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Bayerisches Dörfchen ist überfordert: 71 Einwohnern stehen 90 Asylanten gegenüber

In dem niederbayerischen Dörfchen Schöllnstein leben nur 71 Menschen. Die Regierung hat der Gemeinde nun 90 Flüchtlinge geschickt, die in dem Dorf leben.

Die Einwohner sind überfordert mit der unverhältnismäßigen Anzahl: "Die Situation ist wie auf der Insel Lampedusa", so der Dorfpfarrer. Man versuche den Asylanten so gut wie möglich zu helfen, doch auch für diese ist die Situation schwierig.

"We go crazy, wir werden verrückt. Hier ist nichts", so ein Flüchtling aus Somalia. Die Asylanten sind in der bayerischen Einöde quasi stillgestellt und man weiß nicht, was mit ihnen dort passieren soll.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Flüchtling, Dorf, Asyl, Verhältnis
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2011 13:00 Uhr von canabisman
 
+10 | -3
 
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fail: ich würde sagen ein klarer fail der bürokratie
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24.02.2011 13:09 Uhr von shadow#
 
+16 | -5
 
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Welcher Depp hat sich denn das ausgedacht? Da sitzen jetzt 90 Leute die kaum Deutsch sprechen auf ihrem Berg, das einzige was sie von Deutschland sehen ist Wiese und Wald so weit sie laufen können und wenn sie, wie zu erwarten, mit der Gesamtsituation unzufrieden sind, gehen sie zum Bürgermeister und nerven den, obwohl der weder was dafür noch recht viel machen kann.
Und dass da früher oder später aufgrund der sozialen und räumlichen Isolation mal einer durchdreht ist auch nur eine Frage der Zeit.
Ein Glanzstück bayrischer Bürokratie...
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24.02.2011 13:11 Uhr von Showtime85
 
+7 | -9
 
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Tja und wo wohnen die dort im Stall? Als erstes sollten die sich ihre eigen Häuser bauen (natürlich unter anleitung). Das schafft Wohnraum und die sind beschäftigt.
2. Solltens die Gemeinnützige arbeiten in diesem 71 Personen Dorf übernehmen. z.b. Staubkörner sammeln oder so
3. Die Sprache und geflogenheiten bzw. tradtionen der deutschen sollten diese erlernen.

Hmmm was kann man sonst noch in so einem "riesiegen" dorf machen???
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24.02.2011 13:17 Uhr von jo-82
 
+20 | -6
 
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Der Weg in die Heimat steht ihnen offen, wenn ihnen der kostenlose Kururlaub in Schöllnstein nicht mehr gefällt.
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24.02.2011 13:34 Uhr von Showtime85
 
+2 | -8
 
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@jo, wankelbrecher, bastb: nah wir wollen doch nicht so hart zu den armen ausländern sein, wer weiss was die für eine harte vergangenheit hatten ;)
So radikal muss man doch nicht sein ;)
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26.02.2011 02:38 Uhr von sabun
 
+2 | -0
 
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Hat Herr: Sarazzin doch Recht gehabt?
Auf einen Deutschen kommen 1,267 ausländische Mitbürger.
Hier Jedenfalls in Schöllnstein.

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