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NRW: Viele Notrufsäulen auf der Autobahn sind zerstört

Wenn man zurzeit auf den Autobahnen in NRW unterwegs ist, fällt einem auf, dass viele Notrufsäulen zerstört oder außer Betrieb sind und mit großen Müllsäcken abgedeckt wurden.

Doch das liegt nicht daran, dass sie nicht mehr gebraucht werden, weil die meisten ein Handy benutzen. Ein Sprecher von Straßen NRW sagte: "Die Notrufsäulen fielen dem langen Winter zum Opfer. Die kalten Temperaturen und vorbeifahrenden Schneepflüge haben sie beschädigt."

Zurzeit sind von den insgesamt 3.200 Notrufsäulen in NRW 200 nicht einsatzfähig. In den nächsten Wochen sollen die Schäden beseitigt werden, was pro Notrufsäule zwischen 100 und 3.000 Euro kosten wird.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Autobahn, NRW, Notruf
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2011 12:35 Uhr von MC_Kay
 
+28 | -3
 
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Tja: Das Geld für Instandsetzungsarbeiten im Strassenbau und Infrastruktur geht halt alles für Rettungspakete, Rettungsschirme, Diäten, etc. drauf...
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26.02.2011 13:27 Uhr von MrKlein
 
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26.02.2011 13:36 Uhr von Komandar
 
+2 | -6
 
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Billiger: Da kommt es billiger auf den Leitplanken die LAT/LON-Angaben vom Aufenthaltsort zu schreiben als ein paar tausend Euro für die Herstellung oder Instandsetzung der Säulen zu investieren.

Heutzutage hat jeder 2. ein Handy und um Hilfe bitten bei einer Raststätte oder einem Fahrer sollte auch kein Problem sein.
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26.02.2011 13:45 Uhr von MC_Kay
 
+15 | -0
 
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@MrKlein: "das ses reparieren lassen, was bei 3000€ maximal x 200 stück auch nur 50.000euro sind. allerdings bezweifle ich das sich das Problem auf NRW beschränkt^^"

Ich weiß ja nicht, wie du rechnest, aber 3´000 Euo/Stk x 200 Stk ergibt bei mir 600´000 Euro.
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26.02.2011 14:32 Uhr von MrKlein
 
+3 | -0
 
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lol: ja das frage ich mich auch gerade.....du hast natürlich recht:)
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26.02.2011 19:36 Uhr von LocNar
 
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200 Stück alleine in NRW.

Würde mich mal interessieren, wie viele es im gesamten Bundesgebiet sind.
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27.02.2011 09:01 Uhr von rubberduck09
 
+0 | -0
 
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Die Standortbestimmung Ist nicht das Problem unbedingt.

Es mangelt in den Rettungsleitstellen jedoch an Kartenmaterial, aus dem man ´Autobahn A7, km 76,5 Fahrtrichtung Nord´ ablesen könnte. Diese km Angaben stehen alle 500 Meter.

Ist mir mal auf der B85 passiert. Reh reingelaufen, Angerufen, denn Auto war gut beschädigt, keiner wußte was mit der km-Angabe anzufangen.

Was mich allerdings auch wundert: Wie mies muß die Konstruktion sein, wenn die von Schnee beschädigt werden können? Auch wenn ein Schneepflug beim vorbeifahren mal eine ordentliche Menge von der Seite hinhaut, sollte das doch eine massive Konstruktion ned umhauen können.
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27.02.2011 12:59 Uhr von nightstore2001
 
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Zum Thema Notruf, da könnte es mittlerweile für Smartfon Besitzer mit GPS, die ja sehr zugenommen haben, recht komfortable ablaufen.

Bei Anruf der Notrufnummer, könnten die  Ortung´s Daten vom fon nach Freigabe der Notrufzentrale vollautomatisch an das Navi im  benötigtem Fahrzeug gesendet werden.

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