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Key Source International: Sonar in PC-Tastatur reagiert auf Nutzer-Abwesenheit

In vielen Firmen schließen Mitarbeiter ihren am Computer geöffneten Account nicht, wenn sie den Raum verlassen. Das stellt aber mitunter für das Unternehmen ein Sicherheitsrisiko da.

Jetzt hat die Firma Key Source International (KSI) eine Computertastatur vorgestellt, in der ein Sensor eingebaut ist, die den PC-Nutzer überwacht. Das SonarLocID Keyboard registriert, wenn der Nutzer den Computer und seinen Schreibtisch verlässt.

Das Keyboard logt sich dann aus den geöffneten Accounts automatisch aus. Erst durch die wiederholte Eingabe des Passwortes kann der Nutzer weiter arbeiten. Die Tastatur bietet außerdem die Möglichkeit, sich mit dem Fingerabdruck oder mit einer ID-Card anzumelden.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: PC, Nutzer, Tastatur, Key, Abwesenheit
Quelle: winfuture.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2011 14:13 Uhr von Selle
 
+5 | -3
 
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gar nicht so verkehrt...
Allerdings wenn die Daten mitgeloggt werden, könnten "Arbeitsprofile" erstellt werden, würde ein Datenschützer bestimmt sagen^^

Also ich find die Erfindung gut +
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23.02.2011 14:40 Uhr von BalloS
 
+5 | -1
 
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sehr gut: Ich gehe mal eben eine Akte aus dem Schrank hinter mir holen und darf mich wieder neu anmelden.

Da hat jemand klasse mitgedacht und sie perfekt auf den Büroalltag abgestimmt :D

Ich kann nur hoffen, dass dort ein Timer drin ist.
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23.02.2011 15:39 Uhr von LocNar
 
+1 | -0
 
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In Verbindung mit dem einloggen per Fingerabdruck finde ich die Idee nicht schlecht.

Mit ID- Karte, nun ja. Eine Karte kann man vergessen / verlieren, seinen Daumen (im Normalfall ^^) nicht.
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23.02.2011 15:57 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -0
 
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@LocNar: Stimmt, den Daumen hinterläßt du sogar auf jeder glatten Oberfläche.
Gut daß man sich den bei Bedarf einfach abhacken und einen neuen besorgen kann. ;)
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23.02.2011 15:59 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -0
 
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Lol die Benutzerprofile von Windows: werden, wenn man es einstellt automatisch bei inaktivität gesperrt. Wo ist jetzt was neues?
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23.02.2011 16:09 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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@PeterLustig2009: Der Unterschied ist daß jetzt kein Timeout die Kiste lockt, sondern die Tatsache daß dich die Tastatur nicht mehr sieht.
Wäre natürlich auch mit einem einfachen RFID gegangen, aber warum einfach wenn es auch kompliziert geht?
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23.02.2011 16:29 Uhr von daiakuma
 
+1 | -1
 
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@JohnnyCache: und wo soll der RFID-Circuit hin? an die linke Pobacke?? :-o
Weil sonst gibts WIEDER einen Gegenstand mehr, den man verlieren kann... -.-
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23.02.2011 16:47 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -1
 
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@daiakuma: Wie wäre es mit einer Uhr bzw. deren Uhrband? Die hat man fest am Arm und verliert sie nicht.
Implantieren wäre natürlich genau so blöd wie Biometrie. Wenn mir jemand meinen Token abnehmen will soll er es bitte so tun daß ich noch alle meine Körperteile behalten kann.
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23.02.2011 20:02 Uhr von ted1405
 
+1 | -0
 
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@Johnny Cache ähhh ... ein RFID-Chip is´ sowieso schon aus ganz anderen Gründen Quatsch. Schau Dir einmal die Preise für einen Bewegungsmelder und für einen RFID-Leser an, dann kommst Du sehr schnell dahinter, was kostengünstiger ist.

Zudem kommt hinzu, daß RFID-Chips nun mal auch keine meterlange Reichweite haben. Einmal ans andere Ende des Schreibtischs gerollt und schon gilt man als "nicht mehr da". ^^

Nö ... ein Bewegungsmelder ist da schon am sinnvollsten.
In jedem Fall eine gute Idee! :-)
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23.02.2011 21:07 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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@ted1405: Das Ding soll einen auch erst einloggen wenn man an der Kiste ist, von daher ist die geringe Reichweite sogar gewollt. Die Kosten dafür sind bei entsprechenden Stückzahlen zu vernachlässigen. Das was dafür meist verlangt sind völlige Mondpreise fern jenseits jeder Realität.

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