
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Jeder Mensch hat eine "optimale Phase" im Leben d.h. er ist hoch belastbar und mit extremem Training usw. zu Höchstleistungen fähig, ...nur,...::
irgendwann , unbemerkt ist diese Phase vorbei , mal eher ,.mal später, dann kommen körperliche Befindlichkeiten dazu , man drückt "kleine Störungen" weg und vergisst sie, weil man Karriere oder Rekord machen "will".
Dann kommt das ewige Konkurrenz-Denken dazu, wo dann solche Verrückten noch extra "angeheizt" werden , also viele Faktoren um sich selber umzubringen, die Natur lässt sich nicht "verar..en" von solchen "selbstgefälligen Typen".
Aber solange sie sich selber reduzieren ohne Andere mit hineinzuziehen (Sicherheits- + Rettungs-Personal,,,usw).....lasst die Egomanen doch.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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28.02.2011 12:52 Uhr von br666
 
+3 | -2
 
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Tja, ein Taucher, der nix taucht, der taucht eben nix....

ich kenn Taucher, die sind von Autos überfahren worden. z.B. am Edersee, da gibts ne Stelle, da watscheln die Typen in voller Ausrüstung über die Strasse um dann durch die geflutete Stadt zu tauchen. Aber einige schaffens halt nicht. Vor allem wenn dann einer wie ich mit dem Bike schwungvoll um die Kurve kommt und da steht dann so ein Flossenmann vor einem. Mit schreckgeweiteten Augen hinter der Brille versucht er dann zur Seite zu hüpfen. Mann, das sieht vielleicht lustig aus.
Taucherjagen am Edersee... solltet ihr mal versuchen, das macht Spass!

[ nachträglich editiert von br666 ]
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28.02.2011 12:53 Uhr von sl4ng
 
+2 | -0
 
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Wenn: ich mich recht erinnere braucht der Körper bei Kälte nicht unbedingt mehr Sauerstoff, da das Herz unter Kälteschock ja langsamer schlägt. Kann mich da aber auch täuschen... habs nur so gehört.

Trotzdem finde ich knapp 3 Minuten doch recht wenig für einen geübten Apnoetaucher. Da ist es meiner Meinung nach angebracht die "Unfallursache" zu untersuchen.

[ nachträglich editiert von sl4ng ]
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28.02.2011 14:00 Uhr von Hanno63
 
+1 | -0
 
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es sollte bekannt sein , dass es schon Fälle gab wo junge Menschen nach ca. 20 -25 Minuten unterm Eis , gerettet wurden und dabei später keinerlei sicht- oder merk-bare Nachteile hatte, da der Sauerstoffbedarf des Gehirns (als massgeblichem Sauerstoff-Faktor) durch die Kälte und dem niederen Herzschlag "herruntergeschraubt" wurde und dadurch eine gerade noch mögliche Regeneration möglich war,
Das ein Gehirn normal nach ca. 5 Minuten Sauerstofmangel schon unwiederbringlich zerstört ist sollte auch bekannt sein.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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28.02.2011 16:56 Uhr von Winneh
 
+1 | -0
 
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sl4ng: Der Körper muss mehr verbrennen um die Temperatur zu halten, deswegen sind zb "normale" Tauchgänge in kaltem Wasser (Ostsee 2° zb) auch kürzer. Weil man die Flasche regelrecht leernuckelt.
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28.02.2011 18:15 Uhr von Hanno63
 
+1 | -1
 
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nun ist die Frage :"was ist hier nun der Auslöser": wenn bewusst getaucht wird verhält sich der Körper ja anders als z.B. in "Notsituation", wenn die Automatik des Körpers einsetzt.
War nun ein körperlicher Defekt die Ursache,oder ein
technischer Fehler,..? ...oder eine Falsch-Einschätzung der Situation.?
Solange bewusst getaucht wird , läuft ein Sekundengenauer Verhaltens-Plan ab, mit den berechneten und selbst erfahrenen Werten und Einschätzungen, wenn aber etwas diesen Ablauf stört , oder ein plötzlich einsetzendes Unsicherheits-Empfinden einen Schock auslöst, ..?... dann dürfte alles was bis dahin war + der Erfahrung bisher ,... keinen Einfluss mehr haben, denn auch "da" sind ja natürliche Grenzen gesetzt, welche schnell zu einer Panik führen können.
Allein das Bewusstsein , dass jetzt alles "aus" ist, könnte sowas auslösen.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]

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