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Manager von "Mörtel-Lugner" vertrat auch Menowin Fröhlich - Der sitzt nun wegen ihm in Haft

Mit dem Namen Richard Lugner verbinden alle den Wiener Opernball und die dazugehörigen umstrittenen Star-Einladungen des "Mörtel-Lugner". Doch hinter den Ideen, wie dieses Jahr "Ruby" einzuladen, steckt Lugners Schwiegersohn Helmut Werner.

In einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" plaudert Werner über seine anderen ehemaligen Kunden wie Naddel Abd el Farrag, Zachi Noy, den Dicken aus "Eis am Stiel" oder Menowin Fröhlich, der ihn geschlagen haben soll und deswegen wieder nun in Haft sitzt.

Die Aufregung um Berlusconis Gespielin "Ruby" empfindet Werner als heuchlerisch. Schließlich seien auch schon Porno-Star Dolly Buster oder Bordellbesitzer Marcus Prinz von Anhalt Gäste beim Ball gewesen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Haft, Manager, Menowin Fröhlich, Mörtel
Quelle: www.sueddeutsche.de

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