26.02.11 18:50 Uhr
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Tödlicher Unfall in Braunschweig: Zehnjähriger verhakt sich in Bahnschienen

Ein tragischer Unfall ereignete sich am Donnerstagabend gegen 20 Uhr im Braunschweiger Stadtteil Kralenriede. Ein zehnjähriger Junge wurde beim überqueren eines unbeschrankten Bahnübergangs von einem Zug tödlich erfasst.

Polizeisprecher Wolfgang Klages zufolge verhakte sich der Junge mit seinem Puppenbuggy in den Schienen. Als er sich bücken wollte um den Wagen zu befreien, erfasste ihn der ca. 60 Stundenkilometer schnelle Zug.

Der Junge war bereits der dritte Tote seit 2006 in diesem Stadtteil. Bezirksbürgermeisterin Gudrun Ohst fordert eine bessere Sicherung der Übergänge: "Wir brauchen Halbschranken, die Lichtsignalanlagen reichen nicht." Klages hingegen widerspricht: "Der Übergang ist vorschriftsgemäß gesichert."


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WebReporter: TheInfamousGerman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Zug, Bürgermeister, Braunschweig
Quelle: www.newsclick.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2011 18:50 Uhr von TheInfamousGerman
 
+3 | -1
 
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Zur Ergänzung: Der Junge war in Begleitung seines Vaters und dessen Bekannten, die aber ca. zehn bis fünfzehn Meter vor dem 10-Jährigen gingen. Sie waren auf dem Weg in die Landesaufnahmebehörde für Asylbewerber, in der die aus Serbien stammende Familie seit Januar lebte.
In der Quelle befindet sich auch ein Video.
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26.02.2011 19:28 Uhr von DtSchaeferhund
 
+19 | -5
 
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Idioten! Der Vater ist zu 100% Schuld. Wie kann man eigentlich auf die Idee kommen im Beisein von Kindern, über einen gesperrten Bahnübergang (das ist er auch ohne Schranke, wenn die Lampt blinkt) zu laufen und sich dann zusätzlich noch nichtmal dafür zu interessieren, ob das eigene Kind da heil drüber kommt? Wenn man in dieser Situation schon 10-15m weiter ist, dann war einem das sch... Egal!
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27.02.2011 01:44 Uhr von shadow#
 
+11 | -1
 
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Warum gibt es noch unbeschrankte Bahnübergänge? Das ist ein Wohngebiet, kein Feldweg.
Das muss nun wirklich nicht sein!
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27.02.2011 03:04 Uhr von sabun
 
+4 | -0
 
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Mir tut: es leid, dass ein 10 Jähriger Mensch sterben musste. Der Vater trägt eine Mitschuld. Ich traue mit den Eltern.
Bitte Liebe Eltern, etwas umsichtiger. Junge Menschen sind sind in den Jungen Alter noch unbedarft gegenüber den Gefahren.
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