25.02.11 15:12 Uhr
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Guido Westerwelle plant vier verschiedene Sanktionen gegen Libyen

Nach Meinung von Bundesaußenminister Guido Westerwelle müsse die EU vier unterschiedliche Sanktionen gegen die Regierung Libyens verhängen.

Die Sanktionen sollen ein Waffenembargo, ein Reiseverbot sowie das Einfrieren des Vermögens der Gaddafi-Familie beinhalten. Außerdem solle die Lieferung von Waren, mit denen die Bevölkerung unterdrückt werden könne, verhindert werden.

Unterstützung findet diese Forderung durch Italien und Marokko. Westerwelle betonte außerdem, dass der UN-Sicherheitsrat weitere Sanktionen beschließen könne.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Libyen, Muammar al-Gaddafi, Sanktion, Waffenembargo, Reiseverbot
Quelle: de.reuters.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2011 15:25 Uhr von usambara
 
+4 | -3
 
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Heuchelei 2009 hat alleine Deutschland Rüstungsgüter im Wert von über 50 Millionen €uro nach Libyen geliefert.
Frankreich wollte gar Atomkraftwerke dort bauen.
Siemens lieferte ML11-Technik
Zur Kategorie ML11 gehören auch Störsender. Das Gaddafi-Regime blockiert bereits seit Tagen das Handy- und GPS-Netz sowie Internet.
Erst 2010 hatte die EU dem Diktator Hilfen in Höhe von 50 Millionen Euro zugesagt, damit Libyen afrikanische Flüchtlinge von Europas Küsten fernhält.
Der belgische Rüstungshersteller FN Herstal stand kurz davor, Waffen im Wert von rund 100 Millionen Euro nach Libyen zu liefern - obwohl Serbien und Großbritannien ähnliche Geschäfte abgelehnt hatten.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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25.02.2011 16:48 Uhr von thugballer
 
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haha: wahrscheinlich fantasiert guido von seinem geheimen kämmerchen

- du warst ein sehr böser junge - ich muss dich jez bestafen
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26.02.2011 01:52 Uhr von sabun
 
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Statt Sanktion: Militäraktion bevor noch mehr Menschen sterben.
Dieser Mensch Gadaffi der angeblich einen Sozialistisch-Islamischen Staat führt, hat es nicht geschafft die Einnahmen aus seinem Erdölgeschäft sinnvoll und effetiv für sein Volk zu verteilen. Wem nütz es, wenn Er oder einer seine Söhne durch die Saktionen an der Macht bleiben und die Waffen eben aus Russland oder aus China beziehen.

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