26.02.11 11:23 Uhr
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Neuseeland: Kaum mehr Hoffnung auf Überlebende

Nach dem Erdbeben in Neuseeland, bei dem 145 Menschen ihr Leben lassen mussten, sind immer noch über 200 Personen als vermisst gemeldet.

Am Montag werden die ersten Beisetzungen stattfinden. Als erstes soll das kleine Baby "Baxtor" beigesetzt werden. Es starb, als ein Fernseher aus einem Hochhaus fiel und es erschlug.

Die Sachschäden sind noch nicht ganz absehbar. Die Kosten für den Neuaufbau werden bei über sieben Milliarden US-Dollar liegen.


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WebReporter: oPoSpi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Erdbeben, Hoffnung, Neuseeland, Überlebender
Quelle: www.welt.de

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