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Kündigung: Muslimischer Supermarkt-Angestellter weigerte sich Alkohol einzuräumen

Ein muslimischer Supermarkt-Angestellter in Schleswig-Holstein weigerte sich Alkohol in die Regale einzuräumen und wurde deshalb gekündigt.

Der Mann begründete die Arbeitsverweigerung damit, seine Religion verbiete ihm jegliche Beziehung zu Alkohol. Trotz mehrfacher Aufforderung blieb er bei der Verweigerung und wurde im März 2008 entlassen.

Seit dieser Zeit klagt der Muslime gegen diese Kündigung. Nun prüft das Bundesarbeitsgericht, "ob die Arbeitsverweigerung mit religiösen Gründen zu rechtfertigen ist."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Alkohol, Kündigung, Supermarkt, Religion, Angestellter
Quelle: www.welt.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2011 14:11 Uhr von Danymator
 
+43 | -6
 
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Recht so!
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21.02.2011 14:14 Uhr von SystemSlave
 
+35 | -2
 
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Der wird er damit nicht durchkommen: Weil die den allen Tür und Tor offnen um eine Arbeistverweigerung mit der Relegion zu begründen.

Hat nix mit Diskreminierung zu tun, aber er soll den Alk ja nicht trinken zudem hat er es ja vorher gewust das in einem Supermarkt Alkohol verkauft wird und er somit ja auch schon eine Beziehung zum Alkohol hat. Von daher hätte er da garnicht erst anfangen dürfen zu Arbeiten.

[ nachträglich editiert von SystemSlave ]
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21.02.2011 14:19 Uhr von charlie2011
 
+35 | -1
 
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Bitte nicht Was soll das?
Dann soll er nicht in einen Supermarkt arbeiten.

Es gehört nun mal zu den Aufgaben der Angestellte in Supermärkten, Waren in Regale zu füllen.

Was würde der dann an der Kasse sagen; ich bin Muslime, deshalb können Sie (Kunde) den Alkohol nicht kaufen, den ich werde die Falsche nicht über den Scanner ziehen...

[ nachträglich editiert von charlie2011 ]
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21.02.2011 14:24 Uhr von Ice_Cream_Man
 
+16 | -1
 
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Was ein Käse. Der sollte das Zeug ja nicht trinken...
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21.02.2011 14:24 Uhr von luanshya
 
+31 | -1
 
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Was: macht er, wenn er Wurst vom Schwein oder Schweinefleisch einräumen muss?
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21.02.2011 14:26 Uhr von Showtime85
 
+17 | -2
 
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Man ich dachte immer jeder hätte ein bisschen: Verstand. Man muss doch davon ausgehen wenn man in einem Supermarkt arbeitet mit alkohol in kontakt kommt...
Aber geil wäre ob er sich auch bei spiritus und sowas wo alk drin ist sich geweigert hat. z.b. Reinigungsmittel und so.
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21.02.2011 15:05 Uhr von alles.Gelogen
 
+22 | -2
 
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Im übrigen ist nur: Der Konsum untersagt. Der Mann kennt nicht mal seine Religion. Ausserdem muss er das Wohlergehen seiner Familie vor die Religion stellen. Der Familie gehts mit Sicherheit schlechter, wenn er arbeitslos ist.

Die Kündigung ist also absolut rechtens. Mit Religionsfreiheit kann er nicht argumentieren, da er mit seinem Verhalten gegen den Koran verstossen hat.
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21.02.2011 15:15 Uhr von ThomasHambrecht
 
+18 | -3
 
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Aber in einem Land voller Ungläubiger zu leben widerspricht nicht seiner Religion?
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21.02.2011 15:34 Uhr von Nubis
 
+7 | -1
 
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Was hier außer acht gelassen wird, ist die Tatsache, dass der Betroffene sich die Arbeitsstelle wohl gesucht hat, also auch damit rechnen muss, dass er eine derartige Tätigkeit ausüben muss. Sofern das nicht vertraglich geregelt ist, dass er davon befreit wird, ist die Kündigung meiner meinung Gerechtfertigt. Man kann schließlich auch nicht sagen, dass man als Klemptner arbeiten will, aber im nachhinein beschwert man sich, dass man mit fremden Toiletten in Berührung kommt
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21.02.2011 15:37 Uhr von Nasa01
 
+15 | -2
 
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Moment mal, DAS soll ich einräumen?
Das ist ja Maggi-Fix für Schweinebraten !!
Also - das räum ich nicht ein........
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21.02.2011 15:40 Uhr von psycoman
 
+7 | -1
 
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Seltsam: Also soweit ich weiß, darf ein Moslem nur keine Alkohol trinken, aber gut, wenn er das so streng auslegt, bitte.

Aber das war doch wohl von vornherein klar, dass das von ihm erwartet wird, denn der Supermarkt wird vorher auch schon Alkohol geführt haben.

Wenn der Mann vor Gericht recht bekommt, dann konvertieren bestimmt einige Leute zum Judentum. Aus religösen Gründen nie mehr Samstags arbeiten. :-)

Also ich würde mich ja mit den geforderten Tätigkeiten der Arbeit auseinandersetzen bevor ich dort anfange. Dann suche ich mir doch eine Arbeit, die mit meinen religösen Vorstellungen konform geht.
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21.02.2011 16:43 Uhr von omar
 
+9 | -1
 
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So ein Kindergarten das hat nichts mit Religion zu tun.
Das ist nur ein Querulant...

Im Koran steht nur, dass er es nicht trinken darf.
Wenn er niemanden dazu verleiten will (das wäre ein echter moralischer Grund) muss er zwangsläufig den Arbeitgeber wechseln. Da kann aber der Arbeitgeber nichts dafür...
Daher ist die Kündigung m.E. zulässig. Er hat sich halt den falschen Job ausgesucht.
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21.02.2011 19:43 Uhr von Registrator
 
+3 | -1
 
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So fängts an. Der weigert sich doch als nächstes, alles einzusortieren, was seinem Glauben widerspricht.

Alkohol (Suff sowieso, Reinigungsmittel, Parfüm, Süßigkeiten mit Weinbrand o.ä.) Tittenzeitschriften oder Zeitungen mit Frauen die mehr zeigen als die Burka hergibt, alles vom Schwein, Radkreuz im Baumarkt, Bücher mit christlichem Inhalt u.s.w..

In welcher Abteilung soll der denn bitte dann arbeiten? Einfach nur lächerlich.

Wenigstens wird er wohl seinen AG nicht verklagen, weil er keine Burka tragen darf.
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21.02.2011 20:17 Uhr von helldog666
 
+3 | -1
 
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Dann soll er´s lassen und Döner verkaufen: ist ja dann alles sündensicher oder?
Oder ein Handyladen etc. was den Herrn Religionsmäßig halt nicht zum flennen bringt.
*buhuu*

[ nachträglich editiert von helldog666 ]
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21.02.2011 21:47 Uhr von supermeier
 
+4 | -0
 
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Wichtige Gründe: wie keine Arme mag man ja anführen können, aber nicht so etwas minderwertiges wie eine solche Ideologie.

Es läuft doch wahrscheinlich nur darauf hienaus sich bei jeder Stelle auf seinen geistig, ethisch und moralischen Ideologienhirnschwund zu berufen um in Ruhe seiner Traumkarriere als Profiharzer nachzugehen.
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21.02.2011 22:49 Uhr von Nullachtfuffzehn
 
+7 | -1
 
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Sie nerven uns, wo sie nur können...
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21.02.2011 23:37 Uhr von Phyra
 
+3 | -1
 
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der grund, warum er sich nciht auch ueber das scheinefleisch eniraeumen beschwert hat, ist, dass dies bei weitem nicht s ansterngend ist wie eine tag lang bierkisten zu schleppen, da ist wohl mehr die faulheit als die religion ursache der verweigerung gewesen.
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22.02.2011 01:00 Uhr von happycarry2
 
+1 | -2
 
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Dann: muss man sich einen Beruf aussuchen in dem man nicht Gefahr läuft gegen Seinen Glauben handeln zu müssen. Ware einräumen gehört nunmal zu den ganz normalen Pflichten eines Verkäufers, wenn ich damit ein Problem habe ist es der falsche Beruf für mich, fertig. Ich respektiere es das der Mann ein Problem damit hat, dennoch hat der Arbeitgeber gar keine andere Möglichkeit als die Kündigung auszusprechen, es ist Arbeitsverweigerung.
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22.02.2011 11:07 Uhr von GencOsman
 
+1 | -4
 
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Vollpfosten! Hat mit seiner Religion Islam nicht zutuen. Der wollte nicht arbeiten, fertig.
Solche Leute ziehen den Islam akurat runter.Vollpfosten.
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22.02.2011 12:03 Uhr von zocs
 
+3 | -1
 
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doppelt dämlich: 1. Arbeitsverweigerung
2. kennt er nicht mal seine Religion
wo es heisst, das man nichts berauschendes zu sich nehmen soll.
Wenn er damit Probleme hat , hat er sicher auch Probleme mit anderem "westlichen" Zeug und den Dingen von den "kufr" und sollte somit schnellstens wieder verschwinden.
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22.02.2011 19:33 Uhr von Jakko
 
+0 | -0
 
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Was macht: er eigentlich, wenn er auf dem Land ist und ein Schwein läßt einen fahren?
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23.02.2011 14:22 Uhr von pantherchen1
 
+0 | -0
 
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Ich frage mich: aus welchem Teil der Welt Raki kommt.
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26.02.2011 18:01 Uhr von CTGF
 
+0 | -0
 
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Raus mit solchen Idioten! Das hätte sich dieser Muslim vorher überlegen können, daß er auch Alkohol packen muß, wenn er im Supermarkt arbeitet.

Selbst Schuld, daß er rausgeflogen ist.

Aber dann darf er auch keine Putzmittel packen oder benutzen. Darin ist meist auch Alkohol.

Manche Leute sind auch NUR doof, vor lauter Religion.

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