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2009 keine Finanzkrise bei Rüstungskonzernen: Waffenverkäufe für 401 Milliarden Dollar

Die weltweit führenden Rüstungskonzerne haben ihre Geschäfte auch während der Finanz- und Wirtschaftskrise ausgeweitet. Der Umsatz der 100 größten Hersteller von Militärerzeugnissen stieg 2009 um acht Prozent auf 401 Milliarden Dollar.

Unter den 100 größten Waffenherstellern sind 45 aus den USA. Diese konnten 61,5 Prozent des Umsatzes für sich verbuchen. Aus China befindet sich kein Unternehmen auf der Liste. Das liegt aber daran, dass von dort keine Vergleichsdaten geliefert wurden.

Der US-Konzern Lockheed Martin schaffte mit 33,4 Milliarden Dollar Umsatz den ersten Platz, gefolgt vom britischen Konzern BAE Systems mit 33,3 Milliarden Dollar Umsatz. EADS konnte Waffen für 15,9 Milliarden Dollar verkaufen.


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WebReporter: poepsi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Umsatz, Finanzkrise, Industrie, Rüstung, 2009
Quelle: www.rp-online.de
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21.02.2011 12:05 Uhr von SystemSlave
 
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Je ärmer das Volk wird: um so mehr Waffen brauch man ja um die Volk in schach zu halten, ausserdem irgendwo hin müsen die Mililarden ja gewandert sein. Das Geld vernichttet sich ja nicht einfach es bleibt ja im "umlauf" nur wurde es halt nach oben Verteielt.

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