25.02.11 16:41 Uhr
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Zwei Drittel der Ostsee zugefroren

Zwei Drittel der Fläche von insgesamt 450.000 Quadratkilometern der Ostsee sind mit einer 50 bis 60 Zentimeter dicken Eisschicht bedeckt. Eiswände türmen sich an manchen Stellen bis zu 20 Meter hoch.

Dieses Wetterphänomen gab es seit 1980 nicht mehr. Eisbrecher sind rund um die Uhr im Einsatz und müssen punktuell ihre Arbeit einstellen, weil das Eis zu dick ist.

Betroffen von der Kälte sind vor allem die Ostseeanrainer-Staaten.


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WebReporter: Querdenker01
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Eis, Ostsee, Schicht
Quelle: www.sz-online.de

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25.02.2011 16:41 Uhr von Querdenker01
 
+23 | -21
 
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Wie ist dieses Wetterereignis bei einer propagierten Klimaerwärmung möglich?

Sitzen wir einem Schwindel auf?

CO2 ist schwerer als Luft und selbst bei einer massiven Luftmassenbewegung, wird dieses bei steigender Höhe immer weniger anteilig. Je kälter die Temperatur von CO2 ist, desto schwerer wird es auch.
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25.02.2011 16:45 Uhr von Getschi2.0
 
+26 | -13
 
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@Autor: "Wie ist dieses Wetterereignis bei einer propagierten Klimaerwärmung möglich?"
Wie ist es möglich, dass Menschen verhungern, obwohl ich gerade gegessen habe?

"CO2 ist schwerer als Luft"
Ja und? Ist Luft ein Gasgemisch, das selbst aus schweren und leichten Teilen zusammengesetzt ist?
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25.02.2011 17:11 Uhr von Loki1983
 
+2 | -4
 
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wie gut: das diese sachen damit zu tuen haben das der atlantik zu kalt ist für diese zeit und es noch dauert bis dieser sich wieder auf normalmaß erwärmt...damit hängen zur zeit diese wetter schwünge zusammen.... es wurde warscheinlich durch das öl im golf von mexiko ausgelöst...weiß aber mal wieder keiner...

alles hängt zusammen mit dingen die passieren... und einige sachen hängen auch mit der klimaerwärmung zusammen....aber nicht dieses
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25.02.2011 17:26 Uhr von mrchoas
 
+11 | -6
 
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Allgemein: Wieso schnallt eigentlich nahezu _niemand_, dass der Klimawandel nicht zu einer kompletten Temperaturerhöhung führt, sondern dass die Wetterextreme zunehmen? Das heißt es wird wärmer, sicher, aber auch kälter in den Wintern, es gibt mehr Regen etc pp. Das kommt ganz auf die Region an. Und was das mit dem CO2 in der Luft zu tun hat ist mir ein Rätsel
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25.02.2011 17:26 Uhr von Stefan5
 
+12 | -2
 
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dadurch, dass die Temperatur: in bestimmten Gegenden steigt werden Meeresströme, die warme Luft nach Europa bringen abgeschwächt. Deswegen wird es bei der Klimaerwärmung hier nicht wärmer sondern kälter.
Ob das damit zusammenhängt sei dahingestellt.
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25.02.2011 17:27 Uhr von Nebelfrost
 
+13 | -0
 
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falls es immer noch leute gibt, die sich über sowas wie im artikel beschriebene wundern: leute... es ist winter!
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25.02.2011 17:33 Uhr von Querdenker01
 
+6 | -5
 
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Klimaerwärmung: Und so wird aus einer Klimaerwärmung der Joker Klimawandel, den es allerdings im Laufe der Zeit schon immer gegeben hat.

Fraglich ist natürlich ob dafür die Geldmaschine CO2 verantwortlich ist.
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25.02.2011 18:48 Uhr von tutnix
 
+5 | -3
 
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@DerDeutschTuerke: diesmal pfuscht der mensch aber richtig mit rum beim klimawandel. wer glaubt, dass das freisetzen von tausenden gigatonnen an co2 seit der industriellen revolution keine folgen haben kann, sollte vielleicht doch nochmal darüber nachsinnen.
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25.02.2011 19:25 Uhr von nyquois
 
+2 | -2
 
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@tutnix: Es gab Zeiten, da war die Konzentration 3 mal höher.
Wir Menschen machen 5% vom gesamten CO2 ausstoß aus.
Das heißt, wir haben den CO2 Gehalt in der Luft um 0.0035% erhöht.
Der Ex-Direktor der Universität für Klimaforschung von Ostengland, früher großer Verteidiger der Klimaerwärmung, hat zugegeben dass es seit 16 Jahren keine Erwärmung mehr gegeben hat. Die Sonne ist seit 3 Jahren extrem inaktiv. Und seit 2 Jahren haben wir hier wieder richtige Winter. Da besteht natürlich kein Zusammenhang, nein!
Achja, kleine Info: Al Gore ist Atomlobbyist. Und was sehen wir? A-Energie wird seit Jahren als "grün" angepriesen. Will gar nicht wissen, wie viele Politiker und "Wissenschaftler" noch von denen gesponsort werden.
Soweit viel Spaß bei der Huldigung eurer Klimareligion ;)

Edit: Ups, eine null zu viel. Oder 2? Find grad die Quelle nicht mehr, bitte korrigieren mich, falls nötig^^

[ nachträglich editiert von nyquois ]
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25.02.2011 20:33 Uhr von Leeson
 
+3 | -0
 
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Die Pole: verschieben sich doch... hat das noch keiner gelesen?
;)
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25.02.2011 20:45 Uhr von olli58
 
+2 | -0
 
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Thema Klimaerwärmung: Stellt euch vor diese Klimaerwärmung würds nicht geben, dann wär die Ostsee ganz zugefrohren und ihr müßtet eure Autos morgens mit nem Bunsenbrenner auftauen.
Also seit froh das eure Eltern und Großeltern die luft soweit verpestet haben das wir nun die Klimaerwärmung haben.
Macht weiter mit damit es so bleibt ! Das spart Heizkosten. seit dem es keine 100 W Glühlampen mehr gibt sind meine Heizkosten eh gestiegen.

Das ist nicht unbedingt meine Meinung, aber mir fiel das grad mal so ein.
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25.02.2011 21:37 Uhr von tutnix
 
+1 | -1
 
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@nyquois: es gibt gifte, die bei noch wesentlich geringeren anteilen einen organismus töten. also noch viel spass in deiner antiklimakirche.
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25.02.2011 22:15 Uhr von myotis
 
+2 | -0
 
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@nyquois: "Es gab Zeiten, da war die Konzentration 3 mal höher."
Ja und in der Grube Messel war ein tropischer See.
"Wir Menschen machen 5% vom gesamten CO2 ausstoß aus.
Das heißt, wir haben den CO2 Gehalt in der Luft um 0.0035% erhöht."
Und das jedes Jahr ansonsten gehen uns die Erklärungsmöglichkeiten aus warum seit beginn der Industrialisierung die CO2 Konzentration um 1/3 gestiegen ist.
"Der Ex-Direktor der Universität für Klimaforschung von Ostengland, früher großer Verteidiger der Klimaerwärmung, hat zugegeben dass es seit 16 Jahren keine Erwärmung mehr gegeben hat."
Nein das hat er nicht gesagt http://news.bbc.co.uk/...
"Yes, but only just. I also calculated the trend for the period 1995 to 2009. This trend (0.12C per decade) is positive, but not significant at the 95% significance level. The positive trend is quite close to the significance level. Achieving statistical significance in scientific terms is much more likely for longer periods, and much less likely for shorter periods. "

http://nsidc.org/...
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25.02.2011 22:22 Uhr von Leeson
 
+2 | -2
 
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Joo: CO oder CO2 mit einer Konzentration von ca 1% in der Luft, würde einen Menschen innerhalb von Minuten töten.
Zum Glück liegt sie noch bei unter 0,00x%
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25.02.2011 22:40 Uhr von Zahathustra
 
+6 | -0
 
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@alle Klimapäpste und deren Untertanen ihr habt es einfach noch nicht gecheckt, und einige von Euch werden es wahrscheinlich erst merken, wenn Sie beim pupsen vom Klimasheriff erwischt werden und ein Strafgeld zahlen müssen.

Diese ganze Klimakatastrophenhysteriegesülze ist ein ausgemachter Schwindel,um Euch weiter schön kontrollieren und melken zu können!!!

Und wenn es nicht ab und zu noch ein paar selbständig denkende Menschen geben würde, wie zum Beispiel Herrn Vaclav Klaus (tschechischer Präsident), die öffentlich die Wahrheit sagen, würden noch mehr fergesteuerte Nasen herumlaufen und Ihre hirnlosen giftigen CO2-Sprechblasen in die Welt glucksen.

Vaclav Klaus:"Es geht nicht nur um den sozialen Aspekt des Wirtschaftssystems, sondern auch um den ökologischen. Insbesondere der heutige ganz irrationale Kampf gegen die angebliche Aufheizung der Erdatmosphäre hat die europäischen Effizienzprobleme noch verstärkt. Ich würde sogar so weit gehen, dem für seine Klimapolitik weltweit gefeierten Al Gore und seinen Anhängern eine Mitverantwortung für die jüngsten Entwicklungen in Tunesien und Ägypten zu geben. Dort wird nicht nur für die Demokratie demonstriert, sondern auch gegen zu stark gestiegene Lebensmittelpreise. Und das liegt auch an der neuen Klimapolitik, die die Handschrift von Al Gore trägt. Wenn die Felder weltweit immer häufiger für Bio-Treibstoffe und nicht für Lebensmittel verwendet werden, dann hat das seine Folgen. Und die EU hat diesen falschen Umweltgedanken unkritisch aufgenommen."

Quelle Handelsblatt:
http://www.handelsblatt.com/...
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25.02.2011 22:48 Uhr von guslan
 
+1 | -3
 
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2010 trotzdem wärmste Jahr!! Seit Wetteraufzeichnung war das Jahr 2010 im Durchschnitt viel zu warm auf der Erde.
Vielleicht haben die Russen recht und der Golfstrom verliert an Kraft, da die Gletscher schmelzen und dadurch die Salzkonzentration nachlässt und wir zu einen kalten Winter haben.

Verwechselt nicht Wetter mit Klima!!
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26.02.2011 01:07 Uhr von Phyra
 
+1 | -1
 
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was fuer daemliche aussagen seitens des autors,

"CO2 ist schwerer als Luft" also erstes mal ist luft ein gasgemisch von dem auch CO2 ein bestandteil ist, man kann nicht das Gasgemisch mit einem molekuel vergleichen

"Je kälter die Temperatur von CO2 ist, desto schwerer wird es auch. " nochmal schwachsinn, das gewicht von CO2 aendert sich cnht mit der temperatur, und wenn dann wuerde es mit sinkender temperatur leichter werden und nciht schwerer (weniger energie ergo weniger masse), was passiert ist, dass die dichte bei sinkender temperatur zunehmen kann, was aber nur dann der fall ist wenn die konzentration anderswo sinkt.
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26.02.2011 01:31 Uhr von Leeson
 
+1 | -0
 
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Zahathustra <<<< zustimm: Wie sieht es z.B. mit der CO2-Richtlinie für Dienstwagen unserer Politiker aus?
Kaum einer hält sich daran... tolles Vorbild!
Das soll das Volk nun denken?

Trotzdem geht es um die "Globale Erwärmung" und nicht um die "Europäische Erwärmung".
Das reicht von warmen Wintern, kalten Winter, heiß-trocknen Sommern bis hin zu verregneten Sommern.
Global ändern sich die Temperaturen und somit auch die Windströmungen und somit auch das Wetter. Ganz logisch!
Um nur ein anderes Bsp. zu nennen: Australien

Aber ob der Mensch nun einen signifikanten Einfluß darauf hat, wird nur der erfahren, der sich mit diesem Thema beschäftig.
Das aber auch nur, wenn man in diese Richtung studiert hat, arbeitet und sich nicht durch diverse Gelder aus allen möglichen Quellen beeinflussen lässt.

Ein einzelner Wissenschaftler wird überstimmt und ausgelacht, wenn es ganz hart kommt verlieht man noch sein Gesicht und etwas an Seriösität.

[ nachträglich editiert von Leeson ]
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26.02.2011 08:46 Uhr von Moriento
 
+3 | -1
 
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Religion: Diese religiöse Trennung von Wetter und Klima ist wirklich kaum zu fassen. Natürlich ist Wetter nicht gleich Klima, aber das hat auch niemand behauptet. Die Wetterdaten in ihrer Gesammtheit wurden manipuliert, seht euch doch mal die Verteilung der relevanten Wetterstationen an. Die CO2 Menge folgt den Klimakurven, und das schon so lange, wie wir zurück blicken können. Das ist auch ganz logisch, weil erhöhte Temperaturen CO2 ausgasen lassen. Auf der Erde hat sich ein perfektes System zum Ausgleich von CO2 und Sauerstoff eingependelt (hauptsächlich Gletscher, Meere und Wälder). Das Abschmelzen der Pole ist nicht per se ein schlechtes Zeichen (wenn sie nur schmelzen würden, das ist aber nur die halbe Wahrheit). Wir haben hier eine perfekte Augenwischerei, die dabei helfen soll, dass die Menschen nicht mehr nach den wirklichen Problemen fragen (echte Umweltgifte und Abholzung der Regenwälder).

Wie kann man nur so einfältig sein, und wirklich auf so einen Mist herein fallen, und das, obwohl alle Daten frei zugänglich sind? Man muss sich doch nur die Energie- und CO2-Bilanz des Biosprits ansehen, um den Schwindel zu erkennen.

Nunja, nachdem über 70% der Bundesbürger mit Guttenberg kein Problem haben, sollte ich eigentlich keine Fragen mehr haben. Es scheint so, als wären die Strategien zur Einfachhaltung des Volksgeistes höchst effektiv.

[ nachträglich editiert von Moriento ]
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26.02.2011 09:49 Uhr von Getschi2.0
 
+1 | -4
 
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nyquois: "Es gab Zeiten, da war die Konzentration 3 mal höher."
Und deswegen kann CO2 keinen Einfluss haben?

"Wir Menschen machen 5% vom gesamten CO2 ausstoß aus."
Genau. Wir packen bei einem Nullsummenspiel noch was drauf ^^

"Die Sonne ist seit 3 Jahren extrem inaktiv."
Was ist denn das für ein Argument? Die Sonne ist inaktiv und das letzte Jahr gehört zu den heißesten überhaupt. Wo ist das Gegenargument?
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26.02.2011 09:57 Uhr von Getschi2.0
 
+1 | -3
 
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Zahathustra: Weil man Klimapolitik scheiße findet, muss der Klimawandel nicht gelogen sein.

@guslan:
2010 war nur das drittwärmste Jahr wenn ich mich nicht täusche. Den Rekord hält immer noch 1998.

@Moriento:
"Die CO2 Menge folgt den Klimakurven"
Und deswegen kann CO2 nicht zu einer Erwärmung führen? Denkst du, dass sich der Klimawandel echt so leicht widerlegen lässt und das noch nie einem Wissenschaftler aufgefallen ist?
Und wenn die Daten alle manipuliert sind, warum hat man hier so einen dummen Fehler eingebaut?

"Man muss sich doch nur die Energie- und CO2-Bilanz des Biosprits ansehen, um den Schwindel zu erkennen."
Man muss sich das ansehen um schlechte Politik zu erkennen. Aber schlechte Klimapolitik widerlegt den Klimawandel ungefähr so sehr, wie schlechte Atompolitik die Atomkraft widerlegt.

[ nachträglich editiert von Getschi2.0 ]
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26.02.2011 10:56 Uhr von Moriento
 
+2 | -0
 
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@Getschi: Ich sehe die Klimatheorie noch gar nicht als widerlegt an, das habe ich tatsächlich falsch formuliert. Das Problem ist, dass die Klimatheorie behandelt wird, als wäre sie bewiesen. Es wird gehandelt, obwohl gesicherte Erkenntnisse fehlen, typischer Aktionismus eben. Zunächst sprach man von der Klimaerwärmung (mit entsprechenden Katastrophen), und als das Klima nicht mehr mitgespielt hat, hat man plötzlich von einem Klimawandel gesprochen, bei dem es auch kälter werden könnte. Vor dem CO2 sind noch viele andere Faktoren, die einen tatsächlichen Einfluss auf Wetter und Klima haben. Mit diesen Faktoren lässt sich aber nich so viel Geld verdienen, und man kann es den Menschen schlechter verkaufen (z.B. die Sonnenaktivität, Wasserdampf, oder die erhöhten Temperaturen in Ballungsgebieten).

Die Klimapolitik kann man von den wissenschaftlichen Erkenntnissen kaum noch trennen, das ist ja gerade das Problem. Hier wurde ein Dogma zur Religion erhoben, es gibt genug Wissenschaftler, die die Klimatheorie kritisieren, nur lässt man Kritik in den Massenmedien nicht zu. Es geht nur um Geld, ähnlich wie bei Lüge vom Waldsterben zu damaliger Zeit. Das größte Problem ist für mich nicht mal, dass damit Geld verdient werden soll, damit könnte ich leben. Ich mache mir vor allem Sorgen über gewisse Kreise, die schon mit der Manipulation des Klimas experimentieren. Der Mensch hat mit Hitze nämlich weit weniger Probleme als mit Kälte.
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26.02.2011 11:07 Uhr von Getschi2.0
 
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Moriento: "dass die Klimatheorie behandelt wird, als wäre sie bewiesen."
Naja, sie ist schon mal nicht schlecht bestätigt ;-)
Aber mit Aktionismus hast du nicht unrecht, da Biosprit und Co. nicht wirklich sinnvoll ist.

"Zunächst sprach man von der Klimaerwärmung (mit entsprechenden Katastrophen), und als das Klima nicht mehr mitgespielt hat, hat man plötzlich von einem Klimawandel gesprochen"
Auf die gesamte Atmosphäre bezogen ist das Wort Klimaerwärmung auch durchaus richtig.

"z.B. die Sonnenaktivität, Wasserdampf, oder die erhöhten Temperaturen in Ballungsgebieten"
Auf die ersten Punkt hat der Mensch keinen Einfluss, auf den zweiten nur indirekt und der dritte ist im Prinzip unwichtig. CO2 ist der einzige Wert den der Mensch massiv beeinflusst.

"es gibt genug Wissenschaftler, die die Klimatheorie kritisieren"
Vielleicht an der Zahl. Prozentual gesehen sind es aber sehr wenige.

"nur lässt man Kritik in den Massenmedien nicht zu"
Natürlich wird Kritik in den Massenmedien zugelassen.
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26.02.2011 11:35 Uhr von Getschi2.0
 
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DerDeutschTuerke: "Es gibt einen Klimawandel ja, aber das passiert alle paar tausend Jahr und ist naturbedingt."
Natürlich. Klimawandel gabs schon immer und wirds immer geben. Aber das macht keinerlei Aussagen darüber, ob der Mensch nun einen Einfluss hat oder nicht.
Dieses Argument ist so, als ob du sagst, der Mensch hat noch keine Tierart ausgerottet, weil schon lange vor dem Menschen viele Tierarten ausgestorben sind.
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26.02.2011 11:54 Uhr von Merlin_ac
 
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Ostsee: Leider, man stellt immer wieder fest, dass „ wir wissen dass wir nichts wissen“. Die Prognosen die die Wissenschaft verbreitet könnte mehr oder weniger jeder von uns voraussagen. Nur dafür bekommt keiner von uns das Geld. Die ganze Sache ob mit Klimawandel, Gravitation, Magnetismus, Vulkanismus und.. und.., ist als ob man mit heutigem Wissen die Gleichung mit zwanzig Unbekannten bei einer Bekannte lösen möchte. Also statt für unsinnige, kurzsichtige Projekte die Steuergelder auszugeben empfehle ich
Schulen, Hochschulen, Forschungsinstitute und Wissenschaft so zu finanziell unterstützen, dass sie sich zu unabhängigen Wissensträgern entwickeln. Unabhängig von Politik und Industrie.

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