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Kopierschutz für "Assassin´s Creed: Brotherhood" gelockert

Am 17. März dieses Jahres wird das Action-Adventure "Assassin´s Creed: Brotherhood" nach langer Wartezeit endlich für den PC erscheinen. Da Ubisoft als Publisher fungiert, stellt sich natürlich die Frage nach dem Kopierschutz.

Ubisoft trat in der Vergangenheit mit einer diskussionswürdigen DRM-Maßnahme auf den Plan, die den Spieler forcierte, beim Spielen eine aktive Internetverbindung aufrecht zu erhalten.

Wie nun bekannt wurde, soll es dieses Mal nicht so schlimm kommen: Demnach werde eine Online-Verbindung nur noch beim Spielstart benötigt. Spielen könne man auch offline.


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WebReporter: Predator2812
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kopierschutz, Ubisoft, Assassin´s Creed, DRM, Assassin´s Creed: Brotherhood
Quelle: www.looki.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2011 11:53 Uhr von Predator2812
 
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Die PC-Fassung von "Assassin´s Creed: Brotherhood" erscheint in fünf Editionen. Worin sie sich unterscheiden, erfahrt ihr über den Quellenlink.
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23.02.2011 12:09 Uhr von muhschie
 
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@cortexiphan: Die lassen sich nen Crack besorgen.
Sehe darin nichts illegales solange man das Spiel gekauft hat.
Die ganzen Kopierschütze nerven und gehen auch noch tw. auf die Performance.
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23.02.2011 13:08 Uhr von muhschie
 
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Sorry: Doppelpost

[ nachträglich editiert von muhschie ]
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23.02.2011 13:23 Uhr von Jolly.Roger
 
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"Sehe darin nichts illegales solange man das Spiel gekauft hat."

Sehe ich persönlich genauso.
Habe für jedes Spiel, dass die Original-CD haben will einen Crack, weil ich es leid bin, die CD immer rauszukramen. Ist ja nicht so, dass man nur zwei oder drei Spiele hat...

Ich bin viel unterwegs und spiele oft abends im Hotel. Ich sehe es nicht ein, für solche Games dann eine teure Verbindung aufzubauen. Zumal Internet in vielen Hotels unglaublich langsam und unzuverlässig ist und UMTS nicht überall funktioniert und auch "ein bisschen" Geld kostet.

Leider sieht das der Gesetzgeber wohl anders, das Umgehen des Kopierschutzes ist schon strafbar. Allerdings stellt sich, zumindest im Zivilprozess, die Frage nach der Schadenshöhe....die ist nämlich gleich Null.

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