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Russlands Präsident Dimitri Medwedew erhielt von Steve Jobs gesperrtes iPhone geschenkt

Russlands Präsident Dimitri Medwedew erhielt im Jahr 2010, einen Tag vor dem offiziellem Verkaufsstart des Apple iPhone 4, dieses als Geschenk direkt vom Apple-Chef Steve Jobs.

Jedoch wurde jetzt erst bekannt, dass Medwedew das Handy gar nicht nutzen kann und es deswegen in irgendeiner Ecke liegt.

Der Grund ist ein Sim-Lock, den das Handy hat. Es funktioniert nur mit Sim-Karten des amerikanischen Providers AT&T. In Russland ist das Handy somit nutzlos.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Präsident, iPhone, Smartphone, Steve Jobs, Dmitri Medwedew, iPhone 4
Quelle: www.dnews.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2011 07:36 Uhr von rockzzz
 
+6 | -12
 
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Haha: typisch dnews. Wenn das so wäre hätte der gute Steve sein Iphone gar nicht verschenkt :). baaaaaaaalllllllls
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23.02.2011 08:10 Uhr von bimmelicous
 
+15 | -1
 
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rockzz: es ist so. Habe es in mehreren quellen gelesen. Ob das aber so unglaublich wichtig für eine News ist bleibt dahin gestellt..
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23.02.2011 09:18 Uhr von PeterLustig2009
 
+7 | -3
 
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Klar weil der Jobs ganz sicher ein handy an T&T: verkaufen wird, sich das dann zurückkauft um es dann zu verschenken. Wers glaubt wird seelig
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23.02.2011 09:20 Uhr von DeepForcer
 
+22 | -0
 
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im Vergleich zur Headline ist der Inhalt der News sehr mau. Hätte Steve Jobs Eier, dann würde er den chinesischen Staatsoberhäuptern ein "zensiertes" iPhone schicken ;o)
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23.02.2011 11:29 Uhr von PerfektMind
 
+10 | -0
 
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Spionage: Der russische Präsident würde niemals ein fremdes Handy benutzen, vor allem eins aus den USA :)

Das iPhone wurde bestimmt erstmal gleich ans KGB zur Expertise abgegeben :)
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23.02.2011 11:57 Uhr von kirgie
 
+6 | -0
 
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wie PerfektMind schon sagt: der russische Präsident würde kein Standardhandy verwenden, schon gar nicht ein von den Amis geschenktes.
Also Dimitri wusste das, Steve wusste das, also wozu sich die mühe machen und extra eins ohne Sperre besorgen?
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23.02.2011 13:08 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -4
 
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@kirgie: Warte mal was ist einfacher für den Handyhersteller.

Ein gerät zu nehmen, welches so aus der Fertigung kommt oder eines zu nehmen welches nach Kundenwunsch spezifiziert wurde?

Na, 3 x darfst du raten
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23.02.2011 13:37 Uhr von vilostylo
 
+4 | -2
 
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Das iPhone 4: ist nicht nur in Russland sinnlos.
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23.02.2011 13:49 Uhr von Patreo
 
+1 | -2
 
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vielleicht hätte er Itunes runterladen sollen: Vielleicht weil Russland vorher erkannt hat dass der Witz bei einem Gerät von 6 Dollar Produktionskosten, knapp 500Dollar Verkauf und einer durchschnittlichen Lebensdauer von 7Monaten, plus Marketinghype, Vertragskosten und dem Umstand, dass sich jeder 2 Kiosbesitzer Businessman schimpfen kann, einfach keine Pointe hat.
Ich habe die Drecksgeräte ein halbes Jahr an Business Kunden von o2 verkaufen/vermarkten und umtauschen dürfen.

Aber wie gesagt würde empfehlen, dass der Kunde Itunes runterlädt und das Gerät registriert, sonst funktioniert es nicht.
Genauso wenig wenn dem Kunden vorher nicht mitgeteilt wurde, dass man eine MicroSim benötigt^^

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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23.02.2011 14:40 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -3
 
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@Patreo: [...]bei einem Gerät von 6 Dollar Produktionskosten[...]
Mal abgesehen davon dass die Produktionskosten höher liegen (Experten rechnen mit ca. 40$) nenn mir mal bitte ein Handy bei dem das Verhältnis zwischen Herstellungs- und Verkaufspreis nciht derart auseinander geht.

Zumal du immer die Entwicklungskosten mitbezahlst.
Lebensdauer von 7 Monaten? Die durschnittliche Lebenserwartung eines Handys liegt in der Regel bei 2 Jahren.

Und nen Sim-Lock (steht auch in der News) bekommst nciht durch die Aktivierung des Handys weg :)

Also dass der Kunde bei der SIM-karte falsch beraten wird kenn ich nur von O2 und Konsorten. bei den "richtigen" Anbietern passiert sowas eher selten
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23.02.2011 16:13 Uhr von Patreo
 
+0 | -0
 
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@ Peter: Das war nur ein Scherz gedacht. Ich denke mir schon dass er einen Simlock hat und glaube auch dass ein Mann in dieser Position durchaus merkt wenn das Gerät nicht registriert ist. Das macht dann meistens seine Sekräterin.
Apple bekommt starke Probleme in nächster Zeit aufgrund der Liferanten und deren Produktionsmethoden...
Was die Lebensdauer angeht. 2 Jahre beläuft sich Garantie.
Im Intranet von o2 und Vodafone steht was anderes.
Ich fühl mich hier auch nicht in der Bringschuld o2 zu verteidigen, weil ich genau weiß mit welchen Mitteln der Konzern Umsätze erzielt. Das aber wäre eine eigene News wert :-)
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23.02.2011 17:01 Uhr von bimmelicous
 
+0 | -2
 
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die Produktionskosten: von iPhone 4 liegen bei knapp 190$ :P
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23.02.2011 17:10 Uhr von rockzzz
 
+0 | -0
 
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Hallo: :) kein humor?
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23.02.2011 17:13 Uhr von Patreo
 
+0 | -0
 
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$188 ich habs gefunden ich hatte nicht alle Teile berechnet.
Mein Fehler
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24.02.2011 10:09 Uhr von DerMaus
 
+1 | -0
 
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Als ob ein russische Demokrator von Jailbreaken abhalten lässt^^
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27.02.2011 16:25 Uhr von Bogmen
 
+1 | -1
 
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Elektronikschrott: Der Begriff Elektronikschrott erlangt hier gleich eine doppelte Bedeutung...

Wer Ironie findet, darf sie behalten.

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