26.02.11 19:25 Uhr
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Schlaganfälle werden nun auch mit Migräne in Verbindung gebracht

Professor Martin Dichgans erläuterte, dass Migränepatienten ein erhöhtes Risiko für Schlaganfälle haben. Patientinnen mit Seh- oder Sprachstörungen sind besonders betroffen.

Weitere Risikofaktoren sind die Einnahme von Verhütungsmitteln und das Rauchen, erklärte der Experte der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Es wird um Aufmerksamkeit gebeten.

Treten zu den üblichen Beschwerden auch noch Kopf- und Gesichtsschmerzen auf, ist ein Schlaganfall nicht auszuschließen.


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WebReporter: Nils_Dussler
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Schmerz, Schlaganfall, Verbindung, Migräne
Quelle: www.onmeda.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2011 19:25 Uhr von Nils_Dussler
 
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Ich persönlich finde, dass in diesem Fall die Prävention von einem Schlaganfall äußerst wichtig ist, denn wenn man erst mal einen hat und zu lange wartet, kann man evtl.. größere Schäden des Gehirns nicht vermeiden.
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26.02.2011 22:30 Uhr von Bierinfanterist
 
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Migräne hat in der Allgemeinheit leider ein völlig falsches Bild. Als Migränechroniker wird man oft belächelt und mit Phrasen a la "stell dich nicht so an, Pussy" überhäuft. Aber es ist und bleibt nunmal eine Krankheit und ist _keine_ banale Ausrede, um sich vor unliebsamen Aufgaben zu drücken, wie viele oft behaupten! Bei meinem ersten Migräneanfall wurde ich übrigens mit dem Verdacht auf einen Schlaganfall ins KH eingeliefert. Die Symptome sind selbst für Hausärzte teilweise kaum auseinanderzuhalten..
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27.02.2011 12:33 Uhr von meisterthomas
 
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Infarkt oder Migräne? Die Symptome sind selbst für "Neurologen" oft kaum auseinander zu halten. Hinzu kommt, dass auch Ärzte im Zweifelsfall das kleinere Übel annehmen, dass heißt von einer Migräne ausgehen.
So Empfiehlt die Quelle, die Deutschen Gesellschaft für Neurologie auch die Untersuchung auf einer neurologischen Station. Noch besser geeignet erscheinen mir Schlaganfall-Zentren, die es heute in vielen Großstädten gibt.

Migräne-Patienten haben üblicher Weise ein Symptom-Muster nach dem sich ihre Beschwerden entwickeln und auch wieder abklingen. Bei atypischen Anfällen, mit einem von diesem Muster stark abweichenden Verlauf, wo zudem die gewohnten Medikamente auch über mehrere Stunden wirkungslos bleibt, sollte man von einem Schlaganfall ausgehen.

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