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Düsseldorf: 17-Jähriger zwang Kinder in Drückerkolonne zu arbeiten (Update)

Ein 17-Jähriger steht in Düsseldorf wegen Freiheitsberaubung und Betrug vor Gericht, weil er Kinder wie Sklaven gehalten haben soll und diese zwang, in einer Drückerkolonne zu arbeiten.

Die Polizei hatte im Oktober letzten Jahres zwei Heimkinder aus einem Dachboden befreit, wo der Angeklagte sie wie Arbeitssklaven gehalten hätte. Die Eltern haben davon nichts mitbekommen.

Während des Tages mussten sie zum Stehlen und zum fiktiven Spendensammeln unterwegs sein. Ihm droht nun eine mehrjährige Jugendstrafe.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Düsseldorf, Spende, Jugendlicher, Heimkind, Drückerkolonne
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2011 15:23 Uhr von DeepForcer
 
+9 | -2
 
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hört sich an wie eine Tatort Story. Die beiden "Sklaven" waren übrigens 13 und 15 Jahre alt...
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23.02.2011 15:46 Uhr von Copykill*
 
+15 | -5
 
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Das traurige ist: neben dem was er den beiden anderen angetan hat,
das dieser Krimineller nach Jugendstrafrecht verurteilt wird.

Ich werde nie verstehen warum jemand der anderen div. Rechte abspricht, noch selbst welche zustehen sollten.

Tja, danke liebe Rechtsstaat.
Hier ist es ja wichtiger den Täter zu resozialisieren.
Um die Opfer wird sich in den wenigsten Fällen langfristig gekümmert.
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23.02.2011 16:05 Uhr von osirisone
 
+14 | -3
 
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..und später wird er ein CallCenter betreiben.
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23.02.2011 16:27 Uhr von daiakuma
 
+4 | -3
 
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@robin: gut, dass wir schon mal wissen, wo DU deine Kreuze machst ;)

Jedenfalls ist die Parteifrage hier völlig irrelevant!

Fakt ist, dass sich eher um die Täter gekümmert und die Opfer vernachlässigt werden!

Fakt ist auch, dass solche Täter in den späteren Jahren zu 99,9 % auf der schiefen Bahn bleiben...
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23.02.2011 16:58 Uhr von Fiede
 
+3 | -1
 
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Und das hat keiner gemerkt ? Was ich ja nicht verstehe ist, dass das niemand gemerkt haben will,keine Eltern oder Freunde oder Nachbarn.
Also wenn bei uns im Haus ständig 2 Jungs von 13 + 15 Jahren ein und ausgehen würden würde ich das schon mitbekommen weil ich die Leute kenne die hier wohnen.Und hier wohnen keine Kinder oder Jugendlichen.
Wie können 2 Jungens da längere Zeit auf einem Dachboden leben ? Wo duschen sie sich und wo benutzen sie die Toilette ?
Warum sind sie nicht zur Polizei gegangen oder haben sich Hilfe geholt ? Die ganze Geschichte ist für mich fast nicht zu glauben.Klar - es gibt nichts was es nicht gibt aber begreifen kann ich das nicht.

[ nachträglich editiert von Fiede ]
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23.02.2011 17:50 Uhr von RenateWagner
 
+1 | -1
 
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....oder ein Handy Shop
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23.02.2011 18:42 Uhr von yahniz
 
+1 | -0
 
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Was? "Die Eltern haben davon nichts mitbekommen" - gehts noch? Da leben zwei Jugendliche auf dem Dachboden, und niemand kriegt das mit?
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24.02.2011 00:08 Uhr von sabun
 
+1 | -0
 
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Dieser Jugendliche: ist auf der schiefen Bahn.
Man sollte sich jetzt schon mal in 8 nehmen.
Seine Karriere: Da Er Erfahrungen mit Menschenunterdrückung hat, kann Er sich selbständig machen. Statt gemüse und Obst zu verkaufen, wird er vermutlich im Rotlichtviertel sein Geld verdienen.

Ich finde Jugendliche, die Menschen schlagen und ausrauben, Menschen wie Sklaven behanden wiederlich und zum ko....!
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25.02.2011 09:19 Uhr von Il_Ducatista
 
+0 | -0
 
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2 Jahre: 2 Jahre später wird dieser scumbag wegen seiner produktiven Erfahrung beim Zeitarbeiter in leitender Position angestellt.

[ nachträglich editiert von Il_Ducatista ]

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