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Regierung legt Streit über Strafzuschlag bei Steuerhinterziehung bei

Die Regierungskoalition hat ihre Diskrepanzen über einen zu zahlenden Aufschlag bei Steuerselbstanzeigen beigelegt.

Mitglieder von CDU/CSU und FDP einigten sich auf die grundsätzliche Beibehaltung der strafbefreienden Selbstanzeige. Wer Reue zeigt und nicht über 50.000 Euro nachzahlen muss, hat mit keiner Strafverfolgung zu rechnen .

Bei höheren Beträgen soll ein Strafzahlung von fünf Prozent erhoben werden. Zu dieser Geldbuße kommen bereits nach geltendem Recht sechs Prozent Verzugszinsen jährlich. Bei Bekanntgabe einer angeordneten Steuerprüfung entfällt zukünftig die Möglichkeit einer Selbstanzeige.


WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Regierung, Streit, Steuerhinterziehung, Steuerprüfung
Quelle: de.reuters.com

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26.02.2011 10:55 Uhr von ToH
 
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wow: das is ja mal ein Freifahrtsschein

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