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Raubkopien: Filmstudios verlieren gegen australische Internetanbieter

Der australische Internetanbieter iiNET, der von insgesamt 34 Filmstudios verklagt wurde, hat den Prozess gewonnen.

Ein Berufungsgericht in Sydney betätigte in seinem Urteil, dass Internetanbieter in Australien nicht verpflichtet sind, den Austausch oder das Herunterladen von Raubkopien zu unterbinden.

Im Urteil heißt es, dass das Gericht in der Tatsache der Bereitstellung des Zugangs keine Anzeichen dafür erkennen kann, dass der Provider diese Verstöße billigend in Kauf nimmt.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Urteil, Raubkopie, Provider, Internetanbieter, Filmstudio
Quelle: www.onlinekosten.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2011 09:04 Uhr von Thommyfreak
 
+47 | -0
 
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Na das ist doch mal ein Urteil...nicht immer kann sich die Filmlobby durchsetzen, dass alle anderen dran schuld sind....
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24.02.2011 09:28 Uhr von sevenOaks
 
+45 | -1
 
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völlig richtig! was soll denn der mist, dass jeder, der einen internet-anschluss hat gleich unter generalverdacht gestellt wird filme etc. illegal runterzuladen...?!
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24.02.2011 09:51 Uhr von Bluti666
 
+37 | -1
 
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@sevenOaks: Nicht nur das, sondern auch unter Generalverdacht Kinderpornos zu besitzen sowie terroristische Anschläge zu planen!
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24.02.2011 10:04 Uhr von tobe2006
 
+16 | -3
 
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hmm: iwie erinnert mich das ja n bissl an die gez...

man hat n pc, also kann mradio hören man hat n tv also kann mna ja ard etc. schauen^^


aber..gutes urteil! scheiß filmstudios die nur noch mehr geld ham wollen wie se eh noch ham!
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24.02.2011 11:27 Uhr von link87
 
+17 | -0
 
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Verluste? Vielleicht kommen die ganzen "Verluste" und Einbußen auch nur von den vielen Gerichtsverfahren und Anwaltskosten.;-)
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24.02.2011 12:00 Uhr von jens3001
 
+9 | -10
 
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tobe2006: etwas Offtopic aber..... du scheinst einer derjenigen zu sein die das mit der GEZ immer noch nicht kapiert haben.

du bezahlst nicht weil du etwas nutzen könntest, sondern weil der Staat verpflichtet ist eine Grundversorgung via TV, Internet und Radio bereitzustellen.
Und da diese Grundversorgung sich nicht an eine bestimmte Zielgruppe richtet, sondern an alle Bewohner Deutschlands fällt die GEZ auch für jeden an, bzw. sollte für jeden anfallen. Einer komplett ohne Radio, TV und / oder Internet gibt es nicht in Deutschland möchte ich mal behaupten.
Und wenns nur n billiges Taschenradio ist.

Wobei die GEZ ja nur der Eintreiber ist, nicht derjenige der die Gebühr erhebt.


Ich will also keinswegs die GEZ verteidigen.. das ist ein Abzockerverein sondersgleichen.
Es bedeuted nur, das die Gebühr an sich ihre Berechtigung hat.
Wobei ich der Ansicht bin das für die Grundversorgung eine deutlich gerinigere Gebühr ausreichend ist.
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24.02.2011 12:28 Uhr von TheBearez
 
+6 | -0
 
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@jens: Es geht nicht um die Gebühren selbst, sondern viel mehr um das Abzockverfahren pro Gerät zu bezahlen!
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24.02.2011 13:05 Uhr von