24.02.11 10:08 Uhr
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Libyen: Barack Obama meldet sich in Washington zum ersten Mal zu Wort

Seit dem Beginn der Unruhen in Libyen wartet die Welt auf eine Ansprache des amerikanischen Präsidenten Barack Obama. Nun meldete er sich zu Wort, fordert ein Ende der Gewalt und erhöht somit den Druck auf Gaddafi.

Er sagte, dass die Gewalt gegen die Demonstranten die internationalen Normen verletze und dass aufhören müsse. Weiter drohte er, dass das Regime für sein Vorgehen Konsequenzen zu erwarten hätte. Dieser Meinung stimmten unter anderem Westerwelle und der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zu.

Jedoch sprechen sich nicht alle Länder für Sanktionen aus. So zum Beispiel Italien, wo man mit einem weiteren Ansturm von Flüchtlingen rechnet.


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WebReporter: PFFF
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Barack Obama, Libyen, Guido Westerwelle, Wort, Washington, Muammar al-Gaddafi, Ban Ki Moon
Quelle: www.faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2011 10:08 Uhr von PFFF
 
+5 | -1
 
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Ich finde wirklich gut was gerade passiert. Erst Ägypten und Tunesien und jetzt Libyen. Leider muss da mal "aufgeräumt" werden, denn diese Zustände dort sind untragbar. Und gar die unschuldigen Menschen dort. Echt schlimm, sowas ist man hier gar nicht gewohnt und kann sich das gar nicht wirklich vorstellen was auf der Welt so ab geht.
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24.02.2011 10:23 Uhr von dj-corny
 
+3 | -5
 
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hihi: "Weiter drohte er, dass das Regime für sein Vorgehen Konsequenzen zu erwarten hätte." Nein, welch Wunder. Ein Land, dass auch mal wieder zahlreiche Ölvorkommen hat, wird wegen *Grund hier eingeben* von den USA gewarnt...

Ein amerikanischer Flugzeugträger ist ja schon auf dem Weg und bereits im MIttelmeer angekommen. Was das wohl für "Konsequenzen" sein werden. ;)

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