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Hunger in Nordkorea - Die Regierung bettelt um Essenshilfe

Nordkorea macht jetzt einen ungewöhnlichen Schritt und bittet alle ausländischen Regierungen um Essenshilfe.

Die entsprechende Anweisung der Regierung ist an alle nordkoreanische Botschaften gesendet worden. Das Land befindet sich derzeit in einer katastrophalen Situation, die durch die Überschwemmungen, den brutalen Winter und den Viehseuchen entstanden ist.

Der Einschätzung des UNO-Welternährungsprogramms zufolge reichen die Essensvorräte in Nordkorea für einen Monat. Die USA, die ihre Nahrungsmittelhilfe für Nordkorea vor zwei Jahren eingestellt haben, haben bereits verlauten lassen, dass sie derzeit keine Pläne haben, dies in der näheren Zukunft zu ändern.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Hilfe, Essen, Nordkorea, Hunger, Nahrungsmittel
Quelle: www.washingtonpost.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.02.2011 06:40 Uhr von loubig
 
+11 | -11
 
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Die US Regierung lacht sich doch ins Fäustchen wer damit beschäftigt ist nicht zu verhungern wird kaum Energie haben um Südkorea anzugreifen.

Hätte Nordkorea nennenswerte Ölreserven würde Außenministerin Clinton bestimmt verlauten lassen:"Ups, wie kommt unser Öl unter euer Land, hier habt ihr Mais und Reis und zahlt uns noch ein wenig das wir euch helfen unser Öl zurück zu holen. Ansonsten haben wir auch noch die siebte Flotte...
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23.02.2011 07:59 Uhr von wordbux
 
+12 | -1
 
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Hunger in Nordkorea: Für die reichen Wirtschaftsnationen ist es ein Spagat der Gefühle, obwohl man bei Politikern nich von Gefühlen sprechen sollte.
Hilft man dem Land mit Lebensmittel, unterstützt man das Regime indirekt auch, hilft man nicht, dann verhungern viele Menschen, und das will man auch nicht.
Was also tun?

"Man kann dort doch Nahrung hinliefern und sich dabei das Recht auf eigene Verteilung an das VOLK vorbehalten."

Das wird 100%ig von den Machthabern nicht erlaubt, man könnte ja etwas sehn was man nicht sehen darf.
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23.02.2011 08:30 Uhr von Il_Ducatista
 
+3 | -1
 
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noch einfacher: sperrt denen den Zugang zu dem Waffenmist und geht an die nkoreansichen Sparkässeli in CH, Lichtenstein, Costa Rica etc
Mt den paar Miiliardchen kann man ein bisschen was zum Essen kaufen.
Oder wie wärs: Mc liefert seine weltbekannte Gesundheitsnahrung und lässt sich von der UN bezahlen?! Wär das ein Vorschlag oder wär das fast schon zynisch?

[ nachträglich editiert von Il_Ducatista ]
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23.02.2011 08:42 Uhr von Omega-Red
 
+2 | -2
 
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Nicht einfach Einerseits sollte man das Regime nicht unterstützen, andererseits geht es um das Leben unschuldiger Menschen.
IMHO sollte man helfen aber Auflagen an die Hilfe binden.
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23.02.2011 08:58 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -8
 
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Wie seid ihr denn drauf hier ;) Auflagen an die Hilfe binden ist ja mal echt mies. Sowas macht man nicht, das gleicht Erpressung in der Ausnutzung der Not.

Unterlassende Hilfeleistung und zugucken wie ein Volk verreckt ist auch nicht das wahre.
Der Hilferuf zeigt das dieses Land eigentlich gar keinen krieg führen kann und alles nur "Schlammhauerei" war, weil Kiregen werden verloren sobald die Nahrung ausgeht.

Damit ist Nordkorea der totale Selbststeller :)

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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23.02.2011 10:07 Uhr von supermeier
 
+1 | -1
 
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Wenn die Soldaten hungern: werden sie nicht mehr aufs Volk schießen.
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23.02.2011 10:27 Uhr von supermeier
 
+0 | -1
 
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@globi123: Reformen/Demonstrationen in Nordkorea stehen und fallen mit dem Militär.
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23.02.2011 10:41 Uhr von quade34
 
+0 | -2
 
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vor einigen Jahren: gab es in NK schon mal eine Hungersnot. Der Westen half und nachdem die Katastrophe vorbei war, rasselte NK gewaltiger als vorher mit dem Säbel. Das eigene Volk weiß garantiert nichts von den Betteleien, es könnte ja Hoffnung auf Nahrung bekommen.
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23.02.2011 10:44 Uhr von Fred_Flintstone
 
+2 | -2
 
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Keinen Krümel: sollten die bekommen. Nur so kann man mangels Einfluss auf anderer Ebene vielleicht doch noch einen Wandel erreichen.

Erst wenn das Volk aufsteht, zur Not eben weil die Nahrung ausgeht, erst dann besteht wenigstens der Hauch einer Chance, dass der Diktator fällt.
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23.02.2011 10:53 Uhr von FirstBorg
 
+1 | -1
 
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einfach: Sollen doch alle Länder quasi die Nahrung vor der Grenze zu NK stapeln, schwer bewacht. Und als Bedingung das die Nahrung rüber kommt, muss lediglich die aktuelle Diktatur ihre Macht aufgeben und ins Exil gehen. Wenn die Regierung da wirklich "ans Volk" denkt, wird sie es tun, und die Hungerperiode ist vorbei.
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23.02.2011 10:57 Uhr von gugge01
 
+1 | -4
 
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Wo liegt das Problem? Nordkorea kann schließlich in der Härtesten Währung der Welt zahlen!

Ein paar weitere Monate ohne Atomkrieg sollten eigentlich ein paar Säcke Reis wert sein oder??
…….
Das heißt natürlich nur wen die Biokraftstoffproduktion davon nicht beeinträchtigt wird!

Noch eine Frage an die Umweltexperten, wenn ich jetzt nur E10 Kraftstoff und Pflanzen Öl im Verhältnis eins zu drei zur politischen Meinungsbildung benutze ist das jetzt ökologisch Nachhaltig und Klimapolitisch OK?
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23.02.2011 11:30 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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Nordkorea bettelt jedes Jahr um Nahrungsmittel und meistens liefert dann Südkorea. Die USA, der mit Abstand größe Lebensmittellieferant, liefert ja zum Glück seit über zwei Jahren nicht mehr.

Das Spielchen ging 30 Jahre lang gut, jetzt hat Nordkorea eben Pech gehabt. Genau so wie Pakistan und Indien sollte man vielleicht mehr Geld für Nahrungsmittel ausgeben, als für Militär und insbesondere Nuklearforschung und -waffen.
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24.02.2011 08:22 Uhr von gugge01
 
+1 | -0
 
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Nun, Augenscheinlich hat der böse Feind der DDR Landwirtschaft in der Deutschen Bahn AG eine neue Herausforderung gefunden.

Und da du ja der Experte für die DDR-Landwirtschaft bist dann sage mir doch bitte wieso die rückständigen DDR LPG’s die nahtlos in GmbH’s umgewandelt wurden der Albtraum des ach so fortschrittlichen "westelbischen" Bauernverbandes sind?

Das hat sicher nichts damit zutun das diese immer stärker abseits des EU Subventions-Zirkus außerordentlich profitabel arbeiten.
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24.02.2011 08:29 Uhr von Acun87
 
+0 | -0
 
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geld für: atomarewaffen propaganda finden sie aber und dann international betteln, dass kein geld für essen da sei. ich glaub es hackt. die froschfresse soll endlich gestürzt werden, damit wieder ein gemeinsames korea existieren kann. die sind sowas von verrückt da drüben. richtiges kindergarten. heute heißt es sie sind bereit für verhandlungen, 2 tage später wird von südkoreanischen verrätern gesprochen. selten sowas irsinniges gesehen

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