25.02.11 12:12 Uhr
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Der kleinste Computer der Welt vorgestellt

Wissenschaftler von der University of Michigan haben einen Computer geschaffen, dessen Größe einen Quadratmillimeter beträgt.

Obwohl so winzig, ist der mit einem Mikroprozessor, der sehr wenig Strom verbraucht, einem Drucksensor, einem Speicher, einer Batterie, einer Solarzelle und einem kabellosen Sender, der mit Hilfe einer Antenne Daten auf ein externes Lesegerät übertragen kann, ausgestattet.

Der Computer, der noch keinen Namen bekommen hat, soll in der Zukunft unter anderem für die Überwachung von Augenerkrankungen eingesetzt werden.


WebReporter: irving
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Welt, Rekord, Computer, Prozessor, High Tech
Quelle: www.dailymail.co.uk

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2011 12:25 Uhr von ProHunter
 
+42 | -2
 
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oder: von menschen...
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25.02.2011 12:40 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -36
 
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25.02.2011 12:54 Uhr von karmadzong
 
+31 | -1
 
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@rubberduck: das ding in den Persos ist ein RFID Chip der lediglich speichern kann.. das ist ein klitzekleines bisschen was anderes wie ein voll programmierbaren Computer mit funkschnittstelle
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25.02.2011 13:04 Uhr von Haarwurm
 
+5 | -2
 
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Radio im Auge: das stelle ich mir durchaus lustig vor. Und für die Sendersuche muss man sich dann über das Auge streichen?

wie war mit dem englischen Begriff radio wohl eher Sender gemeint, wie?
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25.02.2011 13:43 Uhr von flokiel1991
 
+10 | -1
 
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Bald kann man dann: auch einen computer im Gehirn einbauen, mit display auf dem auge, sodass man immer filme gucken oder spielen kann, ohne dass es jemand merkt.
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25.02.2011 14:16 Uhr von 19ceejay90
 
+1 | -2
 
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"...einem kabellosen Sender, der mit Hilfe einer Antenne Daten auf ein externes Lesegerät übertragen kann."

Ein Sender der Daten auf ein Lesegerät überträgt? Wo ist hier der Fehler? ...
Entweder Überträgt das Lesegerät Daten kabellos an den Computer, oder der Computer übertragt Daten kabellos an ein externes Ausgabegerät. Er übermittelt mitsicherheit nicht an ein externes Lesegerät, das wäre sinnfrei.
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25.02.2011 14:22 Uhr von Haarwurm
 
+2 | -0
 
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@19ceejay90: ???

sorry, aber ich verstehe deinen Kommentar nicht.

Du hast einen Sender. Und du hast einen Empfänger bzw. das Lesegerät. Somit sendet der Sender zum Lesegerät, welches dann wiederrrum die Daten an einen Rechner oder sonstwo hin überträgt.

Der Sender wird kaum die Daten direkt an einen Rechner übertragen. Und wieso das Lesegerät die Daten kabellos an einen Rechner übertragen muss, müsstest du mir bitte auch erklären. Eine Anbindung per USB sollte doch erlaubt sein, oder? Das E-Pass-Lesegerät sendet ja auch nicht kabellos an den Rechner, dann brächtest du ja noch einen Empfänger, der dann die Daten vom Empfänger empfängt - schon verwirrend, oder? ;)
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25.02.2011 14:31 Uhr von 19ceejay90
 
+1 | -4
 
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@Haarwurm: Ein Lesegerät ist ein Gerät, das bspw. eine Speicherkarte ausließt und die Daten an einen Computer sendet (per USB oder kabellos ist mir egal).

Ein Ausgabegerät ist ein Gerät, dass Daten direkt ausgibt. Bspw. ein Drucker oder ein Monitor.

Ich gehe davon aus, dass dies ein Minicomputer ist. Also an diesen Computer ein Ausgabegerät angeschlossen wird, wie z.B. ein Drucker.

Falls das in der News genannte "Lesegerät" nur dafür da sein soll Daten von dem Minicomputer zu einem "normalem" Computer zu übertragen, dann ist es kein Lesegerät sondern eine Schnittstelle zwischen "normalem" PC und Minipc (wie zB. ein WLAN Router).

Ich vermute mal, dass der Autor mit einem "Lesegerät" einen externen Monitor meint, der zb. Schwingungen o.ä. darstellt . Dann ist es eher ein Ausgabegerät.

[ nachträglich editiert von 19ceejay90 ]
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25.02.2011 14:44 Uhr von Trekki1990
 
+3 | -0
 
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@19ceejay90: Haarspalterei! Man hat verstanden wie es gemeint ist mit dem "ominösen Lesegerät".
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25.02.2011 14:47 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -3
 
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@karmadzong: Du bist ja so vom Fach, daß du ´vollprogrammierbar´ buchstabieren kannst. Wow

Auch im Perso ist ein µC drin, der sich um die Authentifizierung und Cryptographie kümmert. Dedizierte Hardware: Fehlanzeige. Wozu auch - kost blos mehr Geld. Der Trick an der Sache ist, daß die Crypto-Software keine Timing- und Power Attacken erlaubt. Das coden nur die besten der besten.

Nur weil _DU_ da kein Programm hochladen kannst, heißt das nicht, daß da nicht eine vollständige CPU drauf ist.

EC-Karten und Konsorten verwenden übrigens ähnlich kleine Rechner - aber nur ohne RFID
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25.02.2011 16:05 Uhr von karmadzong
 
+1 | -0
 
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@rubberduck: ist wohl wahr was du da sgst, der unterschied ist eben nur das im perso immer noch kein programmierparer computer drin ist sondern fest verdrahtete schaltkreise.. und beim herstellen eines neuen Persos werden die vorgesehenen Daten zum großen teil direkt auf den chip gebrannt, lediglich teile des speichers sich beschreibbar (meldedaten etc) und du benötigst ein Lesegerät um das ding überhaupt zum arbeiten zu bewegen da es den integrierten Chip induktiv mit strom versorgt.. aber nunja, es ist Freitag, ich bin seit 4 auf den beinen um meinem IT-basierten Beruf nachzugehen.. doch bleibe ich dabei, dieser (im sinne des begriffs) " Microcomputer" hat doch deutliche unterschiede zum leicht modifizierten RFID Design des Persochips...
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25.02.2011 19:50 Uhr von Mehrsau
 
+2 | -0
 
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@minusvoter von 19ceejay90: Haarspalterei hin oder her. Er hat recht. Ein Lesegerät dient zur Ausgabe. Es sendet, übermittelt oder stellt Daten da. Streng genommen tut es noch nicht einmal letzteres. Das wäre dann ein kombiniertes Gerät. Aber wir wollen ja nicht noch die gespaltenen Haare hälften ;-)

[ nachträglich editiert von Mehrsau ]
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28.02.2011 12:50 Uhr von 19ceejay90
 
+0 | -0
 
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Danke Mehrsau ;)

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