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Erdbeben in Neuseeland: Lebenszeichen von Verschütteten

Das stärkste Erbeben seit 80 Jahren brachte bisher für mindestens 65 Menschen den Tod. Die Regierung schätzt ungefähr 200 Verschüttete. Der Erdstoß am Dienstag erreichte die Stärke 6,3.

Verschüttete kontaktierten Angehörige oder Fernsehstationen via Handy und schilderten ihren Überlebenskampf. So auch Anne Voss, sie berichtete per Telefon "Ich weiß, dass ich blute, und ich fühle, dass der Boden ziemlich nass ist - ich glaube, es ist Blut".

Jetzt betet ein ganzes Land für die Verschütteten. Tausende Menschen sitzen Hand in Hand auf den Straßen. Sie beten für die Verschütteten und gedenken der Opfern des Erdbebens.


WebReporter: PFFF
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Erdbeben, Katastrophe, Neuseeland, Überleben, Lebenszeichen
Quelle: www.welt.de

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22.02.2011 18:01 Uhr von PFFF
 
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So etwas macht einfach nur sprachlos. Ich hoffe, dass so viele Überlebende gefunden werden wie nur möglich!!!! Man kann dem Menschen nur viel Kraft für die Zukunft wünschen

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