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Neuer Facebook-Virus lockt User in die Falle

Im sozialen Netzwerk Facebook kursiert ein neuer Wurm, der unter anderem E-Mail-Adressen ausliest und sich selbst weiterverschickt.

Seit mehr als einer Woche locken Meldungen wie "Secret tool shows who stalks your pics" oder "Insane! Awesome tool to see who looks at your pics" die Facebook-Mitglieder in die Falle.

Mehrere Internetportale warnen davor, derartige Meldungen anzuklicken - auch, wenn sie im Namen eines vertrauten Freundes gepostet wurden.


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WebReporter: Forstreform
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Neuer, Facebook, Virus, User, Falle
Quelle: www.tz-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2011 16:00 Uhr von Forstreform
 
+6 | -0
 
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Falls Ihr doch von dem Wurm befallen worden seid, sind im Quellartikel mehrere Seiten verlinkt, auf denen es Hilfe gibt.
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25.02.2011 16:07 Uhr von Flare
 
+6 | -1
 
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Dejá-Vu: Hoffentlich nicht wieder so ein Wurm, der über zahlreiche Chatfenster verschickt wird. Einfach ätzend und nervig sowas!
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25.02.2011 16:58 Uhr von dwmdt
 
+1 | -12
 
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25.02.2011 17:38 Uhr von Falkone
 
+10 | -1
 
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Alle diese Kommunikationsplattformen: Messenger, Studi VZ, Schüler.cc sind anfällig für derartige Attacken.

Deshalb haben alle diese Geschichten in den Firmen, die ich betreue - Hausverbot.
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25.02.2011 18:31 Uhr von stoniiii
 
+10 | -1
 
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Wenn Facebook und der doch so tolle Mark Zuckerberg das nicht wollen würde, könnte es unterbunden werden! Aber dann funktionieren ja viele der anderen Applications nicht mehr, mit denen sich so wunderbar Geld verdienen lässt!

Facebook stinkt :) Die Idee dahinter ist toll, die Umsetzung aber viel zu Kommerziell ausgelegt. Was nach außen aussieht als wäre es super toll für die Benutzer ist in Warheit nur eine neue Methode durch Daten und Werbepartner Geld in die Kassen zu bringen.

[ nachträglich editiert von stoniiii ]
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25.02.2011 19:55 Uhr von CHR.BEST
 
+3 | -4
 
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Da kann Facebook nichts dafür.
Soweit ich die Quelle verstanden habe, wird dem arglosen PC-Benutzer einfach ein Link auf eine Webseite zugeschickt, von der er sich eine Anwendung runterladen kann.

Sobald der Anwender nun dieses Programm startet, übernimmt es heimlich die Kontrolle über den Computer und verschickt besagten Link automatisch und ohne sein Wissen wieder an andere weiter.

Mein Ratschlag dagegen ist, einfach einen virtuellen Rechner aufsetzten, nur innerhalb dieser virtuellen Umgebung im Internet surfen und am Ende des Tages die virtuelle Festplatte komplett zurücksetzen (diese Option muss man beim Erstellen der virtuellen Umgebung einstellen).
Dadurch werden alle Programme, also auch sämtliche Viren und Würmer, die zwischenzeitlich installiert wurden, wieder plattgemacht (leider auch alle Lesezeichen etc.).

Alternativ kann man auch von einer Live-CD/DVD booten und damit surfen. Allerdings muss man dafür den Rechner immer aus- und einschalten bzw. resetten - es sei denn, man bootet die Live-CD/DVD innerhalb der virtuellen Umgebung.

Als Virtualisierungssoftware kann ich das freie VirtualBox empfehlen. Es kostet nichts, darf beliebig oft kopiert werden, es erfordert keine Registrierung und ist für alle gängigen Betriebsysteme (Linux, Windows, Mac) erhältlich (Link: http://www.virtualbox.org/ ).
Mir gefällt VirtualBox am besten aber natürlich gibt es auch noch andere Virtualisierungssoftware wie z. B. VMware, VirtualPC und QEMU.
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25.02.2011 20:11 Uhr von Erni09
 
+2 | -2
 
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Oder einfach eine vernünftige Firewall und ein Antivirenprogramm zulegen. Mein Gott, man muss es nun wirklich nicht übertreiben mit virtuellem System etc.
Ich möchte behaupten, dass 99% der Viren sich einfach durch die Dummheit der User verbreiten. Wer ohne Firewall ins Netz geht, hat von mir kein Mitleid verdient.
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25.02.2011 21:39 Uhr von CHR.BEST
 
+0 | -0
 
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@Erni09: Das geht selbstverständlich auch ;-)
Ich wollte lediglich eine Methode zeigen, die auf jeden Fall funktioniert, weil Firewalls und Wächterprogramme eben auch versagen bzw. Fehlalarme lostreten können.
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26.02.2011 02:40 Uhr von Aussenstehender
 
+0 | -0
 
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Es gibt einen Namen ein Wurm namens "Facebook".
Zwingt "Facebook" nicht sogar seine User dazu, jegliche Rechte und E-Mail-Accounts, sich habhaft zu machen!?

123 Personen gefällt das ;o)
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26.02.2011 08:38 Uhr von Goma2Eco
 
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Jeder der darauf reinfällt ist selber schuld....wie bei jedem anderen Wurm auch.
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26.02.2011 10:29 Uhr von Hady
 
+0 | -0
 
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Gesunder Menschenverstand heißt das Zauberwort. Dann fängt man sich auch (normalerweise) keinen Virus ein.
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26.02.2011 10:31 Uhr von CorCalom
 
+0 | -0
 
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@CHR.BEST: Nur hätte das im vorliegenden Fall genau gar nichts gebracht, weil der Viruscode auch wunderbar in der virtuellen Maschine funktioniert hätte.
Übrigens handelt es sich nicht um ein "Programm", was man runterladen muss, sondern um einen simplen kurzen JavaScript-Code, den man kopieren und in die Adresszeile der Facebook-Seite einfügen soll. Wenn man das tut, lädt der JavaScript-Code anderen JavaScript-Code vom Hacker nach, der dann Surfen und Nachrichten Verschicken im Namen des Users automaisch simuliert.

@Erni09: Wender Firewall noch Virenscanner können verhindern, dass sich ein User einen JavaScript-Code irgendwo kopiert und in die Adressleiste einfängt.

[ nachträglich editiert von CorCalom ]
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26.02.2011 10:42 Uhr von CHR.BEST
 
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@CorCalom: Achso, jetzt versteh ich das. In der Quelle steht halt kein Wort von JavaScript, darum bin ich von einen gewöhnlichen Wurm, wie er z. B. als EXE-Datei per Mail oder Browser-Plugin/AddOn versteckt wird, ausgegangen.

Was du meinst ist also praktisch sowas wie Session-Hijacking.
Hm, aber wenn das Script ein weiteres nachläd, müßte es dazu eigentlich auf eine fremde URL zugreifen.
Das AddOn "NoScript" sollte dagegen gut helfen.
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26.02.2011 11:14 Uhr von Wompatz
 
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@Falkone niedlich, Hausverbot....schon mal was von Proxy gehört du Möchtgern?
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26.02.2011 11:17 Uhr von farm666
 
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Menschen: müssen aus ihre dummheit lernen.
Es kann nicht sein, das menschen zwar das internet nutzen aber keine ahnung davon haben. Frühr musste der mensch auch alles wissen was er tut.
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27.02.2011 04:19 Uhr von Schisma
 
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jede firewall und jedes antivirenprogramm ist so fehlerfrei wie der admin der es konfiguriert.

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