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Luckenwalde: Schüler wird gemobbt und geschlagen - Schule hilft nicht

Eine Mutter aus Luckenwalde klagt jetzt an, dass ihr Sohn in der Schule ständig gemobbt wird. Zudem wird der Zwölfjährige von vier älteren Kindern anhaltend geschlagen und getreten. Die Schule hilft dem Kind nicht.

Die Mutter sagte: "Florian wurde regelmäßig von vier älteren Jungs gemobbt, getreten und geschlagen. Sie sind ihm auf die Toilette gefolgt, haben seinen Arm in der Tür eingeklemmt und sie immer wieder zugeschlagen. Ein anderes Mal schubsten sie ihn vom Rad und zertrümmerten so sein Becken."

Die Lehrer halfen dem Jungen nicht. Er solle die Probleme selbst lösen. Die Direktorin unterstellte dem Kind seelische Störungen. Jetzt haben die Vier den Jungen wieder zusammengeschlagen. Das Bildungsministerium ließ jetzt die vier Schläger von der Schule entfernen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schüler, Schule, Folter, Mobbing, Tritt, Luckenwalde
Quelle: www.bild.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2011 07:54 Uhr von Fred_Flintstone
 
+52 | -0
 
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Und die Direktorin? Sitzt weiter in ihrem Büro und feixt, dass die Plagen sich gegenseitig ausrotten, oder wie?

Weshalb hat ihr geschildertes Verhalten keine dienstrechtlichen Konsequenzen?
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21.02.2011 08:30 Uhr von Sonnflora
 
+18 | -0
 
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Oha, das ist ja heftig: Daß Kinder sich mal in die Haare kriegen, ist ja normal und läßt sich nicht 100% vermeiden. Aber dieser Fall hier ist echt heftig. Ich glaub, bei solchen Verletzungen und so einer Aroganz und Ignoranz der Schule hätte ich meinen Sohn solange zuhause behalten, bis diese Schläger von der Schule verwiesen sind.

Aber wehe, dieser Schüler wäre ausgeflippt und hätte den armen Schlägern Aua gemacht. Dann wäre aber sicher gleich ein riesen Theater und Geheule gewesen.
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21.02.2011 09:11 Uhr von NilsGH
 
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@Fred_Flintstone: Die sitzt noch da, weil es sich dabei um eine Form der "Reformpädagogik" handelt. Im Zuge des eigenständigen Lernens sollen die Schüler auch selbstständig die Konfliktlösung lernen. Hierbei wird nun aufgrund der problematischen finanziellen Situation der Schulen auf die Lehrer als Mentoren verzichtet und die Schüler zu einem eigenständigeren Umgang mit Konfliktsituationen angeregt. Ferner sollen nach neuesten psychologischen Untersuchungen Emotionen besonders bei Jugendlichen und Kindern nicht aufgestaut werden, sondern die Schüler müssen ihren Gefühlen - wie bspw. Aggression - freien Lauf lassen können, um so psychischen Spätfolgen entgegenzuwirken.

*wer hier die Ironie findet, darf sie behalten*

Mal ernsthaft: Solche Direktoren müsste man direkt mit den entsprechenden Lehrern, die weggeschaut haben entlassen (sofern dies möglich ist, weil diese keinen Beamtenstatus besitzen). Wenn es nicht möglich ist, sollte man sie in eine deutsche Schule in Somali strafversetzen. Das zumindest sollte wohl gehen.

Ich selbst stehe vor den letzten Staatsexamensprüfungen für das Lehramt an Gymnasien. Solche ein Verhalten von Pädagogen ist für mich absolut unerklärlich. Ein guter, engagierter Lehrer, der seinen Beruf gern ausübt muss auch über die 45 Minuten seines Unterrichts hinaus um das Wohl der Schüler besorgt sein.
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21.02.2011 09:25 Uhr von TK-CEM
 
+8 | -2
 
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Die Pein und die Schmerzen . . . . . . von diesem Jungen sollten die Direktorin und die Lehrer ebenfalls erleiden müssen - wie und von wem auch immer. Da ist es nicht verwunderlich, dass solche jungen Menschen einen Knacks für´s Leben bekommen. So krotesk, wie unser Bildungssystem ist, so unmenschlich sind oft auch die Zustände in den Schulen. Oftmals die Geburtsstätte von Kriminalität und sozialer Abstieg.

Das schlimme ist: Luckenwalde wird jetzt an die große Glocke gehängt. Doch das ist kein Einzelfall. Was ist mit all den anderen Schülern, die tagtäglich irgendwo in Deutschland bis auf´s Blut gepiesackt werden? Hier stimmt das ganze System nicht mehr.

In der Schule sollten die Schüler was für´s Leben lernen, und nicht das Leben anderer Mitschüler drangsalieren oder gar ruinieren. Vielen Dank an die Erwachsenen, die sowas vormachen.

*rofl*
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21.02.2011 09:27 Uhr von heislbesen
 
+4 | -0
 
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wäre interessant zu Wissen ob nicht hier durch die mehrfache unterlassene Hilfeleistung der Lehrer und der Direktorin nicht auch ein Tatbestand entstanden ist...

Wäre es mein Kind so würde ich eine Anzeige einbringen, damit das geklärt wird...
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21.02.2011 09:31 Uhr von supermeier
 
+5 | -2
 
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Manchmal vermisse ich: die guten alten Zeiten als diverse Gruppierungen bei solchen Subjekten mit körperlichen Verweisen für Ordnung gesorgt haben.
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21.02.2011 10:08 Uhr von supermeier
 
+3 | -0
 
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@Terrorstorm: " das Problem, dass man zur Schule hin - und wieder weg muss. I.d.R wurde man dort abgefangen -.-"

Früher wurde das durch die Eltern, meistens der Vater des Täters geregelt. Schade eigentlich dass anscheinend heutzutage den Eltern die Verbrechen iher Zöglinge egal zu sein scheinen.
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21.02.2011 10:18 Uhr von CurseD
 
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Normale Angelegenheit ich hatte das "Glück" an einer Schule zu sein, die mit Asis überflutet war, und kann das was der Junge erlebt hat nachvollziehen. Zwar wurde ich nicht gemobbt, aber musste drei mal ordentlich einstecken (rausgeschlagener Zahn, gebrochene Nase) - als ich damals zum Lehrer / Vertrauenslehrer gegangen bin, wurde mir auch gesagt ich solle meine Probleme selbst lösen.

Zitat Klassenlehrer: "Wir sind Lehrer, keine Erzieher"

(Das Problem löste sich übrigens, durch meinen Vater - der sich den halbstarken gepackt hat, das ist aber gottseidank schon lange her. :))

[ nachträglich editiert von CurseD ]
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21.02.2011 10:23 Uhr von *Templer*
 
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Die Rektorin ist eine Pflaume: Im Familienkreis kenne ich auch so eine Geschichte.
Grundschule, 4.Klasse.
Eine Mädchen-Gang (drei vorpubertäre Gören) bedrohen andere Kinder.
Als die Tochter mit einem Messer bedroht wird, reicht es dem Vater.
Am nächsten Tag ist er in die Schule gegangen und hat mit den verantwortlichen Lehrern gesprochen.
Da wurde erst einmal alles abgewiegelt.
Er (Polizist) hat ihnen dann "ganz ruhig und leise) erklärt, dass er alle anzeigen würde (unterlassene Hilfe, Verletzung der Aufsichtspflicht usw.), wenn seine Tochter mit einer Verletzung aus der Schule käme.
Die haben wohl richtig große Augen bekommen und schwupps, wurde alles mögliche in die Wege geleitet.
Sogar eine Schulpsychologin ist angetrabt.
Es gab dann, in der Folge, ein Elterngespräch und ein Treffen mit den betroffenen Kindern.
Glücklicherweise hat es sich dann richtig gut entwickelt bis zum Ende des Schuljahres gab es keine Probleme mehr.
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21.02.2011 10:31 Uhr von PapaDerMandy
 
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lol: okay. ich hätte mir den Rat der Direktorin zu Herzen genommen und ein paar Leute aus meinem Freundeskreis genommen und einen Krieg angefangen. Und somit die Probleme selbst gelöst
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21.02.2011 10:44 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
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öhmg: Der Junge hat seelische Störungen??

Liebe Frau Direktorin,

die hätte jeder nach so einer Behandlung

sie haben ihren Beruf verfehlt also echt....
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21.02.2011 10:47 Uhr von BoltThrower321
 
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Abschaum: Ganz einfach...weil diese scheiss Schule nichts kann. Deshalb passiert nichts. Die Eltern völlig verweichlicht sind, die Polizei nicht ihren Job tut und bei sehr vielen Pädagogen nur Scheisse im Kopf schwimmt.


Hatte in meiner Jugend das gleiche Problem. Wehren konnte ich mich nicht. Weder meine Familie nahm mich für voll "geh den aus dem Weg"...noch meine Schule.

Was meinen die Menschen eigentlich was für Leute sowas machen??? Das ist nicht der Junge Uwe der mit einem "rangelt" weil jemand sein Pausenbrot genommen hat.
Hier geht es um ganze Gruppen (meist Migranten) die mit teils mit Waffengewalt (ECHTE Schusswaffen) ihrer sinnlosen Agressionen freien lauf lassen.

Es gab bei mir einen Zeitpunkt wo meine Instinkte mich steuerten...ich hatte mich gewehrt. Brutal gewehrt. Ich machte keine Ausnahme mit dem leiblichen Wohl der Gegner. Es floss viel Blut, Knochen brachen, Gegenstände der Schule wurde zerstört. Ich wurde zum Hulk...obwohl ich damals (13 Jahre her, da war das schon alles da!) ich schmächtig war. Ich erkannte deren Taktik, wer nicht eisern sehr schnell zurück schlägt ohne auf die Umwelt zu achten und nicht in der Lage ist unter Stress und Angst den dummen Abschaum am gaffenden Pöbel ("Kloppe" ist ja sooo toll...die Mädchen sind scharf drauf ...BAH!) mit einbezieht...der verliert.
Ich hatte es geschafft 5 Leute ins Krankenhaus zu verfrachten...ich...der schmächtig war, sich nie zu wehren wusste. Wie shcon geschrieben, ich war nicht mehr ich selbst, eine art Notprogram lief in mir ab.

War danach Ruhe? JA! Mobbing seelischer Natur gab es immer noch...doch ich wurde nie wieder angefasst.

Sicher wurde ich mal wieder zum Direktor geschickt...mal wieder, weil die zahlreichen Knochenbrüche, Misshandlungen usw. der JAHRE zuvor die ich erlitt immer wieder gerechtfertigt wurden mit Phrasen wie "Da hättest du nicht Huhrensohn sagen dürfen und wenn 20 Leute gegen dich sind, dann machst du etwas falsch"...die Abartigkeit dieser Phrase lässt die unendliche Dummheit erkennen...Ich habe nie solche Schimpfwörter benutzt und bei kriminellen Gruppen ist man immer in der Unterzahl...auch ist dies in keinster Weise eine Rechtfertigung für meinen körperlichen und seelischen Schaden den ich durch so ein Dreckspack erlitten hab.

Naja, weiter. Nachdem ich zurückgeschlagen hatte, musste ich zum Direktor (einen Tag später). Da ich keinen Lust mehr auf diesen Trottel hatte, hab ich ihm gezeigt was ich nicht alles dabei hab um mich noch intensiver zu wehren...Gaspistole, E-Schocker, Messer...Diktiergerät! Ich habe ihm klar gemacht was passieren wird, falls mich noch irgend einer mal anfassen wird! 18 war ich...gerade geworden...die rechtlichen Konsequenzen machte ich ihm auch klar. ES HATTE FUNKLTIONIERT!!!!!


Wie ging es weiter, nun...Schulabschluss, Lehre, Abitur, Meister....

die Leute von damals? 2 sitzen wegen Vergewaltigung einer Minderjährigen, einer wegen Mord, einer wegen Drogenhandels andere haben ein riesen Vorstrafenregister.
Ein andere wiederum den ich die Nase brach hat sich 6 Jahre später bei mir entschuldigt (hab den auf einer Party getroffen), aus ihm ist ein ganz normaler Mensch geworden.


Zum Thema:
"Florian wurde regelmäßig von vier älteren Jungs gemobbt, getreten und geschlagen. Sie sind ihm auf die Toilette gefolgt, haben seinen Arm in der Tür eingeklemmt und sie immer wieder zugeschlagen. Ein anderes Mal schubsten sie ihn vom Rad und zertrümmerten so sein Becken."

In meinen Augen hat der Junge kein Problem mit seiner Seele (was diese Pädagogen behaupten,selbst wenn...ist das ein Grund für diese Übergriffe???) sondern ein Problem mit Terroristen!
Den es ist nach defination Terrorismus was da passiert....und Terroristen gehören nicht mit Sozialstunden bestraft....
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21.02.2011 10:51 Uhr von BoltThrower321
 
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Als kleine Ergänzung: Wie war das noch mit den Amokläufern in der Vergangenheit??? Alle die selben Probleme???

Naja...aber der Computer ist ja schuld....
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21.02.2011 10:55 Uhr von erdengott
 
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Man muss nur in der 1.Klasse schon anfangen: Man lässt sich von wenigen Asis die Schule versauen, weil man nicht in der ersten Klasse schon konsequent einschreitet. (und natürich auch bei ersten Anzeichen in anderen Klassen).
Wie in diesem Fall hier sind doch die Gewalttäter meist schon früher auffällig geworden.
Man muss Institutionen aufbauen an die Lehrer Problemfälle gleich verweisen können sodass die Betroffenen auch merken dass die Sache Ernst ist indem sie mal einen Zeitraum aus gewohntem Umwelt genommen werden. Dazu verbindlich zu besuchende Vortragsreihen über Erziehung von gewalttätigen Kindern für die Eltern der Täter.
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22.02.2011 07:22 Uhr von Cabal_2010
 
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Ist an der Schule meines Sohnes/ der Klasse nicht sehr viel anders!

Es gibt da einige, sagen wir ml freundlich ausgedrückt, SEHR bekannte Kinder, die alle aus einen (auch recht "bekannten") Familienclan kommen...
Und den ein oder anderen "Symphatisanten", aus ähnlichen Familienstrukturen...

Es soll/ist keine Vorverurteilung sein, aber komischerweise WENN etwas passiert, fällt i.d.R. mindestens einer der Namen...

Da geht es um "relativ" harmlose Sachen wie gestohlene Sculutensilien der Mitschüler, Diebstahl der Klassenkasse, Diebstahl des Kakao-/Milchgeldes über den (mehrfachen) Verdacht des Einbruches und der Erpressung bis hinzu sinnlosen Prügelattacken...

Von Seiten der Schule wurde mal der Versuch unternommen, eine Art "runder Tisch" zu den ganzen einzuberufen, was sich aber auch ganz schnell erledigt hatte, da der recht schnell wieder abgebrochen werden musste, weil die Eltern der betreffenden Kindern (SOFERN sie dann überhaupt erschienen), ein eben solch asoziales Verhalten an den Tag legten, wie ihre Kinder.
Wobei sich die Mütter, teilweise, durch extremeres und sehr aggresives Verhalten als der "schlimmere" Part aufführten!

Wenn die Ausflüchte, Lügen, Ausreden und "UNSER Kind macht sowas nicht"-Aussagen nicht mehr holfen, wurde eben die Nazikeule ausgepackt! "Bist du Nazi oder warum sind das immer nur unsere Kinder!?"

Aber im Gegenzug wird gegen unsere Kinder wegen Nichtigkeiten mit einer, teilweise, ziemlichen Schärfe vorgegangen! Aber da habe ich das Gefühl, das wird auch nur DA praktiziert, wo die Lehrer/Direktor genau wissen, das "wir" auch zu den Gesprächsterminen erscheinen...

Ein Beispiel: Mein Sohn hatte Zoff mit ´nen grösseren Jungen und weil der ihn um Längen überlegen war, ist er aus "Rache" beigegangen und hat seinen Fahrradsitz, die Lenkergriffe und Pedalen mit Majo vollgeschmiert! In meinen Augen ´ne relativ witzige und kreative Art des "zurück schlagens"...
Tjaaaa, aber DA hab ich ja den absoluten Gerechtiskeitssinn des Lehrerkollegiums nicht bedacht...

Er sollte, sicherlich AUCH nachvollziehbar, die entsprechenden Teile wieder sauber machen!
Wo ER sich nu aber wiederum weigerte, solange der andere sich nicht bei IHN entschuldigen würde (macht auch irgendwie Sinn, oder?)

Jaha...
Da er sich weierhin weigerte, wurde IHN mit einer bis zu 3 Tage dehnbaren Suspendierung gedroht!!!

Und NU erzähl mir doch mal einer, wo da die Gerechtigkeit sein soll?
Andere terrorisieren die ganze Schule und es passiert NÜSCHT und wegen eines harmlosen und (irgendwie ja auch witzigen) Streichs wird mit ´ner Suspendierung gedroht?

Da KANN doch irgendwas nicht stimmen...

Viele Eltern sind bereits soweit, aufgrund der absoluten Untätigkeit (aus Angst??) der Schule, wenn etwas "passiert" evtl. doch mal den grossen Bruder oder den älteren Cousin zur Schule zu schicken

Ist es nicht aber ziemlich beschämend, das man solche Gedanken hegt, weil die Lehrer/Schulleitung den treiben zusehen ohne was zu ändern/bessern?

Und ich habe in den ganzen Artikel BEWUSST nicht die Formulierungen "Ausländer", "Migrationshintergrund", "Migranten" oder "ethnische & kulturell andere Menschen" benutzt!!!


Aber zu eurer Beruhigung, bis jetzt ist das "schicken der grossen Brüder" nur ein Gedankenspiel/Ventil um Luft abzulassen!

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