26.02.11 09:54 Uhr
 190
 

Regierung legt Streit über Strafzuschlag bei Steuerhinterziehung bei

Die Regierungskoalition hat ihre Diskrepanzen über einen zu zahlenden Aufschlag bei Steuerselbstanzeigen beigelegt.

Mitglieder von CDU/CSU und FDP einigten sich auf die grundsätzliche Beibehaltung der strafbefreienden Selbstanzeige. Wer Reue zeigt und nicht über 50.000 Euro nachzahlen muss, hat mit keiner Strafverfolgung zu rechnen .

Bei höheren Beträgen soll ein Strafzahlung von fünf Prozent erhoben werden. Zu dieser Geldbuße kommen bereits nach geltendem Recht sechs Prozent Verzugszinsen jährlich. Bei Bekanntgabe einer angeordneten Steuerprüfung entfällt zukünftig die Möglichkeit einer Selbstanzeige.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Regierung, Streit, Steuerhinterziehung, Steuerprüfung
Quelle: de.reuters.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutlicher Rückgang der Ölpreise
Lieferprobleme bei Aspirin: Bayer-Medikament monatelang eingeschränkt verfügbar
Türkischer Wirtschaftsminister beschwichtigt: Deutsche Firmen genießen Schutz

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.02.2011 10:55 Uhr von ToH
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
wow: das is ja mal ein Freifahrtsschein

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Der Umgang der Medien mit der Flüchtlingskrise
Hagen: Wohnung wegen Kakerlakenbefall geräumt
Münchner Amoklauf: Am Jahrestag wird Opfern gedacht und Mahnmal übergeben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?