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DIW: Kluft zwischen Arm und Reich behindert Wirtschaftswachstum in Deutschland

Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung könnte die deutsche Wirtschaft noch stärker wachsen, wenn die Unterschiede zwischen Arm und Reich nicht immer größer werden würden. Diese Kluft bremse die deutsche Wirtschaft.

Reiche Haushalte legen ihr Geld liebe an, statt zu Konsumieren oder im Inland zu investieren. Haushalte mit geringem Einkommen brauchen fast ihr gesamtes Geld zur Finanzierung ihres Lebensunterhaltes.

Dieses Jahr rechnet die Bundesregierung mit 2,3 Prozent Wirtschaftswachstum. Experten halten auch drei Prozent für möglich.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Reich, Arm, Wirtschaftswachstum, DIW, Kluft
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2011 14:22 Uhr von Klopfholz
 
+7 | -1
 
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Das versteh ich nicht. Mit Minijobs sollten doch viele Leute in Lohn und Brot gebracht werden um die Wirtschaft anzukurbeln! Millionen sind dafür von der Regierung bereitgestellt worden. Das diese Leute kein Geld für den Konsum haben ist doch vorher schon klar gewesen. Und das jeder der Kohle irgendwie bunkern kann das auch tut – ist auch nicht neu.
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23.02.2011 14:48 Uhr von Loki1983
 
+1 | -0
 
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zum author: was verstehst daran nicht wenn du in deiner meinung schreibst das es alles schon klar war?

ich meine das es so kommen musste war schon lange jahre klar....und das es warscheinlich schlimmer wird wenn sich nichts ändert sollte dabei umso klarer sein

traurig ist nur das es wirklich jobs gibt womit man sich alleine nicht mal finanzieren kann...was sehr traurig ist...und so lange man das nicht ändert...und leute für einen hungerlohn berreit sind zu arbeiten wird es sich nie ändern
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23.02.2011 14:51 Uhr von quade34
 
+4 | -9
 
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man sollte den Neid: unterdrücken und den Reichen das Geldausgeben leichter machen. Mehr Luxusgüter und Veranstaltungen nur für diese Leute, damit das Geld wieder unter die Leute kommt. Welcher Reiche gibt schon gern in D sein Geld aus, wenn er damit automatisch zu einem schlechten Gewissen verdonnert wird? Man sollte diese Neidmoral bekämpfen und nicht zum Volkssport machen. Und die Luxusgüter müssen produziert werden, was Arbeit schafft.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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23.02.2011 15:47 Uhr von Loki1983
 
+2 | -1
 
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@nokia1234: ich glaube das die die menschen in Deutschland bald wach werden...das merke ich immer wieder wenn ich mit welchen darüber rede.....die frage ist eher ob man was dagegen tut oder nicht....

ich würde vorschlagen abzuwarten und zu hoffen das es bald nur noch mehr leute gibt...die dieses aussprechen und vielleicht dadurch auch was gegen tuen...denn wenn nur einer was machen will hat er verloren...machen es jedoch fast alle hat man gewonnen
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23.02.2011 16:42 Uhr von sicness66
 
+3 | -1
 
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Dass: was Millionen wissen, muss mir jetzt ein Institut bestätigen ?

So langsam aber sicher muss man die Daseinsfrage hinter solchen Instituten stellen. Zumal die DIW der Agende 2010 positiv gegenüber steht und jetzt ihre Auswirkungen, die von jeher klar waren, als teilweise überraschend darstellt.

Aber dass das Geschwätz von gestern keinen mehr interessiert, kann man an der Hamburg Wahl bestens erkennen...
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23.02.2011 18:28 Uhr von wordbux
 
+1 | -1
 
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Arm und Reich behindert Wirtschaftswachstum: Es wird Zeit die Armen abzuschaffen.
(Bitte als Blödsinn verstehen)

Ist ja ekelhaft arm zu sein.
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23.02.2011 20:08 Uhr von Jaybay
 
+0 | -1
 
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@topic: mit freundlicher Unterstützung von Angie Ferkel und Konsorten
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23.02.2011 23:00 Uhr von Floppy77
 
+3 | -0
 
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Da sind die Firmen selbst dran schuld, ständig wurden Leute entlassen um den Gewinn zu maximieren. Produktionen größtenteils in Billiglohnländer ausgelagert. Bei dem was hier bleibt die Löhne gedrückt.

Irgendwann haben die Leute in Deutschland dann halt kein Geld mehr um noch über den Lebensbedarf zu konsumieren.

Damit jemand reich werden kann, muss jemand anders arm werden. Geld entsteht nun mal nicht aus dem Nichts.

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