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PC-Games: Treyarch-Chef spielt Bugs in "Call of Duty: Black Ops" herunter

Der Egoshooter "Call of Duty: Black Ops" feiert zwar rekordverdächtige Erfolge hinsichtlich seiner Verkaufs- und Spielerzahlen, frei von Fehlern, sogenannten Bugs, ist der Titel jedoch nicht. Im Gegenteil ist die Liste der Bugs lang genug, dass Proteste auf Seiten der Fans laut werden.

Inzwischen hat sich auch die Spieler-Vereinigung "Gamer´s Voice" beim verantwortlichen Entwickler-Studio Treyarch beschwert. Dessen Chef Mark Lamia reagiert äußerst gelassen auf den Aufruhr rund um die vermeintlichen Bugs im Top-Titel seiner Firma.

So räumte Lamia zwar ein, dass ihm Berichte über Bugs bekannt seien und diese von seiner Firma auch ernst genommen würden. Doch es sei - trotz diverser, langer Bug-Listen, die im Internet zu finden sind - ein Fakt, dass der Großteil der Spieler keine Probleme mit "Call of Duty: Black Ops" habe.


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WebReporter: JonnyKnock
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fan, Call of Duty: Black Ops, Bugs, Treyarch
Quelle: www.spieleradar.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2011 19:49 Uhr von JonnyKnock
 
+3 | -1
 
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So langsam kann man das Verhalten von Treyarch gegenüber seinen Fans und Kunden fast schon frech finden. Nach dem Vorwurf, die ewig lamentierenden Fans seien Schuld an fehlender Innovationsbereitschaft, sollen zahlreiche Beschwerden über Bugs nun also Einzelfälle oder gar Übertreibungen sein? Natürlich möchte man sein Produkt gut und professionell positionieren – aber auf Kosten der Fans? Ich weiß ja nicht.
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20.02.2011 20:19 Uhr von ferrari2k
 
+4 | -1
 
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Ja und? Man kann PC Spieler heutzutage wie ein Stück Scheiße behandeln und gängeln bis zur Schmerzgrenze.
Wenn ein Blockbuster rauskommt werden die Regale trotzdem leergeräumt.
Von daher, aus Publishersicht erstmal völlig vernünftig, den Support aufs Nötigste herunterzufahren. Beim nächsten Spiel haben die Spieler das doch vergessen. Die WOLLEN verarscht werden.
Nur so ist es doch zu erklären, dass PC Spiele inzwischen nur noch ein Schatten von dem sind, was vor 15 Jahren Standard war.
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20.02.2011 20:27 Uhr von Shoiin
 
+1 | -0
 
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spieler habn´s doch in hand: verbugte spiele oder solche mit nem derben "kopierschutz" einfach meiden, auch wenn´s ansich klasse games sind. ansonsten werden die standards immer spielerunfreundlicher.
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20.02.2011 21:19 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -1
 
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Ja die Standards sind bei Spielen wegen des: krass schwer zu verstehenden Kopierschutzes und weils auf PC ist jetzt noch niedriger wie vor 30 Jahren. Man fühlt sich richtig verarscht bei soviel Windows Professionell.





[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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21.02.2011 09:17 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
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einfach vermeiden - einfach gesagt es sind manchmal Spiele dabei, die man unbedingt spielen will. Seien es Fortsetzungen oder Blockbuster....also ich wuerd da pauschal nich behaupten, dass man da immer so frei von der Entscheidung is...

Aber ich wuerd solche Bugs einfach als zusaetzlichen Schwierigkeitsgrad einbauen....naja da isses schon schlimm, dass die Spieler hier zu zahlenden Betatestern degradiert werden...

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