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FDP: Keine Mietminderung mehr bei energetischen Sanierungen?

Wenn es nach der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger von der FDP geht, sollen Mietminderungen während der Vornahme von energetischen Sanierungen nicht mehr über den gesamten Zeitraum zur Mietminderung führen.

Der Vorstoß ist geplant, damit Hauseigentümer mehr in umweltfreundliche Modernisierungen investieren. Hierfür ist im Gespräch, dass es zukünftig eine Duldungspflicht für den Zeitraum der Baumaßnahmen geben soll.

Schnarrenberger zieht diesen Weg in Betracht, weil Mieter von solchen Maßnahmen profitieren und zum Beispiel erhöhte Heizkosten somit vermeiden können. Sie sagte aber auch, dass das Mietrecht auf jeden Fall sozial bleiben werde und die Mieter sich darauf verlassen können.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Miete, Sanierung, Justizminister, Minderung
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2011 15:16 Uhr von DeepForcer
 
+1 | -4
 
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jepp: finde ich gut so.
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24.02.2011 01:25 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -0
 
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Haken: Die Sache hat jedoch einen Haken, wenn die Kosten der energetischen Sanierungen höher sind als die Ersparnis durch weniger Heizkosten. Der CO²-Wahn hat nämlich dazu geführt, daß die regulativen Anforderungen an das Dämmmaterial höher sind als der durch diese CO²-bezogenen höheren Kosten eingeschränkte Gewinn des Mieters durch eingesparte Heizkosten. Auch nicht zu unterschätzen sind die veränderten Frequenzenspektren, die Auge und Haut aufgrund der energetisch begründeten Gasfüllung in Fensterscheiben erreichen. Staatlich angeordnete Depression.
Ähnlich wie bei der Riester-Rente instrumentalisierte die Wirtschaft den Staat, sich zwangsweise neue Märkte inklusive Gewinn zu erschließen.
Gleichzeitig darf man die Nanopartikel des Geoengineerings einatmen, die die Erwärmung des Mars abmildern sollen, obwohl das Kohlendioxid sich in verstärktem Maße gar nicht über Europa befindet.
Also staatlich verordnete Zwangsausgaben für sinnlose Zwecke.
Gab es dies nicht in anderer Weise schon in Osteuropa?

Hat der IPCC nicht immer wieder hervorgehoben, daß nur "Bad News" für die Bevölkerung good news für den IPCC sind?

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