26.02.11 09:54 Uhr
 192
 

Regierung legt Streit über Strafzuschlag bei Steuerhinterziehung bei

Die Regierungskoalition hat ihre Diskrepanzen über einen zu zahlenden Aufschlag bei Steuerselbstanzeigen beigelegt.

Mitglieder von CDU/CSU und FDP einigten sich auf die grundsätzliche Beibehaltung der strafbefreienden Selbstanzeige. Wer Reue zeigt und nicht über 50.000 Euro nachzahlen muss, hat mit keiner Strafverfolgung zu rechnen .

Bei höheren Beträgen soll ein Strafzahlung von fünf Prozent erhoben werden. Zu dieser Geldbuße kommen bereits nach geltendem Recht sechs Prozent Verzugszinsen jährlich. Bei Bekanntgabe einer angeordneten Steuerprüfung entfällt zukünftig die Möglichkeit einer Selbstanzeige.


WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Regierung, Streit, Steuerhinterziehung, Steuerprüfung
Quelle: de.reuters.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Black Friday": Amazon-Mitarbeiter von Verdi zu Streiks aufgerufen
Paypal: Bundesgerichtshof stärkt Rechte der Verkäufer
Bio-Hersteller Alnatura muss Kartoffelchips wegen Holzsplitter zurückrufen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.02.2011 10:55 Uhr von ToH
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
wow: das is ja mal ein Freifahrtsschein

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Art von Cyanobakterien kann 90 Prozent Krebszellen im Körper töten
Kunstkohle aus Geflügelkot
"Todesstoß": Jusos strikt gegen eine Große Koalition


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?