26.02.11 16:27 Uhr
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Prototypen für Plasmadesinfektion konstruiert

Das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik hat einen Plasmaspender für die Handdesinfektion entwickelt. Das Gerät produziert desinfizierendes Gas.

Durch die Verwendung des Plasmagases wird die Haut bis in die Poren desinfiziert. Die Behandlung von offenen Wunden wurde bereits erfolgreich getestet. Nebenwirkungen entstanden dabei nicht.

Kritisch bleibt die Finanzierung. Diese obliegt Unternehmen, welche den Plasmaspender zukünftig vertreiben wollen. Als möglicher Marktpreis bei Marktreife sind einige hundert Euro denkbar.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Medizin, Plasma, Max-Planck-Institut, Desinfektion
Quelle: www.faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2011 17:20 Uhr von Dodge93
 
+4 | -0
 
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Würde: doch aber auf Dauer günstiger kommen als die flüssigen Desinfektionsmittel, welche größtenteils aus Alkohol bestehen (der nicht gerade günstig ist ;))
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26.02.2011 22:46 Uhr von httpkiller
 
+3 | -0
 
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Mhh also bei elektronischem Plasme entsteht Ozon. Das desinfiziert. Aber ich glaube nicht dass das gemeint ist, denn das gibt es ja schon ewig.

Ähm ok.... "Dabei entstehen UV-Strahlung,
freie Radikale, Ozon,
Stickoxide sowie Wasserstoffperoxid." Das steht in der bereits geposteten PDF. Also doch nichts neues. Nur halt neu verpackt als praktisches Gerät.

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