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Angela Merkel betont Wichtigkeit der Entwicklungshilfe für Nordafrika

Angesichts der aktuellen Lage in den Ländern Nordafrikas betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Wichtigkeit der Entwicklungszusammenarbeit mit diesen Staaten.

In ihrem Video-Podcast betonte Merkel, dass vor allem die Entwicklungshilfe eine zentrale Rolle angesichts der aktuellen Unruhen spiele. Merkel hob die demografische Lage in den Ländern Nordafrikas hervor und sprach in diesem Zusammenhang von neuen Aufgaben für die Entwicklungshilfe.

Kommenden Donnerstag trifft sich die Kanzlerin mit Vertretern der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GiZ), um sich über Projekte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit informieren zu lassen.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Bundeskanzler, Entwicklungshilfe, Nordafrika
Quelle: de.reuters.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2011 10:46 Uhr von CommanderRitchie
 
+6 | -2
 
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Dreimal dürf ihr Schätzen wieviel Euros aus Deutschland in diese Länder gepumpt werden.
Als wenn wir hier nicht langsam selbst genug benötigen würden.
(Z. B. in Bildung, Infrastrukturen, vernünftig entlohnte Arbeitsplätze, soziale Mindestanforderungen, usw.)
Da hat unsere Regierung genug Möglichkeiten die vom Bürger kassierten Steuergelder in Projekte zu Investieren.

Gemach, gemach geneigter Leser - es ist ja nicht so, dass die Länder nicht unterstützt werden sollen/müßen - aber ich befürchte, dass Deutschland - allen voran die Merkel und der Westerwelle - sich da wieder kräftigst hervortun möchten - und finanziell wieder "ganz vorne" sein wollen.
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27.02.2011 11:51 Uhr von hofn4rr
 
+2 | -1
 
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die entwicklungshilfe: landete in erster linie bei machthabern wie gaddafi oder mugabe, um ihre position durch waffengewalt aufrechterhalten zu können.

was sich nun ändern könnte an der praxis sind neue namen, die von den selben trögen fressen.

in ihrer funktion sich selbst zu bereichern, sind sie dank der entwicklungshilfe "noch" dafür bereit, namhaften konzernen den zugang zu rohstoffen zu gewähren.

widerspenstiges verhalten die den zugang erschweren, führen zwangsläufig zu überlegungen, auch seitens der eu, aus vermeintlich humanitären gründen eine militärische intervention in erwägung zu ziehen.
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27.02.2011 11:54 Uhr von xjv8
 
+3 | -2
 
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TJA: dann mal los! Wir basteln wieder einen kleinen Rettungsschirm von 500 Milliarden, der sofort zur Auszahlung kommt weil die neuen Machthaber in den afrikanischen Ländern auch mal erst fette Konten brauchen um Mutti Merkel zu Staatsbesuchen einladen zu können. Und die doofen Deutschen stehen am Zaun und schauen zu wie Mutti mit Ihrem kleinen Guido auf wichtig macht.
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27.02.2011 14:25 Uhr von CommanderRitchie
 
+3 | -0
 
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No, no, no Funk-a-Tronic 1. Statt jetzt Millionen/Milliarden !? in diese Staaten zu pumpen, hätten die "Wohlstandsregierungen" schon vor Jahren den Kontakt zu den Tyrannischen Herrschern dieser Länder boykottieren müßen - statt dessen wurden diese hofiert und mit finanziellen "Wirtschaftshilfen" zugeschüttet.
2. Durch die Einfrierung bzw. Beschlagnahme der Privatkonten dieser "Machthaber" zwecks Rückführung für die notleidende Bevölkerung und als Aufbauhilfe könnte man schon einiges bewegen.
3. Es sollte erst einmal abgewartet werden, wie sich die politische Lage entwickelt - ohne jetzt wieder voreilig und planlos als "Heilsbringer" des "reichen" Europas auftreten zu wollen.
4. Diese voreiligen Beschlüsse begründen die Gefahr - frohlockend der westlichen Geldmittel - dass genau die gleichen Tyrannen - nur unter einem anderen Deckmäntelchen - wieder an die Macht wollen.
5. Nichts gegen konkrete Hilfe - aber es steht ja wieder zu befürchten, dass Deutschland wieder - in Bezug auf die Hilfsbereitschaft anderer westlicher europäischer Staaten - es wieder maßlos übertreiben wird.
6. Was mich persönlich stört, ist dieses kleinliche knickerige Getue, wenn es um innerpolitische Dinge im sozialen Bereich geht (z.B. H 4 Debatte) - und aussenpolitisch so getan wird, als wenn Finanzen und Finanzierungen für Deutschland überhaupt keine Rolle spielen würden.

Unser Kaffee für 2,99 Euro .......
Diese "Geiz ist Geil" Mentalität kotzt mich auch an ..... aber im Bereich der Lebensmittel leider untauglich. Dazu muß man einfach mal die zur Zeit geltenden Reallöhne der unteren Lohnkategorien zum Vergleich der Preissteigerungen für Verbrauchsmittel (Lebensmittel, Benzin, usw.) setzen.....
Menschen - die sagen wir mal ca. 7 Euro Brutto die Stunde verdienen (z.B. Wachleute, Leiharbeiter, Frisöre) würden für Kaffee auch bestimmt 5 Euro bezahlen - wenn sie es finanziell denn könnten .....

Klar sollten die Menschen über den eigenen Tellerrand hinwegsehen - wenn es dahinter nur nicht so steil bergab gehen würde.

Schönen Tag auch........

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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27.02.2011 18:48 Uhr von CommanderRitchie
 
+4 | -0
 
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Funk-a-Tronic um es auch kurz zu machen .......
nicht ganz meine Meinung - aber als Gegenargumente aktzeptiert !!
(Ist ja nur mal schön, dass sich hier mal jemand nicht direkt persönlich angegriffen fühlt - und die Beleidigungskeule schwingt). Sachliche Gegenargumentation kann nie Schaden.
Deshalb gibt´s jetzt eine positive Bewertung deiner Beiträge, auch wenn die nicht unbedingt meine Meinung vertreten.
Schönen Gruß
CommanderRitchie

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