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Texas: Timothy Wayne Adams (42) hingerichtet

Am gestrigen Dienstag wurde Timothy Wayne Adams (42) im US-Bundesstaat Texas hingerichtet. Adams Hinrichtung fand nur wenige Augenblicke nach der Ablehnung seines letzten Gnadengesuchs statt.

Timothy Wayne Adams tötete am 20. Februar 2002 seinen 19 Monate alten Sohn. Adams führte zu dem Zeitpunkt einen Sorgerechtsstreit mit seiner Ehefrau. Das Kind wurde mit zwei Schüsse in die Brust getötet. Nach Angaben der Behörden wollte Adams seine Frau - die ihn verlassen wollte - bestrafen.

Adams Eltern hatten bis zuletzt darum gekämpft,dass ihr Sohn nicht getötet wird. Sie hätten bereits einen Enkel verloren, den Sohn nun auch zu verlieren, wäre untragbar. Sie hatten darum gebeten, die Todesstrafe in einer lebenslangen Haftstrafe (ohne Chance auf vorzeitige Haftentlassung) umzuwandeln.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Mord, Todesstrafe, Texas, Hinrichtung, Sorgerecht, Giftspritze
Quelle: deathpenaltynews.blogspot.com

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50 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2011 14:34 Uhr von Jaecko
 
+52 | -54
 
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... da wird sich der texanische Henker wieder einen rubbeln... ein Schwarzer wars auch noch...

Naja, mein Vorurteil über dieses "Land" bleibt bestehen und wurde damit wieder mal perfekt bestätigt.
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23.02.2011 14:39 Uhr von bono2k1
 
+29 | -17
 
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Das macht der nicht wieder Nur wem genau ist hiermit geholfen? Todesstrafe geht einfach nicht. Zu einfach. Aber die Texaner lieben halt einfache Lösungen...sogesehen dürfte der Anteil an Texanern hier bei SN relativ gross sein, Ist der Perisecor nicht auch so ein Texaner? *lol*
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23.02.2011 15:11 Uhr von DeepForcer
 
+16 | -24
 
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naja: aus einer theoretischen Perspektive hat die Todesstrafe gegenüber lebenslanger Haft durchaus Vorteile:

- Auch wenn der Verurteilte durch lebenslange Haft Reue und Einsicht zeigt, so kann er diese nicht Leben da er das Gefängnis nicht mehr verlassen wird.
- Die Angehörigen wissen/denken über Jahre, das der Mörder ihrer geliebten Person gerade in XY Gefängnis sitzt.
- Die horenden Kosten für einen Gefangenen muss die Algemeinheit tragen.
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23.02.2011 15:16 Uhr von Alice_undergrounD
 
+39 | -18
 
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@ Jaecko: und du und deinesgleichen rubbelst dir einen wenn ein 19 monate altes kind erschossen wird oder? :)

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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23.02.2011 15:30 Uhr von anderschd
 
+14 | -7
 
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Unfassbar. Tat und Strafe.
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23.02.2011 15:46 Uhr von Jaecko
 
+11 | -18
 
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@Alice: Steht das Kind deswegen wieder auf?
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23.02.2011 16:42 Uhr von Alice_undergrounD
 
+9 | -24
 
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23.02.2011 17:14 Uhr von Campina21
 
+13 | -9
 
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Und die Opfer? Wenn hier in Deutschland eine Frau oder ein KIND vergewaltigt wird,dann bekommt der Täter so3-5 Jahre.Was ist denn mit den Opfern?Die tragen das ein ganzes leben mit sich rum.Was ist mit den Eltern des toten Mirco in Grefrath?Der Täter bekommt 15 Jahre.Aber was ist mit den Eltern.
Für vergewaltigung mit Mord oder Mord alleine haben die Täter nichts anderes verdient. BASTA
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23.02.2011 17:38 Uhr von ToH
 
+9 | -7
 
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@campina, robinlob und der rest: Genau! Und aus den selben Gründen finde ich auch, dass auf Diebstahl wieder Handabhacken stehen sollte!

[ nachträglich editiert von ToH ]
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23.02.2011 17:45 Uhr von Crystel
 
+1 | -5
 
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Tolle Strafe..diese Todestrafe...
was auch immer daran die Strafe sein soll..
..schön, dann ist man halt eben tot, als ob es die Leute noch irgendwie stören würde, ob sie leben oder sterben...
man befreit sie mit dieser Tat.
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23.02.2011 18:31 Uhr von TheInfamousGerman
 
+4 | -7
 
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Mal abgesehen davon: kosten die Mittel um eine Hinrichtung durchzuführen mehr als die einer lebenslangen Haft.
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23.02.2011 19:53 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
+4 | -6
 
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todesstrafe ist: schwachsinn, niemand hat das recht einen menschen zu töten!
und kommt mir jetzt nicht mit "aber wenn du in der situation wärst, blablabla..." denn bei einer lebenslangen haftstrafe hat man länger was von der rache, das ist sowieso das einzige was manche hier kennen.
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23.02.2011 20:42 Uhr von farm666
 
+7 | -9
 
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Ich als Texaner: Yes to death penalty!
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23.02.2011 21:17 Uhr von ente214
 
+5 | -2
 
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das rechtsverständniss einer leute hier ist ebenso erschreckend wie lächerlich
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23.02.2011 21:40 Uhr von Baran
 
+6 | -12
 
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Timothy Wayneinteressierts: OHH EIN MÖRDER EIN STüCK VERBRECHERFLEISCH IST ENTSORGT!! WIE TRAURIG!
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23.02.2011 22:10 Uhr von DerMaus
 
+6 | -3
 
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An die, die glauben hinrichten wäre billiger als Haft: Eine Hinrichtung kostet den Staat insgesamt rund 3.000.000 US$. Das ist weit mehr, als der Häftling bei Lebenslanger Haft kostet.
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23.02.2011 22:48 Uhr von maretz
 
+6 | -3
 
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naja: ich seh das etwas gespalten. Generell gilt natürlich das niemand - auch der Staat nicht -das Recht hat jemanden zu töten.

Die Frage ist aber:
a) Bei solchen Beweggründen ist es wohl unstrittig das dieser Mensch jedes Recht auf Freiheit verloren hat. Der hat ein kleines Kind getötet um jemand anders eins auszuwischen? Sorry - so jemand dürfte einfach nie wieder aus dem Knast kommen.

b) Wenn diese Person aber im Knast bleibt und z.B. 80 Jahre alt wird dann müssen alle Menschen 50 Jahre (in diesem Fall ca.) dafür bezahlen. Denn der Knastaufenthalt ist ja auch nicht kostenlos - Wärter möchten Geld haben, Verpflegung, Zellenunterhalt,... All das kostet Geld - und das nicht mal wenig! Mit welcher Begründung muss die Allgemeinheit solche Menschen finanzieren?

c) Auch aus der Sicht des Gefangenen: Ist es wirklich wünschenswert ein Leben zu führen bei dem man weiss das man bis zum Tod nie wieder frei sein wird? D.h. man weiss genau das die Zelle in der man sitzt der einzige Raum sein wird den man die nächsten 50 Jahre sieht. Man weiss das die einzige Freiheit die man hat die Stunde auf dem Hof ist - auf dem man jeden Tag dieselben Menschen sieht, auf dem sich nie was ändern wird usw... Und man weiss das egal was man macht und wie sehr man sich anstrengt - man wird nie wieder da raus kommen.

Ich weiss nicht ob die Todesstrafe da nicht sogar die humanere Version ist. Wenn man sich nur mal vorstellt das man bei ner Grippe für ne WOCHE nicht aus der Wohnung kommt - und wie einen das schon nervt. Möchte man dann wirklich mit der Gewissheit leben das man die nächsten 30, 50 oder 70 Jahre nie mehr frei sein wird (und selbst wenn man dann in 50 jahren doch nochmal raus darf hat sich die Welt so verändert das man dort nicht mehr zurecht kommen wird!). Und mit dem Wissen das man eben im Knast auch am Leben gehalten wird - selbst wenn man selbst eigentlich schon nicht mehr will dann kommt trotdem der Doc und versucht einen noch wieder aufzurichten?

Ich hoffe mal das ich nie vor der Überlegung stehen werde was nun besser ist. Ich wüsste nicht was mir persönlich lieber wäre. Eine Spritze und man pennt halt ein - und wacht nicht mehr auf - oder ein Leben bei dem man weiss das man eben nie wieder frei sein wird...
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23.02.2011 23:32 Uhr von JustMe27
 
+2 | -1
 
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Ähhh: way... ne, der is zu flach
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24.02.2011 02:36 Uhr von Ginseng
 
+4 | -4
 
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@Timothy Wayne Adams: "Das Kind wurde mit zwei Schüsse in die Brust getötet. Nach Angaben der Behörden wollte Adams seine Frau - die ihn verlassen wollte - bestrafen. "

Am liebsten würde ich ihm auf seinem Weg in die Hölle noch hinterherrufen: Dann erschieß doch deine Frau du verdam__er Hu___sohn!
Was kann denn das Kind dafür?!

[ nachträglich editiert von Ginseng ]
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24.02.2011 09:16 Uhr von spencinator78
 
+3 | -5
 
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ich: beneide die amis nicht um vieles, aber die Todesstrafe gehört definitiv dazu. Wer unschuldigen das Leben nimmt hat kein Recht mehr auf sein eigenes Leben, ganz einfach. Und kommt nicht mit den sche** Menschenrechten. Haben die getöteten denn keine gehabt? Hat sich der Mörder oder brutale Vergewaltiger im Moment der Tat um die Menschenrechte der Opfer gekümmert? Man man man.
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24.02.2011 09:31 Uhr von jens3001
 
+6 | -3
 
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Todesstrafe: Es ist traurig zu sehen wieviele Befürworter der Todesstrafe es auch hier in DE noch gibt.

Prinzipiell ist jeder als Mensch geborener auch ein Mensch. Und daran ändert sich nichts, egal welche Tat er vollbringt.

Und ihr habt Recht das ein Mensch, der einen anderen tötet, falsch liegt und bestraft werden muss. Bzw. nicht allein bestraft aber die Gesellschaft muss vor ihm geschützt werden.

Aber das ist kein Grund dieselbe Tat die man verurteilt ebenfalls auszüben.
Die Todesstrafe ist nichts anderes als staatlich angeordneter Mord.
Nach Deutschem Recht ist der Mörder, der...

aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,
heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder
um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,

Bei einer Todesstrafe:

- niedrigen Beweggründen (Rache)
- grausam (elektrischer Stuhl)
- gemeingefährichen Mitteln (Gift bei der Spritze, Gas bei der Kammer)

Somit sind alle notwendigen Kriterien erfüllt um die Todesstrafe als "Mord" zu deklarieren.

Abgesehen von der rechtlichen Seite sehe ich auch ncoh die moralische.
Viele schreien hier das man sogar bei Vergwaltigung die Todesstrafe anwenden sollte.
Ihr verurteilt also das ein Mensch einen anderen verletzt oder tötet und als Vergeltung wollt ihr einen Menschen töten.

Das ergibt keinen Sinn.


Weitere Gründe GEGEN die Todesstrafe:

- bei einem Justizirrtum ist alles zu spät.
- wie schon genannt sind die Kosten für Todeskandidaten sehr hoch. Jahre/Jahrzehnter langer Gefängnisaufenthalt, Genehmigungsverfahren, Berufungsverfahren, höchste Sicherheitsverwahrung, etc.
- sie dient keineswegs als Abschreckung. In Ländern mit Todesstrafe gibt es nicht weniger Verbrechen als in Ländern ohne.


Ach was mach ich mir hier überhaupt die Mühe... ihr geistig zurückgebliebenen Todesstrafenbefürworter lest ja doch nicht alles.

Auf! Wenden wir wieder die martialischen Strafen unserer Vorfahren an.
Diebstahl? Hand ab! Dann kann er das nicht mehr tun
Vielleicht noch die Folter, damit auch ja jeder Mörder geständig wird.
Die Bäckerstaufe? Narrenkappen (eiserne "Helme" die einem Ehebrecher aufgesetzt werden.)?

Der Pranger!! Jaaaa *sabber*


Ihr tut mir nicht leid. Wirklich nicht. Zum Glück ist eurer Gedankengut (ja, ich verwende absichtlich diesen Begriff aber losgelöst von der politischen Verwendung) am asusterben.
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24.02.2011 09:54 Uhr von ToH
 
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@ jens: Du hast zwar im Ergebnis Recht damit, die Todesstrafe abzulehenen, dass seh ich genauso. Aber wenn du schon juristisch subsumierst, solltest du auch die Definitionen kennen:

"niedrige Beweggründe": niedrige Beweggründe sind solche, die sittlich und nach dem Anstandsgefühl aller billig und gerecht denkenden Menschen auf unterster Stufe stehen. - Todesstrafe dient den Befürwortern zufolge dazu, das Rechtssystem wieder in Gleichklang zu bringen und damit, das verwirklichte Unrecht auszugleichen -> (-)

"grausam": grausam ist die Tat, wenn der Täter die Leiden des Opfers unnötig herauszögert und dadurch Schmerzen oder Qualen hervorruft, die über die zur Tat selbst notwendigen hinausgehen -> bei der Todesstrafe nicht erfüllt

"gemeingefährliches Mittel": ein Mittel ist gemeingefährlich, wenn es dazu in der Lage ist, eine Vielzahl von Menschen zu töten und dessen Wirkungsweise der Täter im Einzelfall nicht kontollieren kann -> bei einer Giftspritze die EINEM Menschen injeziert wird oder bei Gas, dass in eine Kammer geleitet wird, in dem sich EIN Mensch befindet, ebenfalls nicht der Fall.

Aber vom moralischen Gesichtspunkt her haste natürlich Recht.

[ nachträglich editiert von ToH ]
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24.02.2011 10:16 Uhr von bono2k1
 
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Spencinator: Der Staat darf nicht über Leben oder Tod entscheiden - so einfach ist das. Deswegen die Amerikaner zu beneiden? Die haben sicher andere Dinge die man gutheissen kann. Oder auch beneiden kann. Ganz nach Charakter :)

Scheiss Menschenrechte? Die hast Du auch mein Freund - und ich denke Du hängst schon an selbigen. Dir sollte man mal erklären was passiert wenn die "Scheiss Menschenrechte" nur noch Ansichtsache des Staates sind. Da wärst Du der erste der jammert...obwohl Du natürlich nie etwas zu befürchten haben wirst als integrer Bürger, oder? :)

78 ist hoffentlich NICHT dein Geburtsjahr, denn dann müsste man schon schwer an deiner Fähigkeiten weiter zu denken zweifeln. Todesstrafe ist keine Strafe - kapierst Du das nicht?

Der Staat hat nicht zu urteilen über das Recht zu Leben...was glaubst Du würde passieren wenn Menschenrechte nur noch Nebensache sind? Wärst dann zufrieden? Wäre den Opfern geholfen? Ach komm, werd erwachsen.

@farm666: Nur Stiere und Schwule kommen aus Texas - und wie ein Stier siehst Du nicht aus.^^
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24.02.2011 10:22 Uhr von spencinator78
 
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@bono2k1: Der Staat darf nicht über Leben und Tod entscheiden? Aber der Mörder der kleine Kinder erschiesst oder Frauen erwürgt darf das? Macht in meinen Augen keinerlei Sinn. Niemand hat das Recht einem anderem das Leben zu nehmen, schön und gut. Aber wer das trotzdem macht sollte dann auch mit seinem Leben dafür bezahlen, ohne wenn und aber.
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24.02.2011 10:29 Uhr von bono2k1
 
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Spenci: Eben nicht - es gibt einen Unterschied ob eine Privatperson ein Tötungsdelikt begeht oder der Staat eines anordnet. Der Unterschied sollte schon erkennbar sein. Quasi Mord und Entzug der Menschenrechte - des Rechtes auf LEBEN - kann oder sollte von keinem Staat durchgeführt werden. Wo kommen wir da hin...

Auge um Auge? Zahn um Zahn? Was bitte hast Du für ein archaisches Weltbild? Du bist sicher auch Fan der Sharia - hier gehts nämlich so zu. Geklaut? Hand ab! Fremdgegangen? Steinigung....ist es DAS was Du willst?

Oder willst es lieber im Fernsehen angucken wie man einen Menschen grillt. Frag mal Angehörige von Opfern deren Täter hingerichtet wurde. Den Opfern und Angehörigen bringt es NICHT. Es bringt nur Voyeuren wie Dir etwas. Menschen die denken anderen Menschen hätten den Tod verdient.

Die Todesstrafen-Befürworter sind meist eine ganz spezielle Art Mensch - keine mit der ich mich in irgendeinerweise beschäftigen will....

@Jens: Danke für den Kommentar!

[ nachträglich editiert von bono2k1 ]

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