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Russland schießt Satelliten für Glonass Projekt ins All

Nachdem im Dezember der Versuch, einen weiteren Satelliten für das Glonass Navigationssystem ins All zu bringen, gescheitert war, konnte heute erfolgreich der letzte der 24 benötigten Glonass-Satelliten im nordrussischen Plesetsk, ins All gebracht werden.

Das Navigationssystem Glonass ist vor allem für Russland wichtig, weil damit eine Abhängigkeit vom amerikanischen Pendant GPS wegfallen würde und Russland seine Raketen zukünftig aus dem All steuern könnte, wie die NATO dies schon seit Jahren vollziehen kann.

Der Start der letzten Rakete mit dem entsprechenden Satelliten im Dezember ging schief, da es zu einer fehlerhaften Berechnung bei der Treibstoffmenge für die Trägerrakete kam.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, All, Projekt, Glonass
Quelle: de.news.yahoo.com

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26.02.2011 14:57 Uhr von derNameIstProgramm
 
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@robinlob: Ich würde das ganze gar nicht so eng sehen und als kalter Krieg bezeichnen. Es geht hier natürlich um die millitärische Unabhängigkeit, aber eben auch um die wirtschaftliche. Man muss sich nur vorstellen, die Amerikaner würden GPS von heute auf morgen wieder die Selective Availability einschalten oder gar das zivile Signal vollständig fallen lassen. Damit würden alle auf GPS aufbauenden Dienste wegfallen oder sehr sehr schlecht werden.

Dass sowas niemand riskieren will ist verständlich, daher schickt jeder der groß genug ist (Russland, Europa, China) seine eigenen Satelliten ins All.

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