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Brasilien: Wegen offenem WLAN verlangt Behörde 1.300 Euro vom Nutzer

Weil in Brasilien ein Mann sein WLAN für drei seiner Nachbarn öffnete, musste er jetzt an die brasilianische Telekommunikationsagentur "ANATEL" 1.300 Euro Strafe zahlen.

Der WLAN-Besitzer erlaubte seinen Nachbarn über seinen WLAN-Router den Internetzugriff, weil die Nachbarn sich in finanziellen Schwierigkeiten befinden und sich zurzeit keinen eigenen Internetanschluss leisten können.

ANATEL erfuhr auf nicht geklärtem Wege von diesem Vorgang. Bei einem Besuch des Anschlussinhabers beschlagnahmte die Behörde Modem, Router und Computer und belegte ihn mit der Geldstrafe. Nach Ansicht von ANATEL handelte der Mann als meldepflichtiger Service-Provider und hatte dafür keine Erlaubnis.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Brasilien, Nutzer, Behörde, WLAN
Quelle: www.gulli.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2011 10:41 Uhr von Afkpu
 
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ehm: kann mich mal jmd aufklären? wieso ist das strafbar? hat er geld von seinem nachbarn genommen? denn ich lass freunde die ein paar tage bei mir sind ja auch in mein wlan... und kenne es auch, dass wgs die nebeneinander liegen sich so die kosten teilen....
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17.03.2011 02:32 Uhr von Zephram
 
+1 | -0
 
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Zur Erinnerung: Moderner Kapitalismus: Wert = Sachwert + zukünfiger Ertrag

ganz einfach, so rechnet Anatel sich halt den entgangenen Gewinn als Schaden um dank wirtschaftspolitischem Klüngel hat die Klage dann auch Erfolg ^^

It´s like that ^^

jm2p Zeph

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