26.02.11 09:20 Uhr
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Gedankenexperiment: Astrophysiker propagiert Wurmlöcher im Inneren von Sternen

Wurmlöcher stellen neben diversen anderen exotischen Objekten - etwa Schwarzen Löchern - die mathematischen Lösungen bestimmter Formeln der Relativitätstheorie dar. Während die Existenz Schwarzer Löcher aufgrund vieler Beweise aber weitgehend anerkannt wird, bleiben Wurmlöcher bislang rein theoretische Konstrukte.

Weil in der Tat nur die mathematischen Lösungen existieren, gibt es zahlreiche theoretische Überlegungen Wurmlöcher betreffend. Der Astrophysiker Vladimir Dnhunushaliev von der Eurasian National University in Kasachstan denkt momentan über die Existenz dieser Objekte in den Zentren von Neutronensternen nach.

Demnach könnten Wurmlöcher zwei Neutronensterne miteinander verbinden und sogar eine exotische Materieform enthalten. Auftretende Resonanzen wären dann für Phänomene verantwortlich, die schon in der Realität beobachtet wurden, dazu gehören Strahlungsausbrüche und ungewöhnliche Pulsationsveränderungen.


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WebReporter: alphanova
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stern, Astrophysiker, Neutronenstern, Wurmloch
Quelle: www.astropage.eu

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2011 09:20 Uhr von alphanova
 
+35 | -2
 
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Nein, bei seinem Nachnamen hab ich nicht einfach wild drauf losgetippt, der heißt wirklich so.
Die zugrunde liegenden Berechnungen sind erwartungsgemäß äußerst komplex, was es sehr schwer macht, das sichtbare Verhalten eines potenziellen Wurmlochs zu beschreiben. Aber Gedankenexperimente dieser Art sind ja nicht verboten. Im Gegenteil, oft liefern sie entscheidende Ansätze für neue Ideen.
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26.02.2011 09:45 Uhr von Animus2012
 
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das: gute an astro/theoretischer physik ist ja das man jede theorie aufstellen kann und sei sie noch so "bekloppt". nur die theorie dann beweisen ist so eine sache^^
wurmlöcher in neutronensternen, interessant

p.s. sehr gute news alpha

[ nachträglich editiert von Animus2012 ]
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26.02.2011 09:48 Uhr von FredII
 
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26.02.2011 10:00 Uhr von unomagan
 
+7 | -0
 
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W00t? Alpha ist wieder da xD

Wobei ich die Theorie fast "glauben" würde. Klingt zumindest nicht ganz unlogisch. Das es in der "Natur" das gibt, was viele vermuten.
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26.02.2011 10:04 Uhr von Getschi2.0
 
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FredII: "sondern eher in die Reihe von Pseudowissenschaften"
Nein, das ist nicht pseudowissenschaftlich. Der Mann beschäftigt sich einfach mit Lösungen der Gleichungen der allgemeinen Relativitätstheorie. Das Higgs-Boson würde ich jetzt auch nicht als pseudowissenschaftlich bezeichnen, nur weil es derzeit nur auf dem Papier existiert.
Und solange diese Wurmlöcher den Beobachtungen nicht massiv widersprechen, kann man sich schon damit beschäftigen.
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26.02.2011 10:51 Uhr von Nashira
 
+8 | -1
 
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wenn fredll: als synonym für den gemeinen homo sapiens immer nur das als seriös abgetan hätte, was bereits wissenschaftlich erwiesen war, würde er heute noch ein jäger und sammler im lendenschurz sein.^^

wer wissenschaftliche gedankenexperimente als hirngespinste abtut, ist eine echte evolutionsbremse :P

aber vermutlich hält fredll auch den rest der relativitätstheorie, auf die sich ja auch das modell der wurmlöcher stützt, für sinnlose hirngespinste, lach.

also nicht weiter ernstnehmen , unseren forentroll, der es jetzt offenbar auch in den news mit dümmlichen provoaktionen versucht.

*kein keks, kein fisch für fredll*
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26.02.2011 11:23 Uhr von Kyklop
 
+1 | -0
 
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Ah ge: Wurmlöcher gibt es auf unseren Planeten Erde ja auch. xD
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26.02.2011 12:07 Uhr von FredII
 
+2 | -2
 
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@Getschi: Der selbe Mann stellt die abenteurliche Prognose auf, wir Menschen wären allein im Weltraum. Und das auf einer Grundlage einer Handvoll beobachteten Sonnensysteme, die ebenfalls Planeten tragen. Und das zu einem Hintergrund, dass allein unsere Galaxie (Milky Way) allein 50 Milliarden Sonnen beherbergen soll. In einem Weltraum der mindesten mit ebenso vielen anderen Galaxien gefüllt ist.

Muss der Raum tatsächlich unendlich viele Sterne und Galaxien haben, was das Olbers´sche Parodoxon verbietet, damit statistisch gesehen, eine solche Aussage gemach werden darf?

Gedankenexperimente? Ja, klar: Statistisch gesehen wird es eher vorkommen, dass mir demnächst jemand tausend Euro in den Briefkasten steckt, als dass über Wurmlöcher spekuliert werden kann. So viel zur Einschätzung fantastischer Aussagen, die mehr mit Sci-Fi, als seriöser Wissenschaft zu tun haben.

Oder woher leitet man auch ab, dass jenseits der Singularität uns eine Welt auftut, die mit unserer Physik nichts mehr zu tun hat? Und dann will man Neutronensterne als Referenz hinzuziehen, die im Zuge der uns bekannten Physik keinerlei Abnormalitäten zulassen würden!

So gesehen sollte theoretische Astrophysik ausschließlich ein mathematisches Feld bleiben.

[ nachträglich editiert von FredII ]
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26.02.2011 12:14 Uhr von Getschi2.0
 
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FredII: "Der selbe Mann stellt die abenteurliche Prognose auf, wir Menschen wären allein im Weltraum."
Weiß nicht genau, wie er da argumentiert. Was er dazu sagt ändert aber nichts daran, dass seine Forschung bezüglich Wurmlöchern nicht pseudowissenschaftlich sein muss.

"Oder woher leitet man auch ab, dass jenseits der Singularität uns eine Welt auftut, die mit unserer Physik nichts mehr zu tun hat?"
Ist eben dir Frage, ob die Formeln der Allgemeinen Relativitätstheorie hier angewandt werden können oder nicht. Aber scheinbar hat der Mann einfach eine Lösung der Gleichungen gefunden, was in keinster Weise pseudowissenschaftlich ist. Zu behaupten, dass es deswegen garantiert Wurmlöcher gibt wäre wieder was anderes.
Ist es pseudowissenschaftlich, wenn ich dir sage, dass der Satz des Phythagoras negative Längen zulässt?
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26.02.2011 13:34 Uhr von mayan999
 
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sogar bei wikipedia steht: "Wurmlöcher sind theoretische Gebilde, welche sich möglicherweise aus speziellen Lösungen (Kruskal-Lösungen) der Feldgleichungen der allgemeinen Relativitätstheorie ergeben. Erstmals wurden sie im Jahre 1935 von Albert Einstein und Nathan Rosen beschrieben und deshalb ursprünglich Einstein-Rosen-Brücke genannt.

Der Name Wurmloch stammt von der Analogie mit einem Wurm, der sich durch einen Apfel hindurchfrisst. Er verbindet also zwei Seiten desselben Raumes (der Oberfläche) durch einen Tunnel. Das beschreibt anschaulich die besondere Eigenschaft der Kruskal-Lösungen, da diese zwei Orte im Universum miteinander verbinden."

@ fredll
was soll daran pseudowissenschaftlich sein ?
wissenschaft beginnt mit theorien, an die man glauben kann oder auch nicht. ob man sie weiterverfolgt oder nicht ist zwar eine glaubenssache, aber das ändert nichts daran, dass wurmlöcher im bereich des "möglichen" liegen.

das einzige, was dieser theorie entgegensteht ist eine meinung, die für unumstößlich richtig gehalten wird, aufgrund des naiven glaubens, bereits alle geheimnisse des kosmos verstanden zu haben. man muss notwendigerweise davon ausgehen, dass im universum noch viel mehr "unbekanntes" existiert als man "glaubt". der menschlcihe verstand jedoch, wird höchstwahrscheinlich niemals im stande sein, alles verstehen zu können, da er niemals größer sein kann als das worin er sich befindet. es gilt sich nunmal damit abzufinden und diese "wahrheit" zu akzeptieren. jedenfalls wäre damit vielen geholfen.
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26.02.2011 14:27 Uhr von Nashira
 
+5 | -0
 
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kicher: zitat mayan999:

"das einzige, was dieser theorie entgegensteht ist eine meinung, die für unumstößlich richtig gehalten wird, aufgrund des naiven glaubens, bereits alle geheimnisse des kosmos verstanden zu haben."

und damt hast du fredlls wesen im kern perfekt definiert :o)
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26.02.2011 15:41 Uhr von FredII
 
+1 | -9
 
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@mayan und weshalb glauben wir generell nicht alle an einen Gott, der es einfach machen würde, all das zu erklären, was heute wissenschaftlich noch nicht fundiert ist? Ist die Existenz eines Gottes mathematisch nicht ebenso denkbar (errechenbar), wie Wurmlöcher? Beide sind komplizierte Gebilde, die ins phantastische reichen. Wobei sich die Menschheit darin einig ist, dass sie einen Gott zehnmal mehr akzeptiert, als einen Wisssenschaftsfuzzi, der sich in eine Welt hineindenkt, die mindstens ebenso phantastisch ist.
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26.02.2011 15:47 Uhr von Getschi2.0
 
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FredII: "Ist die Existenz eines Gottes mathematisch nicht ebenso denkbar (errechenbar), wie Wurmlöcher?"
Welche Formeln willst du denn für Gott benutzen?
Der Typ aus der News hat die von Einstein benutzt.
Sorry, aber jetzt vergleichst du Äpfel mit Birnen, was imho übrigens ein Anzeichen für pseudowissenschaftlichkeit ist.
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26.02.2011 16:08 Uhr von unomagan
 
+5 | -0
 
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Der feine: Unterschied ist ja noch: Es wird nicht als Wahrheit, Wissenschaft oder als Glaube dargestellt sondern als "Gedankenexperiment", es ist nur ein Konzept, eine Idee die Grundlage werden KANN! Es ist wie eine Idee zu einem Produkt was man produzieren will. Ob was daraus wird, wird sich erst zeigen :)
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26.02.2011 16:14 Uhr von FredII
 
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@Getschi: Keinesfalls (Äpfel & Birnen), denn einstein war es selbst, der proklamierte: "Gott würfelt nicht"

Genauer gesagt äußerte er sich folgendermaßen: "Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten bringt sie uns doch nicht näher. Jedenfalls bin ich überzeugt davon, dass der [gemeint ist ein Gott] nicht würfelt.“

...und Einstein lehnte in Bezug auf die Quantenmechanik Heisenbergs These ab, dass es nicht dem Zufall überlassen ist, ob ein Lichtquant einen Materie- oder Wellenzustand annimmt. Er (Einstein) sträubte sich gegen eine Theorie, die einen Zustand nicht exakt definieren konnte, sondern es einer Wahrscheinlichkeit überlassen wird, wohin die Würfel fallen werden.

Er sagte präzise:"Es scheint hart, dem Herrgott in die Karten zu gucken. Aber dass er würfelt und sich telepatischer Mittel bedient (wie es ihm von der gegenwärtigen Quantentheorie zugemutet wird), kann ich keinen Augenblick glauben.“

So viel zu eurer Referenz namens Einstein, die heute dbzgl. in Frage gestellt werden kann.
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26.02.2011 16:30 Uhr von Getschi2.0
 
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FredII: "Keinesfalls (Äpfel & Birnen), denn einstein war es selbst, der proklamierte: "Gott würfelt nicht""
Absolut Äpfel und Birnen. Und jetzt machst du auch noch Pflaumen rein. Das was da Einstein gesagt hat, war seine persönliche Meinung, was er aber NICHT mit Formeln gerechtfertigt hat. Dnhunushalie rechtfertigt seine Aussagen aber mit Formeln!

Dein Exkurs zum Thema Einstein ist hier völlig fehl am Platz.

"..und Einstein lehnte in Bezug auf die Quantenmechanik Heisenbergs These ab, dass es nicht dem Zufall überlassen ist, ob ein Lichtquant einen Materie- oder Wellenzustand annimmt."
Falsch. Er lehnt eine statistische Interpretation der QM ab. Was du da schreibst macht keinen Sinn. Es wird nicht dem Zufall überlassen, ob ein Lichtquant einen Materie- oder Wellenzustand einnimmt, sondern es wird dem Zufall überlassen, welchen Wert eine Messung annimmt. Messen kann man aber ohnehin nur den Teilchencharakter.

"So viel zu eurer Referenz namens Einstein, die heute dbzgl. in Frage gestellt werden kann. "
Es geht hier nicht um Einsteins Einstellung zur Quantenmechanik, sondern um die allgemeine Relativitätstheorie. Außerdem geht es nicht darum zu sagen ob Einstein mit seinen Aussagen recht hat oder nicht, sondern darum, dass Dnhunushalie nicht pseudowissenschaftlich handelt, wenn er aus Gleichungen die allgemein anerkannt sind einen neuen Zusammenhang herleitet!

Eröffnest du immer absolut sinnlose Nebendiskussionen, wenn du bemerkst, dass du falsch liegst?
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26.02.2011 16:40 Uhr von FredII
 
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@Getschi: Es macht keinen Sinn, sich an etwas zu klammern, was nur durch Gott erklärt werden kann. Denn auch das ist nur eine Geisteswissenschaft, die im Sinne einer Naturwissenschaft nur ein Pseudo als Präposition verdient.

Ich verstehe den Stand des Freundeskreises des schwer Erfassbaren, wenn dieser über Wurmlöcher brütet und sich Warps nach einem Raumschiff-Enterpise-Szenario erspinnt, nur lehne ich es ab, es in die Sparte gültiger Naturwissenschaften abzulegen. Womit ich einen wunden Punkt namens Eitelkeit erreicht habe.

Man möge mir doch diese (bisherige) Erkenntnis lassen. Ich zweifel auch nicht an euren Glauben. Denn darum geht es bisher nur.


[ nachträglich editiert von FredII ]
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26.02.2011 17:45 Uhr von Nullachtfuffzehn
 
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@ Fredll: Ohne derlei "Spinnereien" würden wir heute noch in Höhlen leben...^^
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26.02.2011 17:56 Uhr von FredII
 
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Wertestellung: Ja, sicher, bis eine allgemeine, empirische Akzeptanz vorhanden ist, ist das der Sache förderlich. Ich habe zum Beispiel die Romane des polnischen Philosophen Stanislaw Lem (wer kennt seinen Piloten Pirx, nicht?) nur so verschlungen, weil sie einer Akzeptanz nahe standen.
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26.02.2011 17:57 Uhr von mayan999
 
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Fredll: "...und weshalb glauben wir generell nicht alle an einen Gott, der es einfach machen würde, all das zu erklären, was heute wissenschaftlich noch nicht fundiert ist?"
es würde es nicht einfacher machen alles mit der existenz gottes zu erklären. es ist imho recht schwer menschen irgendetwas verständlich zu machen, wenn die erklärung nur aus einem worte, nämlich "gott", bestünde. das reicht einfach nicht aus um eigenschaften und aspekte bestimmter gesetze verstehen zu können, geschweige denn die erkenntisse in das "leben" mit einfliessen zu lassen.

"Ist die Existenz eines Gottes mathematisch nicht ebenso denkbar (errechenbar), wie Wurmlöcher?"
das kann man garnicht vergleichen. wurmlöcher sind ein phänomen, und gott wäre der ursprung aller phänomene, und ist daher selbst keines.

"Beide sind komplizierte Gebilde,..."
"gott" kann kein "gebilde" sein, da alle "gebilde" aus ihm erst entstanden sind.

"...die ins phantastische reichen."
damals war auch "das atom" eine "phantastische theorie" von den griechen, die sich letztendlich in gewisser hinsicht bewahrheitet hat, obwohl es keinerlei wissenschaftliche erkenntnisse gab, die auf die existenz von atomen hindeuteten.

@getschi
",....sondern darum, dass Dnhunushalie nicht pseudowissenschaftlich handelt, wenn er aus Gleichungen die allgemein anerkannt sind einen neuen Zusammenhang herleitet!"
^^vollkommen richtig...
dies IST pure wissenschaft, denn sie lebt davon. ohne eine "philosophische grundausrichtung", oder "geistige arbeit", gibt es in der wissenschaft kein vorankommen.

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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27.02.2011 00:05 Uhr von ThehakkeMadman
 
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Pah: Gedankenexperimente gehören zum kreativen Geist und sind wichtig. Ohne sie kämen wir niemals weiter. Wie soll man sonst Dinge, die man teilweise Beobachten kann, miteinander verknüpfen?
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28.02.2011 07:53 Uhr von GodlikexFrankie
 
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Mal: Wieder richtig gute News...

Gut geschrieben....

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