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Karl-Theodor zu Guttenberg: Die Gründe für den Entzug des Doktortitels

In einer Pressekonferenz trug der Präsident der Universität Bayreuth Rüdiger Bohrmann die Gründe für den Entzug der Doktorwürde vor. Das Ergebnis der Promotionskommission lautet, dass Karl-Theodor zu Guttenberg wissenschaftliche Standards nicht objektiv eingehalten habe.

Ob bewusst getäuscht wurde, wurde dabei nicht untersucht, da eine Entscheidung hierüber vermutlich zu einem Rechtsstreit mit zu Guttenberg geführt hätte. Trotzdem soll die Kommission "Selbstkontrolle in der Wissenschaft" die Dissertation in vollem Umfang untersuchen.

Guttenberg habe mit der wörtlichen und sinngemäßen Übernahme von Textpartien, die nicht korrekt gekennzeichnet wurden, gegen die Rechtsprechung und die Grundsätze wissenschaftlichen Arbeitens verstoßen. Das vorliegende Material reichte für die Entscheidung aus, die Urkunde zurück zu fordern.


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WebReporter: lina-i
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Grund, Karl-Theodor zu Guttenberg, Entzug, Doktortitel
Quelle: www.sueddeutsche.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2011 21:46 Uhr von lina-i
 
+5 | -5
 
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Da ist der Bundesplagiator wirklich noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Eine Entscheidung über den Vorsatz der Täuschung wurde also aus Angst vor einer Klage fallen gelassen.

Andererseits hätte diese Entscheidung keine Vorteile für die Universität Bayreuth gehabt. Man war sehr daran interessiert gewesen, den Fall schnellstmöglich zu schließen.
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23.02.2011 22:05 Uhr von Nubis
 
+11 | -3
 
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lol: Einfach nur lachhaft, dass er nicht den Ar... in der Hose hat um zuzugeben, dass das nen Plagiat ist, da JEDER, der sich damit ernsthaft beschäftigt hat, es auf der Stelle merkt. Wie kann man bitte auf über 70% der Seiten Fußnoten "vergessen" von so großen Texten, die man abpinselt?
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23.02.2011 22:16 Uhr von goldengero
 
+7 | -12
 
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mal den ball flach halten: in erster linie hat die uni und sein doktorvater versagt, welche als kontrollfunktion für die dissertation eingesetzt worden sind.

wenn diese nach eingehender "überprüfung" der arbeit der meinung sind, dass diese arbeit summa cum laude verdient, dann gehört diesen leuten das lehramt entzogen, den diese leute haben versagt...und zu der zeit war theo noch ein nobody.

wenn ich eine arbeit abgebe, egal wie sie zustande gekommen ist, diese von einem fachgremium überprüft worden ist...dann gehe ich davon aus, dass alles mit der arbeit in ordnung ist und mache mir im nachhinein auch keine vorwürfe.....es wurde ja alles überprüft.
bin dafür, dass sämtliche doktorarbeiten, diplome etc von mitgliedern des BT und der LT genauestens geprüft werden.

es soll ja abgeordnete geben, die ihre doktorarbeit nicht einmal veröffentlicht haben, nicht war herr IM.

und dies soll keine rechtfertigung für herrn von und zu sein

aber mal ehrlich...ich schreibe..das ding geht durch...wer hat den fehler gemacht? der schreiberling oder die kontrollfunktion?????
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23.02.2011 22:39 Uhr von rftmeister
 
+5 | -1
 
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Fehler macht der, der danach ständig abstreitet dass er das
getan hat, obwohl er offensichtlich überführt wurde.
Die Glaubwürdigkeit hat nicht an der Doktorarbeit als solches gelitten, sondern an seiner Unehrlichkeit
durch das Abstreiten der Sachen die er so
"geregelt" hat. Das waren doch alles pure Lügen.
Und an einem offenbar lügenden Politiker hat das Volk
(zu Recht) kein Interesse.

[ nachträglich editiert von rftmeister ]
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23.02.2011 23:19 Uhr von ElChefo
 
+3 | -4
 
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Also der Ruf nach Mässigung verhallt wohl ungehört.

Immerhin sollte man doch annehmen, das in einem Rechtsstaat die Unschuldsvermutung bis zum unwiderbringlichen Beweis der Schuld gilt. Wenn selbst ALLE Prüfungskomissionen der NRW-Unis zugeben müssen, das die Vorsätzlichkeit eigentlich nicht nachweisbar ist - weder in diesem noch in sonst irgendeinem Fall - ist es doch naheliegend, das eine Uni genau DAS Urteil fällt, das ihr Renomee einerseits erhält und andererseits nicht schwächt.

In diesem Fall ist es einfach so: Guttenberg hat dazu aufgefordert, den Titel abzuerkennen, dem sind sie nachgekommen, Ende der Geschichte. ALLES, was über diesen Rahmen hinausgeht, hätte natürlich zu Klagen geführt. Ist doch auch nur logisch. Überlegt euch doch mal, wie ihr handeln würdet, wenn ihr von einem Gericht über Gebühr bestraft werden würdet. NATÜRLICH würdet ihr in Revision gehen, NATÜRLICH würdet ihr für den Teil der Strafe, den ihr schon abgeleistet habt, Satisfaktion verlangen.

Ihm jetzt wegen einem allzunormalem Verhalten irgendwas nachsagen zu wollen, ist nur kindisch. Absolutes Trotzverhalten.

Viel mehr müsste man die Frage stellen, wie ein solches Prüfungsgremium agiert, das Titel und Würden anscheinend nach Namen und Gutdünken anstatt von Fachkompetenz verteilt.
Ihr lieben Anti-Guttenberg-Agitatoren, führt euch mal zu Gemüte, wie alt diese Arbeit schon ist, wie gerne sich Bayreuth mit diesem prominenten Spross geschmückt hat und wie bereitwillig sie auf den Zug der Verfolger aufgesprungen ist. Diese Uni ist nicht mehr als eine Kaderschmiede der CSU. Wen wunderts.

Zum Thema Fachkompetenz:
Was irgendwie noch keinem aufgefallen sein mag:
Man wird nicht Doktor, indem man einfach eine Dissertation abgibt. Bischen Papier schwarz machen reicht nicht.
Man macht Papier schwarz, beweist mit den schwarzen Stellen auf weissem Papier seine Fachkunde und darf sich DANACH noch mit dem Advocatus Diavoli (ja, den gibt es wirklich!) im Namen der Uni anlegen, sein Fachverständnis zu belegen. Letztgenannter hat in der mündlichen Verteidigung den EINZIGEN Auftrag, diese Arbeit anzuzweifeln, auch wenn das noch so widersinnig ist - der Delinquent muss glaubhaft dagegenhalten. DAS kann der Guttenberg nur selbst gemacht haben. Tja, und da wird er wohl gewonnen haben - sonst hätte er auch kein Summa cum Laude.

Im Endeffekt: Der Fachkundebeweis bleibt bestehen, das Papier mag angezweifelt sein; was gewinnt die Opposition? Den Mitleidspokal.
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23.02.2011 23:30 Uhr von Mi-Ka
 
+0 | -1
 
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goldengero, zu der Zeit war der Herr zu Guttenberg ganz bestimmt kein Nobody.
Da hat er schon sein Karriere als Poltiker fest ins Auge gefasst.
Das soll auch der Grund für seine Doktorarbeit sein.
Nach dem ersten Staatsexamen hätte er Vollzeit als Jurist arbeiten müssen, um das zweite Staatsexamen zu bekommen aber da hat er schon auf die Politikerlaufbahn umgeschwenkt und staat vollzeit das Staatsexamen zu machen den Doktor neben seiner Politikerlaufbahn gemacht.
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23.02.2011 23:35 Uhr von anderschd
 
+2 | -3
 
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Warum spielt sich die: Uni nach langer Zeit als Vertreter für Recht und Ordnung auf? Wer hat da wem wieviel gazahlt?
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24.02.2011 00:03 Uhr von lina-i
 
+4 | -1
 
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@ ElChefo: Die Prüfungskommission ist der Bitte Guttenbergs mitnichten nachgekommen.

Die Doktorwürde wurde entzogen, da Gutti wissenschaftliche Standards nicht objektiv eingehalten habe. Entschieden wurde anhand des vorliegenden Materials. Guttis Bitte hat das Verfahren nur verkürzt, da er bestätigt hat, dass die Dissertation "Fehler" enthält.

Die Entscheidung der Prüfungskommission richtete sich nach Paragraph 16 Absatz 2 der Promotionsordnung:

(2) Wird die Täuschung erst nach Aushändigung der Urkunde bekannt, so kann nachträglich die Doktorprüfung
für nicht bestanden erklärt werden. Die Entscheidung trifft die Promotionskommission.

Quelle: http://www.rw.uni-bayreuth.de/...

Die Täuschung ist damit nachgewiesen.
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24.02.2011 00:18 Uhr von ElChefo
 
+1 | -3
 
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lina-i: Aha.

Komisch.

Dummerweise hat er sein Ersuchen abgeschickt und ERST DANN hat sich die Uni dran gesetzt, zu schauen, wie man reagieren kann. Naja, mag sein, das du heute morgen keine Nachrichten gesehen hast.

Wie und nach welchen Paragraphen man Entscheidungen rechtfertigt ist vollkommen nachrangig.

Und: Es bleibt immernoch dabei. Das Prüfungsgremium hat die Dissertation vor JAHREN für sehr gut befunden, dasselbe Prüfungsgremium hat die Dissertationsverteidigung ebenfalls für stichhaltig gefunden - erst jetzt hat der Medienrummel um einige Dreckschleudern UND das Ersuchen des Ministers selbst die Unileitung dazu bewegt, ihre Entscheidung zu korrigieren.

Der Nachweis eines Plagiats stet immer noch aus. Zu einem Plagiat bleibt immer noch der Vorsatz im Raume stehen, der wiederum nicht nachweisbar ist. Da kannst du noch so streiten und dich winden. Bis jetzt ist LEDIGLICH die Fragwürdigkeit der wissenschaftlichen Arbeitsweise "erwiesen" worden. So in etwa, wie deine fragwürdige Argumentationsweise.

Zum Vorsatz der Fälschung fehlt auch noch der Nachweis der mangelnden Fachkunde... der unmöglich nachzuweisen ist, da ja zu Summa cum Laude immernoch die erstklassige Verteidigung zählt, die er ja unzweifelhaft erbracht hat.

Du bist dran. Versuchs nochmal.
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24.02.2011 00:51 Uhr von fatzorro
 
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@Mi-Ka: Leider totaler quatsch,

es ist die absolute regel, seine doktorarbeit vor dem zweiten staatsexamen zu verfassen.
bin selbst wissenschaftlicher mitarbeiter an der fakultät und habe gerade das erste examen hinter mir.

ich finde es schade, dass sich alle an einem guttenberg bashing derart aufgeilen.
der mann ist hochintelligent, ob mit oder ohne dr.-titel.

ich finde, dass es zuerst einen strafprozess geben sollte, bei dem von fähigen richtern eine entscheidung gefunden werden soll, bevor sich jetzt alle hobby-juristen das maul zerreissen, ob hier ein betrug, diebstahl, eine urheberrechtsverletzung oder sonst was vorliegt
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24.02.2011 01:01 Uhr von mahoney2002
 
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@fatzorro: Leider war er nicht intelligent genug um seine Täuschungen gut zu tarnen.
Tarnen beim BW ist oberste Regel, und wer das nicht kann, muss damit rechnen erschossen zu werden!!!!!
Plagiator

[ nachträglich editiert von mahoney2002 ]
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24.02.2011 09:18 Uhr von derSchmu2.0
 
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ElChefo "Immerhin sollte man doch annehmen, das in einem Rechtsstaat die Unschuldsvermutung bis zum unwiderbringlichen Beweis der Schuld gilt."

Stimmt soweit, was nuetzt es aber, wenn folgendes gemacht wird:

"Ob bewusst getäuscht wurde, wurde dabei nicht untersucht, da eine Entscheidung hierüber vermutlich zu einem Rechtsstreit mit zu Guttenberg geführt hätte."

Also nur aufgrund der Gefahr eines Rechtsstreites hin, wird dieser Vorwurf also garnicht erst untersucht?
Rechtsstreitigkeiten sind doch dazu da, um im Laufe des Verfahrens festzustellen, ob etwas zutrifft oder nicht (wenn ich mich irre, bitte ich um Korrektur). Warum also laesst man hier von dieser Methode ab, die Beweislast spricht doch eine andere Sprache?
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24.02.2011 10:19 Uhr von mobock
 
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@fatzorro: Hochintelligent - so, so: Ist mein Herbert auch, der kann sogar STRG+A, STRG-+C und STRG+V in der richtigen Reihenfolge drücken ...

http://tierpixx.de/...
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24.02.2011 16:18 Uhr von ElChefo
 
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belgarath, der schmuh: belgarath

"Die Universität hatte schon längst ein Verfahren eingeleitet und zu Guttenberg aufgefordert, binnen 14 Tagen schriftlich Stellung zu nehmen, Guttenberg war es, der auf die Vorwürfe REAGIERT hat, nicht umgekehrt!"

Darum dreht es sich allerdings nicht. Er hatte ja schon vorher die gewünschte Stellungnahme abgegeben. Sogar mehrfach. Ob man damit zufrieden ist - siehe Stammtischgewäsch - ist eine andere Frage.

Es geht einzig und allein darum, das die Uni den Titel nicht (oder noch nicht) entziehen wollte und dies erst tat, als sie von Guttenberg darum gebeten wurde.

"Die verwaltungsgerichtliche Rechtsprechung hat längst festgelegt: (...)"

Was immer sie festgelegt haben mag, reicht allerdings anscheinend nicht aus, es so stichhaltig zu belegen, das mehr daraus gemacht werden kann, als das, was momentan eben läuft.

Im Gegenteil: Die Uni hat im Endeffekt mit ihrer Prüfung an genau dieser Stelle aufgehört um eben nicht ins offene Messer zu laufen, nämlich Dinge juristisch verfolgen zu lassen, die sie nicht belegen könnten, ohne dem Verfasser in den Kopf geschaut zu haben. Da braucht es nicht mal eine Verschwörungstheorie hinsichtlich der Uni. Aber wo wir schon dabei sind: Es dürfte doch bekannt sein, wessen Kaderschmiede diese Uni ist und mit wem sich KTzG in letzter Zeit hinter den Kulissen in den Haaren hatte.

Weiters ist es so gut wie unmöglich, stichhaltig einzelne Passagen deuten zu wollen - sei es mit male- oder benevolenz des Verfassers. Sobald sich in einer solchen Klage Guttenberg darauf berufen hätte, das er im Verbotsirrtum gehandelt hat, in Verbindung mit Nachlässigkeit bei der Absolutheit seiner Quellenangaben (derer es zu Hauf gibt), wäre das Verfahren wieder gegessen und der Schaden alleinig bei der Uni bzw. den Verfolgern.

"Aber nicht nur angesichts der klaren Beweislage ist für jeden Vernünftigen die Sache klar, auch zu Guttenberg hat ja bereits zugegeben, daß mindestens Urheberrechtsverletzungen durch nicht gekennzeichnete Zitate in jedem Fall vorliegen."

Und? Was hilfts? Was ist bewiesen? Das einige Fußnoten fehlen. An anderer Stelle wurde korrekt zitiert. Die Anzeigen werden entweder nicht verfolgt oder eingestellt. Vielleicht kriegt er auch eine Verwarnung wegen fahrlässiger Verletzung des UWG.

Sträflich vernachlässigt hast du auch den wesentlichen Punkt der Eigenständigkeit in Stoffkenntnis und -verständnis. DIESEN Nachweis hat er eindeutig erbracht. Ein weiteres Indiz für Nachlässigkeit vs. Vorsatz. Aber klar, es geht ja auch um so nen adeligen Schnösel, lieber einen reinwürgen als gleiches Recht für alle. Natürlich.

schmuh

"Warum also laesst man hier von dieser Methode ab, die Beweislast spricht doch eine andere Sprache?"

Im Grunde ganz einfach:
Wenn mir Unrecht angetan wird, zeige ich das an. Dann wird der Umstand untersucht und es kommt zur Verhandlung der Sache. Wenn ich jetzt im Rahmen der Untersuchung auf mehrere Faktoren stosse, die untersuchungswürdig sind, verfolge ich diese Einzelstränge. In der Verhandlung verfolge ich dann natürlich nur die eindeutigen Stränge, die ich eindeutig nachweisen und damit beklagen kann. Grauzonen, die mein Verfahren in Gefahr bringen würden, lasse ich entweder aus oder benutze sie höchstens als nebensächliches Stützargument meiner stichhaltigen Einzelposten.
In diesem Sinne muss auch die Uni handeln - schliesslich geht es hier ja auch um ihren Ruf und ihre Glaubwürdigkeit. Beides würde sie in einem weiteren Verfahren, das sie nicht mit derselben Stichhaltigkeit führen kann, riskieren und das kann sich beim besten Willen keine Uni-Leitung leisten.

Ohnehin ist doch eigentlich alles erreicht, was zu erreichen galt, oder? Die Prüfungskomission konnte ihren jahrealten Fehler korrigieren, hatte Gelegenheit sich zu erklären. Somit ist das wichtigste doch geschaffen: Rechtssicherheit für alle folgenden Doktoranden.
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13.03.2011 22:26 Uhr von neminem
 
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oh mann: jetzt ich weiss wo ich meinen doktor mach(en lasse)....

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