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Großbritannien: Trotz Millionengewinn beim Lotto - Busfahrer will Job zurück

Kevin Halstead, der in Chorley (GB) lebt, arbeitete als Busfahrer. Doch er spielte beim Lotto mit und wurde glücklicher Gewinner von ungefähr 2,7 Millionen Euro.

Daraufhin kündigte er seinen Job, um mit dem gewonnen Geld seine finanzielle Freiheit voll auszukosten. Nun aber möchte er wieder als Busfahrer auf die Straße. Er vermisst seinen Job, den Alltag und die Kollegen.

Er sagte einer Zeitung: "Mehr als alles andere aber vermisse ich die Neckereien zwischen mir und meinen Kollegen." Er fuhr jeden Tag seine Strecke zwischen Bolton und Preston und das 16 Jahre lang.


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WebReporter: Darknezz
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Großbritannien, Lotto, Job, Gewinner, Busfahrer
Quelle: www.aerztezeitung.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2011 13:05 Uhr von Aweed
 
+3 | -107
 
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21.02.2011 13:18 Uhr von CommanderRitchie
 
+53 | -9
 
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Das zeigt eindeutig für manche Menschen gibt es noch andere Dinge/Werte im Leben als Geld, Geld, Geld .............

Nehmt einen großen Geldschein in die Hand - stellt euch vor einen Spiegel - und ihr werdet feststellen, dass ihr im tiefsten Innern immer noch der gleiche Mensch geblieben seid.
CommanderRitchie 21.02.2011

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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21.02.2011 13:44 Uhr von Joe_Phoenix
 
+31 | -3
 
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Guter Mann! Riesigen Respekt für diesen großartigen mann! Viele würden sich einfach ausruhen auf dem Geld und es verprassen, aber er möchte zurück zu seinen Kollegen, damit die ihn wieder ein wenig ärgern können. Klasse!
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21.02.2011 14:01 Uhr von oPoSpi
 
+20 | -1
 
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Super! Genau wie Joe_Phoenix denke ich, einfach super, dass er nicht nur an das Geld denkt wie die meisten!
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21.02.2011 14:18 Uhr von Tuvok_
 
+14 | -3
 
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Was viele: vergessen bei so viel Geld... nach einer weile hat man alles durch. Weltreise gemacht, Haus bezahlt/gebaut Auto gekauft. Geld angelegt und finanziell abgesichert. Und dann kommt RICHITG: Langeweile... Ich würde meinen Job auch nicht einfach aufgeben... so als Tagesbeschäftigung damit man was zu tun hat. Nichts ist schlimmer als untätig herum zu sitzen.
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21.02.2011 14:39 Uhr von Marvolo83
 
+5 | -7
 
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Nicht bös sein aber wofür verdient er Respekt?

Er hat gekündigt! Punkt! Respekt hätte er nur verdient, wenn er von Anfang an gesagt hätte, dass er weiterhin arbeiten gehen will.
So war das Ganze einfach nur dumm...
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21.02.2011 16:35 Uhr von CommanderRitchie
 
+5 | -2
 
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Geld ist nicht alles Wenn ein "einfacher" Mensch ein paar Millionen Euro gewinnt - stellt sich die Frage - ist das wirklich erstrebenswert ?.........

Plötzlich von Menschen "hofiert" zu werden, die einen vorher weder gegrüsst; noch mit dem Hintern angeschaut haben.
Dinge kaufen zu können, die einen nicht intressieren - aber benötigt werden, um zu zeigen wer man ist ?
Zum Beispiel zum Wiener Opernball eingeladen zu werden - wo sich alle arrogannten Geldadeligen gegenseitig "zuprosten" - die einem schon immer auf den Geist gegangen sind ........
Muß man das alles haben - wenn man Lottoglück hatte ??

Dann noch die ganzen neuen (falschen) Freunde, die "Top-Finanzberater", die Einladungen zu Feiern der "höhergestellten" Persönlichkeiten .......... die aller nur dein bestes wollen ---- dein Geld !!!

Drauf Geschissen ........... Geld macht dich Frei - aber nicht zu einem besseren Menschen.
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21.02.2011 17:02 Uhr von Alice_undergrounD
 
+9 | -1
 
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er kann sich ja: seinen eigenen bus kaufen :D
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21.02.2011 17:02 Uhr von The_World_is_yours
 
+0 | -2
 
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gabs zu der News kein passenderes Bild?!?!

Immerhin dreht es sich hier um GB und nicht um D

[ nachträglich editiert von The_World_is_yours ]
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21.02.2011 17:10 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -1
 
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@Commander Ritchie: Ooch, der Wiener Opernball wäre schon mal ein Erlebnis.

Du siehst das Ganze schon ein wenig zu schwarz, nur eben von der anderen Seite aus. Zum Treffen des Chefs zu müssen, oder bei der Betriebsfeier gute Miene zu bösem Spiel machen zu müssen, kann genauso nervig sein, wie bei einem VIP-Ball auch den Leuten zu begegnen, von denen man weiss, dass sie einem nur ans Geld wollen.
Jede Stufe hat ihre Nachteile und ihre Leckerlis.

Sich nach vielen Jahren einfachen Berufslebens plötzlich ins Leben der einigermaßen Betuchten (mit 2,7 Mio Pfund ist man ja noch nicht richtig reich) einzufinden, ist nicht so einfach.
Jemand, der sein Leben schon als Intellektueller begonnen und dementsprechend breit gestreute Interessen hat, wird mit so einem Geldsegen vielleicht auch besser zurechtkommen, weil die damit möglichen Privatprojekte auch vorher schon Teil seines Lebens waren, inklusive der damit verwobenen Leute und der sozialen Kontakte.

Ich verstehe den Mann.
Schade, dass ihn der Gewinn nicht so glücklich macht, wie er sich das vorgestellt hat. Auf jeden Fall hat er erstmal damit Recht, dass psychisch Arbeitslosigkeit und sein Reichtum nahe beieinander liegen. Er wird nicht gebraucht und hat weniger stabile soziale Kontakte. Da ist seine Empfindung nicht unlogisch.

Aber vielleicht kann er ja kostenlos arbeiten und damit seinen Lohn praktisch der Stadt spenden, wenn er ein paar Mal die Woche im Nebenjob fährt. Dann hat er das Beste aus beiden Welten.
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21.02.2011 18:13 Uhr von Darknezz
 
+0 | -3
 
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@The_World_is_yours: war ja klar, sowas musste ja kommen^^
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21.02.2011 18:31 Uhr von DerMaus
 
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So ungern man sich auch morgens zum Job schleppt, ich glaub ich würde es auch vermissen!
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21.02.2011 21:21 Uhr von Floppy77
 
+4 | -2
 
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Um gar nicht mehr zu arbeiten, wären 2,7 Millionen Euro etwas wenig. Wenn man prasst ist es schnell weg, besser einen Grundstein für sorgenfreie Zukunft legen.

Er könnte sich eine eigene Firma aufbauen. Bustouristik oder ähnliches, da kann er dann auch selber Fahren ist aber sein eigener Chef und schafft zusätzlich auch Arbeitsplätze, statt einen zu besetzen obwohl er schon "Millionär" ist.
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22.02.2011 05:11 Uhr von Cabal_2010
 
+0 | -2
 
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Mich würde ja mal interessieren, warum die Meldung in der "Ärztezeitung" erschien ist?

Is der Fall SO kurios, das der gleich beim Psychopaten ähm, öhm, PsychoLOGEN soll das heissen ( :-) ), gelandet ist???
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22.02.2011 18:21 Uhr von neminem
 
+1 | -2
 
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Ist mir scheiss egal: ob irgendn Hansel ans Geld denkt, sich ausruht oder zurück zu seinen Kollegen will oder sich eure Mütter beim Schwitzen vorstellt. Außerdem hätte er sich das früher überlegen können, die Dumpfbacke. Aber WOOHOO er ist so toll. Heiratet ihn doch.... meine Fresse. Aber nem anderen damit den Arbeitsplatz wegnehmen.

joe-phoenix hasskomentar des tages... argh

ich bin da übrigens eher bei ritchie, alice und schwertträger

[ nachträglich editiert von neminem ]

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