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Düsseldorf: Sparkasse erließ Franjo Pooth 8,5 Millionen Euro Schulden

In einem Prozess, in dem die Stadtsparkasse Düsseldorf gegen ihren Ex-Vorstandschef Karl-Heinz Stiegemann vorgeht und Schadensersatz fordert, kam überraschend heraus, dass der jetzige Vorstandschef, Peter Fröhlich, dem Ehemann von Verona Pooth 8,5 Millionen Euro an Schulden erlassen hat.

Eigentlich sollte niemand davon erfahren. Auch Franjo Pooth musste ein Schriftstück unterschreiben, welches ihn zum Schweigen verpflichtet. In der Verhandlung sollte dieser Part ohne die Öffentlichkeit besprochen werden.

Franjo Pooth sagte: "Ich habe mich verpflichtet, der Sparkasse einen Betrag von rund 815.000 Euro zu zahlen. Damit wären alle Ansprüche der Sparkasse gegen mich erledigt". Franjo Pooth hatte einen Schuldenberg von 9,3 Millionen Euro.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Düsseldorf, Schulden, Sparkasse, Enthüllung, Franjo Pooth
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2011 12:12 Uhr von KamalaKurt
 
+10 | -0
 
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Es ist nicht für möglich zu halten, welche Geschäftsgebahren sich einige Banken erlauben.

Ich erwarte eine nächste news, dass man den Verantworlichen seines Amtes enhebt und verklagt. Brauch ein kleiner Mann einen Kredit, muß er Sicherheiten vorweisen, wo waren die bei Herrn Plooth? Ich denke da waren gar keine da, sonst hätte man ja die Schulden tilgen können.
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24.02.2011 12:14 Uhr von Feuerfaenger
 
+4 | -0
 
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Das ist eine gängige Praxis und nicht nur für "Prominente" mit hohen Schulden. In der Regel bekommt man davon nichts mit weil immer eine Schweige-Vereinbarung unterzeichnet wird. Wenn die Bank mit 10% des Schuldenaufkommens zufrieden ist, dann Bestand wohl die Gefahr überhaupt nichts zu bekommen. Glück für Herrn Poth, dass hier wohl sein Frau kurzfristig was locker machen konnte. Als kleiner Schuldner muss man erst mal jemanden kennen, der einem das "Verhandlungs"Geld gibt.

Die 8 Millionen spart die Bank jetzt vermutlich durch den Rausschmiss von Herrn Fröhlich wieder ein.
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24.02.2011 12:18 Uhr von artefaktum
 
+9 | -0
 
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Wie der alte Witz Schuldest du deiner Bank 30.000 Euro hast du ein Problem.

Schuldest du deiner Bank 3.000.000 Euro hat die Bank ein Problem.

;-)

P.S.: Dann ist aber der Herr Pooth wohl auch in Privatinsolvenz!? (hoffe ich doch mal?)

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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24.02.2011 15:23 Uhr von Fred_Flintstone
 
+9 | -0
 
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Eine SPARKASSE? Da ist es einfach, die anderen Sparkassen müssen ja mit zahlen.

Der Sparkassentyp gehört eingesperrt! So etwas läuft für mich unter Untreue. Ob so ein Schuldenerlass überhaupt einen rechtsgültigen Vertrag darstellen kann wage ich einfach mal zu bezweifeln.

Frau Poth sollte sich etwas schämen für ihren Mann und dafür gerade stehen.

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