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China: Mann stirbt nach dreitägigem Internet-Spielemarathon

Nach einem Bericht der "Beijing Times" ist in einem Internetcafé nahe Peking ein etwa 30 Jahre alter Mann nach einem dreitägigen Spiele-Marathon gestorben. Der Mann soll während der drei Tage nicht geschlafen und kaum etwas gegessen haben.

Monatlich soll er ca. 1.100 Euro für Internetspiele ausgegeben haben. Er fiel ins Koma und erwachte daraus nicht mehr.

450 Millionen Menschen in China nutzen das Internet. Davon sollen Forschern zufolge 33 Millionen meist junge Chinesen nach Internetspielen süchtig sein.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, China, Todesfall, Sucht, PC-Spiel, Spielemarathon
Quelle: www.welt.de

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22.02.2011 10:57 Uhr von VerrueckterVogel
 
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@nokia: Das ist auch falsch aus der Quelle wieder gegeben.
In der Quelle steht, er hat in EINEM Monat ca 1100€ ausgegeben.
Und das ist durchaus möglich.

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