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27.02.11 16:50 Uhr
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USA erwägen militärisches Eingreifen in Libyen

Nach einem Pressebericht erwägen die USA, Eingreiftruppen nach Libyen zu senden, wenn der Machthaber Libyens Muammar al-Gaddafi die Gewalt gegen sein Volk fortsetzt.

In der "Washington Post" heißt es weiter, dass die ersten finanziellen Sanktionen, welche im Vorfeld verhängt wurden, nur ein Anfang waren. Militärische Optionen könnten denen noch folgen, so beruft sich die Zeitung auf US-Regierungsbeamte.

Weiterhin gibt man bekannt, dass die US-Regierung nur deshalb sehr zurückhaltend reagiert hat, weil die Gefahren für US-Bürger und Diplomaten der USA nicht abzusehen waren.


WebReporter: benjaminx
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: USA, Libyen, Militär, Eingreifen
Quelle: de.news.yahoo.com
Meinung des Autors zum Thema:
 
+9 | -4
 
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Jetzt geht es also los. Die Streitkräfte greifen ein. Obwohl es doch schon Meldungen gibt das Gaddafis Macht sich nur noch auf Teile Tripolis beschränken.
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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+38 | -17
 
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27.02.2011 16:56 Uhr von syndikatM
die sollen sich verdammt noch mal beeilen. ich muß spätestens am samstag wieder tanken.
Kommentar ansehen Besser wäre wenn Tunesien an der Grenze seine   
 
+8 | -6
 
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27.02.2011 17:05 Uhr von Rechthaberei
Truppen verstärkt, Gaddafi ein 48 Ultimatum stellt das die Metzeleien aufhören müssen, ansonsten sehe sich Tunesien gezwungen seine arabischen Brüderstämme vor den Massakern zu bewahren und bis zur Hauptstadt Tripolis zur Befreiung des libyschen Volkes von der Regierung Gaddafi einzumarschieren.



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
Kommentar ansehen sicher nicht wegen dem volk   
 
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27.02.2011 17:15 Uhr von Khaludi
sondern um ihr schwarzes gold zu retten. heuchler -.-
Kommentar ansehen Gaddafi hat der Schweiz 2008 den Heiligen Krieg   
 
+8 | -11
 
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27.02.2011 17:28 Uhr von Rechthaberei
erklärt weil sein Sohn Hannibal in einem schweizer Hotel gewütet hatte und die Polizei ihn verhaftete. Jetzt schlägt die Schweiz hart zurück. Also nichts mit CIA. ;-)
Kommentar ansehen War gestern   
 
+7 | -3
 
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27.02.2011 17:32 Uhr von Atropine
ein Beitrag in den Nachrichten, wo die Aufständischen gesagt haben, dass sie NICHT wollen, dass andere Länder militärisch eingreifen.

Oder wird es Zeit, Lybien die Demokratie zu bringen, damit das Volk nach dem Aufstand nicht vergisst, wer der Boss ist?

[ nachträglich editiert von Atropine ]
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27.02.2011 17:37 Uhr von certicek
Kommentar ansehen jetzt reichts   
 
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27.02.2011 17:45 Uhr von Adleraugen
Wir müssen diesen Ländern jetzt die Demokratie und den Kapitalismus aufzwingen. Wir brauchen doch neue demokratische Verlierer um UNSERE Wirtschaft zu stärken.
Diese Länder haben Potenzial (Rohstoffe) und die wissen ja nicht wie man diese richtig vermarktet also machen wir das.

Also los Ihr Amis rein da mit euren Soldatensklaven den nur Ihr dürft ohne Grund einen neuen Krieg anfangen, Ihr seit Gott und die Größten. Warum seit Ihr noch nicht da?

[ nachträglich editiert von Adleraugen ]
Kommentar ansehen Heuchlerpack   
 
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27.02.2011 17:47 Uhr von Sijamboi
Erst 40 Jahre Gaddafi hofiert und in den Hintern gekrochen und jetzt so etwas. Gleiches gilt übrigens für alle westliche Staaten, die 40 Jahre zugesehen haben, was Gaddafi da treibt. Kann mir keiner erzählen, dass weder EU noch USA nicht mitbekommen haben, dass der nämlich gar kein offizielles Staatsoberhaupt von Libyen ist...

Da kann man nur wiederholen: Heuchlerpack. Erst nix sagen, aber jetzt wo sie ihre Ölfässer teurer werden sehen, jetzt wird plötzlich gehandelt (und auch das nur widerwillig).
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27.02.2011 18:08 Uhr von gamer9991
Oh ja bitte USA bringt Demokratie nach Libyen ;)
Kommentar ansehen @VM212   
 
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27.02.2011 19:27 Uhr von sabun
Aufgrund Deiner Äusserung an Rechthaberei, gehe ich davon aus, das Du Diktaroren magst.
Wenn ein Staat sich Islamisch-Sozialistisch nennt aber eine Dikatur ist, Milliarden beiseite schaft, ist es mir Egal ob ein Sohn in Londons studiert hat oder nicht. Meinte dieser nicht in einer Fernsehansprache, dass die Flüsse Rot von Blut sich färben werden?
Wie legt Gadaffi das Wort Sozialismus aus? Wie interprediert Er Islam? Beides mal Verstössse zu den beiden Idiologien.
Islam ist auch eine Idiologie. Gadaffi muss weg. Libyen braucht eine verdiente Idiologie. Gadaffi war/ist ein Terrorist
Kommentar ansehen 42 Jahre lang   
 
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27.02.2011 19:52 Uhr von DeinDaddy
hat dieser abschaum das land regiert. Kein Mensch hat irgendwas gesagt, weder die deutschen noch usa geschweige denn die schweizer... jetzt wo das eigene volk durchgreift, mischt sich der westen mit. erst nach 42 tyrannei melden sie sich zur wort. und das auch nur weil die öl preise steigen. sofort werden konten gesperrt, Sanktionen erteilt und was weiß ich. Also am besten sollten die drecks politiker einfach die fresse halten. profitgierige *$!#?%&**
Kommentar ansehen Schnell?   
 
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27.02.2011 20:12 Uhr von Leeson
ERstmal sind die geil aufs Öl und die werden das Land erstmal besetzen so dass das Öl teuer bleibt!
Kommentar ansehen Darauf hoffe ich schon lange   
 
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27.02.2011 20:26 Uhr von aspartam_gift
Denn Gadaffi wird ein Beispielloses Gemetzel starten er soll daran gehindert werden. So eine Riesenbombe welche die Amis im Irak bei shock and awe einsetzten wären hier jetzt richtig.
Kommentar ansehen Wollen...   
 
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27.02.2011 23:16 Uhr von ElChefo
...wir uns doch noch mal kurz daran erinnern, wie der UN-Gesandte Libyens sich von der Regierung Ghaddafi lossagte und ein sofortiges militärisches Eingreifen der Weltgemeinschaft in seinem Land gefordert hat?

Insofern ist dieser Gedanke - um mehr handelt es sich ja nicht, soweit ist der Autorenkommentar also plain said falsch - ja auch nur logisch, wenn sich militärische Planungsabteilungen an solche Szenarien setzen. Es gibts nichts schlimmeres, als wenn man vor eine Herausforderung gesetzt wird, deren Grundzüge man niemals erwartet hat. Welches Chaos daraus erwachsen kann, hat das heillose Durcheinander an 9/11 gezeigt.
Kommentar ansehen ach   
 
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28.02.2011 00:44 Uhr von alexanderr
bloß nicht die...
die marschieren ein und übernehmen die konrtolle über alles.
unter anderem das öl. dann könnt ihr euch aber auch drauf einstellen, dass die spritpreise konstant auf diesem preisniveau bleiben.
schaut mal die preisentwicklung von öl pro barrel ab 2003 an.
War da nicht was? Irak? klingelts?
Kommentar ansehen wie immer   
 
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28.02.2011 01:02 Uhr von Truth_Hurts
40 Jahre lang ließ man Gadaffi gewähren. Ich weiß ja nicht warum er auf einmal so unbeliebt ist (hat er Obamas Tochter vielleicht mal einen obszönen Brief geschrieben?) aber schon packt die USA das Kriegsfieber. Aus der Regierung wird ein Regime. Und ZACK muß die Weltpolizei einem weiteren Land Frieden und Demokratie bringen.

Wo bleibt eure Nächstenliebe für die notleidenden Menschen in Myanmar? Was ist mit den Frauenrechten in Saudi-Arabien?

Oh, ich vergaß. In Myanmar könnte es man sich mit den Chinesen verscherzen, und Saudi-Arabien ist DER Handelspartner in Sachen Öl.

Scheinheiliges Pack.
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28.02.2011 03:15 Uhr von Perisecor
Die typischen Verdächtigen wissen, wie erwartet, nicht mal, dass Gaddafi und die USA keine Freunde sind - und es folglich auch keine nennenswerten Waffendeals gab und gibt. Nicht umsonst wurde Tripolis mehr als einmal bombardiert und eine Pan Am Maschine in handliche Kleinteile zerlegt.
Kommentar ansehen 1984, truth_hurts   
 
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28.02.2011 16:08 Uhr von ElChefo
1984

"glaube nicht das die libyer eine einmischung der usa dulden werden"

Falsch. Der UN-Gesandte Libyens hat genau das gefordert.

"die libyer werden es alleine schaffen so wie jedes vok es aus eigener kraft schaffen muss seine unterdrücker zu entfernen."

So wie es das Volk war, das die Khmer Rouge abgeschüttelt hat?

"mubarak"

War - so blöd es klingt - Garant für eine stabile Region. Die Armee war auch - wie die aktuelle Umwälzung bewiesen hat - nicht der Unterdrückungsapparat, den man gerne herzitiert, wenn es um Unterstützung irgendwelcher Diktatoren durch den Westen geht.

"gadafi"

Die libysche Armee verwendet zu 98% Ausrüstung aus dem Ostblock. Am besten nochmal rekalkulieren.

"saudi-könige"

Haben ihre Macht auch nur noch innerhalb der Palastmauern. Und geht momentan - wie deutlich der Presse zu entnehmen ist - auf Appeasement-Kurs zu den Protestlern.

Nächstes Mal bitte weniger pauschal und etwas akkurater.


truth_hurts

Ganz ehrlich: Selbst wenn man jetzt in meinetwegen Myanmar einmarschieren und die Dinge zum Positiven wenden würde - man kann nicht überall sein, darf nicht überall sein und was weiss ich nicht noch. Aber es ist natürlich leicht, gleich aus sowas einen Vorwurf zu klempnern, indem man aus der Random-Country-Liste das nächste raus sucht und darauf rumhackt, warum da noch nichts passiert ist. Es wird IMMER böse Menschen geben, die böse Dinge tun. Leider kann man nicht jeden rankriegen.

Und hättest du die Quelle (und ein wenig weiter) gelesen, wäre die aufgefallen, das die USA, darauf angesprochen, sagten, das lediglich WIE ÜBLICH Szenarien für jeden erdenklichen Fall erstellt werden. Das passiert so ziemlich täglich überall auf der Welt in JEDEM Planungsstab JEDER Armee. Schau mal, was in Teheran so alles in den Denkfabriken gebastelt wird. Die Kernaussage hier war aber halt : Der Weg führt AUSSCHLIESSLICH über die UN und ihre Resolutionen. Alles andere ist Vorurteil, Vorverdächtigung ... plain said: Blödsinn.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]

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