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Schavan für erleichterte Promotion von Fachhochschülern

Bundesbildungsministerin Schavan fordert Universitäten auf, sich verstärkt für Fachhochschulabsolventen zu öffnen.

Bisher seien Fachhochschulen oftmals zur Kooperation mit ausländischen Universitäten gezwungen, so Schavan. Dies hält die Ministerin für absurd.

Im Falle künftiger Zusammenarbeiten von Universitäten und Fachhochschulen im Rahmen von Pilotprojekten stellte Schavan eine Förderung in Aussicht.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Universität, Annette Schavan, Promotion, Fachhochschule, Bildungsministerium
Quelle: de.news.yahoo.com
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2011 22:59 Uhr von Sh@dowknight99
 
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@BastB: seit der Umstellung von Diplom auf Bachelor/Master gibt es keinen Unterschied mehr in der akademischen Bezeichnung. (Wobei im technischen Bereich an FHs eher der Bachelor/Master of Engineering, bzw an Unis der Bachelor/Master of Science vergeben wird)
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27.02.2011 03:21 Uhr von Xilyte
 
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Uni-FH-BA: Klar - kein Unterschied. Daher gehen auch immer alle die ein BA- oder ein FH-Studium nicht schaffen an die Universitäten.
Für denjenigen, der das nicht herauslesen kann: Dieser Satz enthält soviel Sarkasmus, daß man darin ertrinken kann.

Alleine in meiner Lerngruppe die 11 Personen umfasste, haben 6 Leute ihr Studium an der Uni nicht geschafft. Sind durch alle möglichen Prüfungen mit Schwung durchgerasselt. 2 gingen an eine BA und 4 an eine FH - komischerweise hatten plötzlich alle 1er-Noten eingefahren. Soviel zu "gleich".

Wenns nach den Bildungsministern geht, könnte man meinen, man solle alle Abschlüsse abschaffen. Das benachteiligt doch nur und ist ungerecht den Unqualifizierten gegenüber.

Jetzt wieder sachlich und unpolemisch: Mir ist durchaus bewusst, daß im normalen Betrieb bzw. in der normalen Fertigung teilweise FH- bzw. BA-Absolventen ihre Vorteile gegenüber Universitäts-Studenten haben. Gerade wg. des doch sehr theoretischen Studienaufbaus den Unis.
Allerdings soll eine Promotion ja eine Forschungsarbeit sein und gerade bzgl. Forschungsthemen sind eben viele FH-Absolventen nicht qualifiziert, von den BA-Absolventen ganz zu schweigen, da bei diesen Hochschulen die Wissensbereiche doch ein wenig zu angewandt und daher zu wenig allgemein gehalten werden, was wiederum in der Forschung doch etwas unpassend ist.
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27.02.2011 11:10 Uhr von F. I. Mad Axle
 
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Vielleicht meinte sie was anderes. Selbst sehr guten FHlern, die Blut geleckt haben und nun lieber sehr viel wissenschaftlicher arbeiten wollen, wird der Zugang meist ohne Prüfung verweigert. Nicht selten mit Kommentaren wie "Nein. Sie sind doch nur von einer FH.".

Meist weiß man zu Studienbeginn nicht, in welche Richtung man später will. Nicht jeder kann Fertigungsbetreuung und Bauteilbeschaffung leiden (ertragen). Nur machen viele Ings nichts anderes, obwohl sie das wollen und könnten.

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