22.02.11 11:11 Uhr
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Filesharer kam in Schweden vor Gericht mit blauem Auge davon

Ein schwedischer Filesharer, der von der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) vor einem Gericht verklagt wurde, kam nochmal mit einem blauem Auge davon.

Der Mann wurde von der IFPI erwischt, als er im Internet 44 urheberrechtlich geschützte Musikstücke verbreitete. Während in den USA durchaus Millionenbeträge und in Deutschland auch bis zu mehreren Tausend Euro als Strafe verhängt werden, musste der Schwede nur 229 Euro Strafe zahlen.

Die Kläger freuten sich schon über den Schuldspruch, denn die Richter hatten als Strafe zunächst 33 Euro pro Song im Visier. Doch dann entschieden sie sich für etwa fünf Euro pro Lied.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Urteil, Schweden, Auge, Filesharer
Quelle: www.gulli.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.02.2011 11:39 Uhr von tobe2006
 
+43 | -0
 
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is doch mal: ne fast "positive" eintscheidung keine absurden summen zu verabscheiden sodnern humane "Kosten"
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22.02.2011 11:48 Uhr von marco16181
 
+33 | -0
 
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ist vollkommen OK: Finde ich. Wenn man erwischt wird, sollte mal schon etwas bezahlen, aber keine 400 EUR pro Mp3-Datei womit sich diese Abmahnanwälte die Taschen vollstecken.
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22.02.2011 11:52 Uhr von LocNar
 
+26 | -3
 
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Alter Schwede so ein brutales Volk..... dem Angeklagten ein blaues Auge vor Gericht schlagen.

.... moment, ich lese mal weiter nach der Headline....


ach soooo ^^

Ok, nun mal ernst.... 229 Euro ist auf jeden Fall ein tragbares und vor allem (meiner Meinung nach) ein reelles Urteil und keine Fantastilliarden und 10-fach lebenslänglich wie es in den USA gefordert wird.
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22.02.2011 13:15 Uhr von MarkiMark
 
+12 | -0
 
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Ach es heißt: Phonographic:D

Hab mich schon gefragt was die International Federation of the Pornographic Industry mit Musik am Hut hat.

Naja wer lesen kann ist im Vorteil, allerdings sieht das Logo auch eher nach Pornographic aus;)
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22.02.2011 15:30 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -0
 
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Naja: 5€ pro Titel sind immer noch das 5-fache des realen Werts.
Dafür würde ich meine Musiksammlung auch mal gern mal verscherbeln... ;)
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22.02.2011 15:35 Uhr von GeraldAl
 
+3 | -1
 
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Leider ist die Quelle zweideutig: Dort wird nämlich einerseits von Strafe, andererseits von Schadenersatz geredet..

Also, worum ging es jetzt tatsächlich?

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