27.02.11 12:11 Uhr
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Nürnberg: Frau vergiftete ihren Vorgesetzten, weil sie seinen Job wollte

Weil eine Frau den Job ihres Vorgesetzten wollte, führte sie einen besonders gemeinen Plan aus. Gemeinsam mit drei weiteren Kollegen versuchte sie ihren Chef mit Abführmittel zu vergiften.

Dazu füllten sie zweimal das Abführmittel "Laxoberal" in die Cola-Flasche des Chefs. Die Dosis war zehnmal so hoch wie normal. Der Mann litt unter starken Magenkrämpfen und Durchfall. Auf der Toilette brach er dann zusammen.

Weil es dem Mann so schlecht ging, konnte er keinem Geschäftstermin mehr nachgehen. Sechs Wochen später kam die Sache dann heraus, weil die Frau mit ihrer Tat prahlte. Der Vorgesetzte hätte bei dieser Aktion sterben können. Die Frau wurde sofort gefeuert.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Chef, Job, Nürnberg, Gift
Quelle: www.express.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2011 12:17 Uhr von dasbrot85
 
+10 | -98
 
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27.02.2011 12:29 Uhr von lesender
 
+70 | -2
 
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@dasbrot85: Keine strafrechtlichen Schritte? Das wäre ja so dumm wie Brot.
Egal was vorher passiert ist. Es ist mindestens Körperverletzung. Wenn nicht sogar versuchter Totschlag oder Mord. Klingt zwar krass, aber wenn ich jemanden wissentlich vergifte.
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27.02.2011 12:35 Uhr von Serverhorst32
 
+37 | -2
 
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dasbrot85: "Keiner weiß, was vorher genau zw. ihr und ihrem Chef vorgefallen ist, das diese Tat begründet."

Was würde es denn begründen seinen Chef zu vergiften mit der Möglichkeit dass er stirbt?
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27.02.2011 12:52 Uhr von dasbrot85
 
+8 | -3
 
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Na gut, ihr habt ja recht. ^^ Na zum Glück hat er es überlebt!
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27.02.2011 12:59 Uhr von netgerman
 
+0 | -4
 
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zu alt. Es gab schon vor 2 Jahren die News
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27.02.2011 13:17 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -6
 
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Ärzte hier?
"Der Vorgesetzte hätte bei dieser Aktion sterben können"

Klingt das nicht ein bischen dramatisch für eine um den Faktor 10 erhöhte Dosis eines Abführmittels?
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27.02.2011 13:28 Uhr von FischLiKuh
 
+3 | -5
 
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@Dracultepes: ist nicht ganz so dramatisch wie´s in der News aufgebauscht wird. Um jemanden mit einem Abführmittel tatsächlich zu vergiften braucht es schon ein bissi mehr als eine einmalige Verabreichung (auch wenn diese 10fach überdosiert ist).
Richtig ist, dass es demjenigen im wahrsten Sinne des Wortes beschissen geht und die Gefahr der Dehydrierung (Austrocknung) besteht, da der Körper viel Flüssigkeit & Elektrolyte verliert.
10 unreife Mandeln wären auf Grund des hohen Blausäureanteils gefährlicher.

[ nachträglich editiert von FischLiKuh ]
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27.02.2011 14:01 Uhr von lamm78
 
+1 | -5
 
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einerseits ja sowas ist mordversuch pöse pöse,
aber andreseits,
unternehmen muss sparen wird einem verkündet, sprich 0 runden uä, wenn man dann aber am ende des jahres erfährt das die firma den besten gewinn seit jahrzehnten einfährt wird man schon sauer auf seinen chef.
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27.02.2011 15:21 Uhr von moloche
 
+8 | -1
 
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@Jelicion: dank frauenfreundlicher Rechtsprechung wird ihr so oder so nichts passieren.
Man stelle sich den umgekehrten Fall vor.
Man vergiftet weibliche Vorgesetzte...ich denke jeder weiß wie hart dort durchgegriffen würde.
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27.02.2011 17:29 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -0
 
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Reue? Ich kann es bereuen wenn ich jemanden im Affekt eine reinhaue was sonst gar nicht meine Art wäre, aber das hier war geplant und er wurde nicht nur einmal, sondern an zwei verschiedenen Gelegenheiten angegriffen.
Das einzige was die Irre wohl bereut ist, daß es nicht schon beim ersten mal geklappt hat.
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27.02.2011 17:41 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -0
 
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zitat: "Sechs Wochen später kam die Sache dann heraus, weil die Frau mit ihrer Tat prahlte."

tja, wie heißt es doch so schön? hochmut kommt vor dem fall.
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27.02.2011 17:48 Uhr von lowfry
 
+1 | -0
 
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Feuern! Wer so etwas macht sollte rechtilich bestraft werden.
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27.02.2011 18:59 Uhr von Moriento
 
+3 | -0
 
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@FishLiKuh: Gerade der Verlust an Elektrolyten ist die große Gefahr. Der Chef hätte vom Kreislaufzusammenbruch bis zum Herzinfakt so einige tödliche Nebeneffekte haben können. Das ist zwar vielleicht kein versuchter Mord, aber in Richtung Todschlag geht es schon. (Im Zweifel für die, vielleicht unwissende, Angestellte).

[ nachträglich editiert von Moriento ]
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27.02.2011 19:01 Uhr von sabun
 
+3 | -0
 
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@Dracultepes: ei erhöhtem Durfall kann man Sterben, weil der Körper bei erhöhtem Durchfall dem Körper zuviel Salze entzieht und es dann zu einem Herzkollops kommen kann.
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27.02.2011 19:10 Uhr von gamer9991
 
+3 | -0
 
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Wie kann man nur so asozial sein....

Ich hoffe sie bekommt ihre gerechte Strafe
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27.02.2011 19:17 Uhr von jacquelinevonderburg
 
+1 | -0
 
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Dumm: Hätte sie wohl fleißiger gearbeitet und sich mehr angestreng hätte siue den Platz wohl gehabt ohne so dumm zu sein...nun hat sie Pech und hat erstmal gar nichts...so ein Verhalten ist einfach Unentschuldbar
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27.02.2011 20:23 Uhr von Der_Hase
 
+2 | -2
 
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Sowas: könnte Arno Dübel niemals passieren. ;-)
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28.02.2011 10:36 Uhr von Steven_
 
+0 | -0
 
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Die weiteren Gerichtlichen Schritte...gut so: In erster Instanz verurteilt sie ein Gericht wegen schwerer Körperverletzung zu 21 Monaten Haft. In der Berufung kam sie nun, weil sie Reue zeigte, mit 19 Monaten und einer Geldstrafe von 2.000 Euro davon. Zudem könne man ihr „guten Herzens“ eine positive Sozialprognose geben, sagte Richter Reinhold Weber.
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28.02.2011 13:23 Uhr von CapApril
 
+0 | -0
 
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@Matthias1979: "Die gute alte klingonische Art ^^ kwt "
Ähm ne, Die "gute alte klingonisch Art" wär ein Kampf auf Leben und Tot am besten mit Messer oder Bat´leth gewesen.

Aber sich den Job des Vorgesetzten mit Gift holen zu wollen... da wäre jeder Ferengi stolz drauf, wenns denn klappt. ;)
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28.02.2011 20:42 Uhr von VfB_Fan
 
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@´news´: Kam LETZTE Woche bei Punkt12.

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