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EIB: Zusätzliche Kredite für Nordafrika

"Wir sind bereit, mehr zu tun", sagte Philippe Maystadt, Präsident der EIB. Das Kreditvolumen könnte auf sechs Milliarden Euro aufgestockt werden. Es geht vor allem um Investitionen in neue Fabriken und um den Ausbau der Energie- und Verkehrsinfrastruktur. Auch soll u.a. dem Mittelstand geholfen werden.

Libyen geht dabei leer aus, da kein Mandat besteht, um dort aktiv zu werden. Kredite in Höhe von ca. 2,6 Milliarden Euro wurden 2010 an den "Partnerländern im Mittelraum" vergeben. Das Gesamtvolumen an Darlehen umfasste im vergangenem Jahr 72 Milliarden Euro.

Innerhalb der EU wurden 63 und außerhalb neun Milliarden vergeben. U.a. erhielt China 500 Millionen Euro im Interesse des Klimaschutzes. 300 Millionen gingen alleine an die Stadt Wien für ein Krankenhaus.


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WebReporter: Fox70
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Kredit, Nordafrika
Quelle: www.wirtschaftsblatt.at

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22.02.2011 23:15 Uhr von shadow#
 
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Aaah ja Die höchsten Summen flossen nach Ägypten, Algerien und Tunesien.
Libyen steht nicht auf der Empfängerliste der EIB: „Wir hatten nie das Mandat, dort tätig zu sein".

Warum eigentlich nicht? Gerade das könnte sich in wenigen Monaten am meisten lohnen:
Wäre doch gelacht, wenn die neuen "Regierungen" nicht als erste Amtshandlung für ein wenig Taschengeld ihre Bodenschätze verpfänden...

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