23.02.11 14:35 Uhr
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Schockgefrieren sicher gemacht - Sicherheitshinweise

Lebensmittel, zum Beispiel Tiefkühlkost wie Erbsen oder Rosenkohl, werden mithilfe von sogenannten Schockfrostern eingefroren und haltbar gemacht. Für die Lebensmittel ist das ein schonendes Verfahren, denn durch das schnelle Herunterkühlen bleiben Vitamine erhalten.

Schonend hingegen ist das Verfahren nicht immer für die Mitarbeiter: Schockfroster geben manchmal Kohlendioxid ab, das ungehindert in die Atemwege gelangen kann. Daher hat die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel- und Gaststätten-Sicherheitshinweise veröffentlicht.

So müssen Schockfroster-Räume neben Kontrolleinrichtungen zur Messung der Kohlendioxid-Werte auch eine gute Belüftungsmöglichkeit haben. Gaswarngeräte dienen zusätzlich dazu, bei Gasaustritt Alarm zu schlagen.


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WebReporter: asich
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Warnung, Schock, Gas, Vitamin, Kohlendioxid, Schockfrosten
Quelle: www.arbeitssicherheit.de

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