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Gerätedesign: "Rollbare" Batterien entwickelt

Koreanische Forscher haben eine erste aufrollbare Batterie entwickelt. Möglich wurde dies mit dem noch recht neuen Werkstoff "Graphen". Aus diesen hauchdünnen Folien, die aus Kohlenstoffatomen bestehen, bauten die Wissenschaftler rollbare und flexible Elektroden auf.

Erste Tests zeigten eine hohe Stabilität dieser Elektroden. Denn bei Graphen handelt es sich nicht nur um ein sehr gut leitfähiges, sondern auch sehr stabiles Material.

Marktreif ist diese Technik noch nicht, da die flexible Batterie noch weniger Strom speichert als heute verfügbaren Akkus.


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WebReporter: jolli2011
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Energie, Akku, Batterie, Lithium
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2011 14:11 Uhr von jolli2011
 
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Toller Ansatz. Doch bis zu einer Massenfertigung muss noch die Ladekapazität gesteigert werden. Das kann noch einige Jahre dauern.
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25.02.2011 20:23 Uhr von MBGucky
 
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leider muss man erst die Quelle lesen um zu verstehen, dass hier tatsächlich von "biegsamen Akkus" die Rede ist.

Im Titel ist sie "rollbar"?
mir fällt spontan keine Sorte 1,5V Batterien ein die man nicht über den Tisch rollen kann.

Zudem ist es keine Batterie, sondern ein Akku (Ja, ich weiß, Batterien sind die 1,5V Zellen auch nicht).

Und in der News kann man sie dann "aufrollen"?
Statt sie aufzuladen oder was?

Außerdem macht es keinen Sinn, einen solchen "Folienakku" aufzurollen, da er dadurch wieder die Form der handelsüblichen Akkus/Batterien einnehmen würde. Man erfindet ja auch kein Elektroauto mit einem Dieselgenerator als Stromversorgung.

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