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Unruhen in Libyen sorgen für steigenden Ölpreis

Nachdem Regierungschef Gaddafi die Lage in Libyen langsam aber sicher komplett aus den Händen zu gleiten scheint, versucht der Gaddafi-Clan noch zu retten was wohl längst verloren ist.

Dass der Ölpreis stark anzieht, dürfte Gaddafis verschwinden eher beschleunigen als verzögern. Am heutigen Montag kostete das Barrel der Nordseesorte Brent fast 105 Dollar, vergangenen Freitag waren es noch 102,50 Dollar.

Nach oben scheint kein Ende in Sicht. Zudem wird die Lage im Land immer kritischer. BP zum Beispiel steht kurz vor der Evakuierung seiner Mitarbeiter, die Geschäfte in Libyen habe man schon eingestellt, hieß es aus dem Firmensitz in London.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Regierung, Ölpreis, Osten, BP, Barrel
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2011 14:09 Uhr von anderschd
 
+3 | -1
 
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Was denn für Rekordhöhen? Wir waren schon bei 160 !
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21.02.2011 14:49 Uhr von Esperanto99
 
+3 | -1
 
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kurze Frage, seit wann liegt Libyen im Nahen Osten?
Nicht einaml Ägypten liegt dort...

Also bitte erst Informieren, und dann Schlagzeilen "erfinden"...

[ nachträglich editiert von Esperanto99 ]
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22.02.2011 02:24 Uhr von Halogenium
 
+0 | -0
 
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Wieso bei 10% Biogepansche: ala E 10 ist doch noch weniger aus Lybien

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