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Berlin: Das Interesse an der Adolf-Hitler-Ausstellung ist ungebrochen

Das Deutsche Historische Museum in Berlin hat am Montag mitgeteilt, dass das Interesse an der Ausstellung "Hitler und die Deutschen. Volksgemeinschaft und Verbrechen" eine Woche vor Beendigung der Schau weiterhin sehr groß ist.

Seit Mitte Oktober des letzten Jahres waren 250.000 Besucher in der Ausstellung gezählt worden, die um drei Wochen, bis zum 27.02., verlängert wurde.

Damit endet dann die erste Ausstellung in Deutschland, die sich mit dem Diktator und seinen Einfluss auf das deutsche Volk beschäftigt.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Ausstellung, Adolf Hitler, Interesse
Quelle: www.open-report.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2011 13:20 Uhr von masteroftheuniverse
 
+7 | -13
 
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@schilfheini: Was da wäre? Autobahn? Florierende Rüstung?
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21.02.2011 13:55 Uhr von artefaktum
 
+10 | -11
 
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@Schilfheini8: "Auch der NS Staat hatte zweifellos gute Seiten."

Und was macht das jetzt an diesen unglaublichen Verbrechen besser? Wird beispielweise die Tatsache, Millionen in den Tod zu schicken dadurch auch nur einen Deut weniger schlimm?
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21.02.2011 14:09 Uhr von Vargavinter
 
+8 | -6
 
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@masteroftheuniverse: Vielleicht die Familien- und Ausländerpolitik *wegduck* ;-P
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21.02.2011 14:15 Uhr von Guenter_Napster
 
+12 | -13
 
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darum gehts ja nicht: was alles nicht gut lief ist ja nun wirklich heutzutage jedem bekannt.
schilfheini meinte ja nur, dass es eben auch dinge gab die man heute vermisst.
Ordnung, Fleiß und Disziplin statt Komatrinken, gammeln und "chillen".
Mal ne ordentliche Ohrfeige an der richtigen Stelle statt sinnlosem "du du du" und nachher wundern das keiner mehr grenzen kennt.
Die gehobene Stellung der Familie mit MUTTER und VATER statt patchwork, homo, etc.

nur um mal paar beispiele zu nennen.
es geht nämlich nicht immer nur um verbrechen und schandtaten oder kriegstreiberei sondern bspw. um eine gesunde kulturelle und soziale identität.
genau das was unsere playstation- und baggy-pants generation nicht mehr hat.
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21.02.2011 14:19 Uhr von Flutschfinger
 
+8 | -5
 
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immer diese Legende von "der guten Seite": ALLES war nur auf eines ausgerichtet: Krieg. Klar gab es Arbeit. Es musste ja die Infrastruktur aufgebaut werden, damit Panzer rollen können. Klar wurde Familie großgeschrieben. Irgendwoher musste ja das Kanonenfutter herkommen. Und zum Thema Familienpolitik: Das sollten die Relativierer mal den Familien erzählen, die aus irgend einem Grund "unerwünscht" waren. Da wurden Kinder den Müttern entrissen und vor deren Augen ins Gas geschickt.Aber auch deutsche Kinder durften gegen Ende Soldat spielen und sinnlos sterben. Nein, NICHTS war damals gut absolut NICHTS.
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21.02.2011 14:21 Uhr von Floppy77
 
+2 | -4
 
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Autobahnen hätte es sowieso irgendwann: gegeben und florierende Rüstungsindustrie haben wir heute immer noch, halt fernab der Öffentlichkeit. Hitler und den 2. Weltkrieg sollte man nicht verharmlosen, aber es gibt immer auch eine Wahrheit hinter der Wahrheit.
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21.02.2011 14:23 Uhr von Flutschfinger
 
+13 | -4
 
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@guenter: Ich hasse diese Baggypant auch aaaaaaaaaaaber ich würde mein Kind lieber in Baggypants sehen als in Uniform mit Gewehr im Anschlag ! Wenn es dann Jugendlich ist, lieber beim trinken als beim morden ! Zur Not auch mal mit ner Alkoholvergiftung aus dem Krankenhaus abholen, als es im Sarg aus Stalingrad zurückgeschickt zu bekommen.
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21.02.2011 14:55 Uhr von masteroftheuniverse
 
+5 | -9
 
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@floppy: wahrheit hinter der wahrheit?? total sinnfrei!

@guenter:
ne ordentliche Ohrfeige an der richtigen Stelle?
und raus kommen dann solch Gestalten die solche kommentare schreiben wie du! aber vllt hat dein vater auch nur nicht fest genug zugeschlagen!?
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21.02.2011 15:19 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -2
 
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Unser Schuldenstaat könnte Milliarden mit solchen: Ausstellungen als Dauerausstellungen pro Jahr kassieren und damit dann umso leichter die Netto-Zahlungen nach Brüssel begleichen.
Warum sollte man auch immer nur die schlechte Seite als Dauerausstellungen zeigen wenn es die andere Seite eben auch gegeben hat, immerhin traten in den paar Jahren des Zweiten Weltkrieges auch schon Hunderttausende der Waffenschutzstaffel bei, so wie in den Zwanziger Jahren der Partei in Deutschland, sogar um direkt zu kämpfen.
Der Staat sucht jede Amtsperiode nach Mitteln seine Steuereinnahmen noch zu erhöhen und es ist auch kein Wunder bei einer ständigen Neuverschuldung.
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21.02.2011 15:21 Uhr von basticrusty
 
+7 | -2
 
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@guenter-napster: Eine "gesunde kulturelle und soziale identität" ist ja wohl nicht wenn man alles anderst-artige vernichten will. auch seine Familienangehörigen wenn sie z.b. behindert waren.
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21.02.2011 16:42 Uhr von LoneZealot
 
+6 | -5
 
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"Auch der NS Staat hatte zweifellos gute Seiten. Leider scheint das im heutigen Deutschland nicht politisch korrekt zu sein oder wird gar durch Verbote unterdrückt!"

Ja sicher, für die meisten Deutschen hatte die NS-Zeit nur Vorteile, sie konnten ja auch nicht ahnen das 1000 Jahre so schnell vorbei sind.

Problem ist nur das viele deutsche Staatsbürger von vorherein ausgeschlossen waren, Juden, Zigeuner, Homosexuelle etc.

Die Faszination ist ja seit 70 Jahren ungebrochen und steigt eher noch! Auf der anderen Seite wird immer wieder nach einem Schlußstrich gebrüllt, dann nämlich wenn die Geschichte die Deutschen einholt.

Was genau wird denn in Deutschland unterdrückt? Das der gemeine Deutsche nicht mit der Hakenkreuzfahne zum Bäcker gehen darf? Das man sich nicht mit Sieg Heil begrüssen darf? Oder das Holocaustleugnung (noch!!) unter Strafe steht?

Ich möchte garnicht wissen was passieren würde wenn bestimmte Sachen nicht strafbar wären, dann wäre Dresden 2011 nur der Anfang.

"Vielleicht die Familien- und Ausländerpolitik *wegduck* ;-P "

Genau, und kranke Kinder werden dann regelmässig ermordet, Blinde, Taube, geistig Behinderte. Ist ja alles nutzloser Ballast für das "arische Volk".

"schilfheini meinte ja nur, dass es eben auch dinge gab die man heute vermisst. Ordnung, Fleiß und Disziplin statt Komatrinken, gammeln und "chillen"."

Warum dann die NS-Zeit bemühen, das gabs schon vor der NS-Zeit, das haben die Nazis nicht eingeführt.
Komisch das solche Tugenden immer mit der NS-Zeit in Zusammenhang gebracht werden. Was einige wollen, ist eine Volksgemeinschaft, die haben die Deutschen aber seit Jahrzehnten selbst verspielt, da gibt es kein zurück mehr.

"es geht nämlich nicht immer nur um verbrechen und schandtaten oder kriegstreiberei sondern bspw. um eine gesunde kulturelle und soziale identität. "

Die gab es in der Zeit aber nicht, das ist ein Trugschluss. Es ging ausschliesslich um Mord, Krieg und Eroberung.

Ich kann einigen nur raten, sich mit der Nazizeit eingehend zu befassen, ansonsten wird das nichts.

Und ganz wichtig, immer alles relativieren und sagen das die anderen ja auch nicht besser waren.
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21.02.2011 18:40 Uhr von Schilfheini8
 
+3 | -7
 
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Und die Kommunisten? Mein Kommentar war etwa so gemeint, wie Napster es ausgedeutscht hat.
Auch die Wirtschaftspolitik im allgemeinen im NS Staat war m.E. gut. Könnte man heute noch ein paar Scheiben abschneiden. In Südamerika sind ja zurzeit auch ein paar Machthaber Chavez, Morales) am Drücker, die von unseren Medien "Linksnationale" genannt werden. Was etwa mit "Nationalsozialisten" übersetzt werden kann. Und da schreit ja auch kein Gutmensch hinterher! Ihre Wirtschaftspolitik ähnlet der NS- Wirtschaftspolitik. Vor allem die überwindung der Internationalen Zinsknechtschaft sei hier hervorgehoben. Aber das wäre nun wirklich ein anderes Thema.
Ausserdem muss man auch in betracht ziehen, dass Hitler "nur" auf Rang DREI der grössten Massenmörder fungiert. Platz zwei übrigens sein Gegenspieler, Stalin! Er hat etwa das doppelte an Opfer auf dem Kerbholz als Hitler! Und werden nun auch in D und anderswo Kommunistensymbole verboten?
Ist doch auch so ne Sache, oder?
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21.02.2011 18:54 Uhr von Floppy77
 
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@masteroftheuniverse: Es gibt einmal die Wahrheit die überall gelehrt wird und immer eine über die keiner spricht. Das betrifft nicht nur die Zeit des zweiten Weltkriegs sondern zieht sich durch die ganze Geschichte.

Bevor man alles sinnfrei abtut was man nicht versteht besser mal ein paar Minuten darüber nachdenken. Aber das ist das Problem, die einen wollen nicht denken und ein paar wenige wollen nicht, dass die Mehrheit denkt.
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22.02.2011 10:15 Uhr von daguckstdu
 
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Evolutionsantisemiten findet man halt überall! Also das Jahr 1984 bekommt Unterstützung von Dr, Chaos!

Hat was von einem Comic!
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22.02.2011 12:35 Uhr von daguckstdu
 
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@dr.chaos: Dann zeig doch mal ein bisschen Rückgrat und nenne diese Hetzer beim Namen? Sollten dann die Rechtschreibfehler die Hetzer entlarven, so müsstest du doch einer der größten sein!

Vielleicht kannst du den Zusammenhang herstellen! Diffamieren tut ihr doch beide!!

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