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Christian Wulff übt Kritik an der EU: Zögerliches Vorgehen gegen libysche Führung

Deutschlands Bundespräsident Christian Wulff kritisierte nun die Europäische Union wegen deren zögerlichem Vorgehen gegen die Führung Libyens.

Im "Bericht aus Berlin" (ARD) sagte der Bundespräsident am Sonntag: "Manchmal muss man auch die Diplomatie Diplomatie sein lassen und die Dinge vorantreiben."

Weiter äußerte sich der Bundespräsident, dass einige Sachen, die Libyen betreffen würden, eher in Tunesien sowie Ägypten ausgehandelt wurden und nicht von den Außenministern Europas. "Das kann so nicht bleiben," so´Christian Wulff.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Libyen, Christian Wulff, Europäische Union, Zögern
Quelle: de.news.yahoo.com
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2011 21:10 Uhr von Kodiak82
 
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Mal ganz ehrlich was hat die EU mit den nordafrikanischen Ländern zu tun. Seit Jahrzehnten werden die verbrecherischen Regime toleriert und nix wird gemacht. Und jetzt wird scheinheilig von Verantwortung geredet.

Die EU soll sich aus Nordafrika raushalten, jedes Land verdient die Regierung die es hat und wenn die Leute genug Mumm haben um sich aufzurichten um ihre Lage zu verbesseren dann ist das eine richtige Sache.

"Wink mit dem Zaunpfahl an das deutsche Volk"
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27.02.2011 21:10 Uhr von MrKlein
 
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jaja: kritik üben und fordern können unsere politiker viel, aber selbst etwas unternehmen oder "die Dinge vorantreiben", wie herr wulff sagt, können sie nicht.....

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