24.02.11 09:51 Uhr
 43
 

Henkel möchte weiter auf Gewinnkurs bleiben

Das Unternehmen Henkel, das unter anderem Persil herstellt, hat ein Rekordjahr zu verbuchen. Sie haben Erlöse von 15 Milliarden Euro erzielt und am Ende einen Überschuss von 1,1 Milliarden Euro. Das ist fast das Doppelte im Vergleich zum Vorjahr.

Trotzdem möchte die fest etablierte Marke höhere Gewinne verzeichnen. Gründe dafür sind wachsende Rohstoffkosten und Wettbewerb sowie höhere Dividendenzahlungen. Wie der Gewinn maximiert werden soll, steht auch schon fest. Nämlich durch geringere Kosten.

Wie die Kosten gesenkt werden sollen, ist allerdings noch unklar. Bereits letztes Jahr hatte Henkel circa 3000 Mitarbeiter aufgegeben und hat zur Zeit noch 48.000 Beschäftige. Ob weitere Stellen gestrichen werden, ist noch unklar.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: PFFF
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Umsatz, Henkel, Persil
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Stuttgart: Windreich-Gründer wird von Staatsanwaltschaft angeklagt
23-Jähriger nahm mit Fake News 1.000 Dollar pro Stunde ein
Bitburger Bier beendet Sponsoring des Deutschen Fußball-Bundes

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.02.2011 09:51 Uhr von PFFF
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Wahnsinn wenn man sich diesen Überschuss ansieht. Und trotzdem finden diese Leute immer wieder Gründe um zu sparen und Stellen zu streichen.Wahnsinn
Kommentar ansehen
24.02.2011 10:42 Uhr von Mario1985
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Autor: Das ding ist, dass die Eigentümer der Henkel AG & Co. KGaA, eine bestimmte Rendite fordern. Denn wenn du einem Betrieb dein geld zur Verfügung stellst, erwartest du auch mehr als 2% Verzinsung(als Alternative zum Festgeld bzw Staatsanleihen) , und um diesen Eigentümern gerecht zu werden muss ein hoher Gewinn erwirtschaftet werden. Da diese sich sonst von den Anteilen trennen. Und wenn sich viele von den Anteilen trennen ist die Gefahr groß, dass der Wert der Anteile sich verringert und damit attraktiv für Mitbewerber für eine Übernahme wird. Und das will kein Unternehmen gerne, sich von einem anderem Schlucken zu lassen.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Krankenschwester schreibt Bundeskanzlerin: "Pflegekräfte leiden in ihrem Land"
Angst vor "Isolation": Donald Trumps musste privates Android-Smartphone abgeben
Prozessauftakt im Fall Niklas: Hauptangeklagter Walid S. streitet alles ab


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?