20.02.11 16:51 Uhr
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Der Konsum von rotem Fleisch kann das Risiko von Darmkrebs erhöhen

Der Konsum von rotem Fleisch und verarbeiteten Fleischprodukten kann das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, erhöhen, warnen die Spezialisten.

Demnach soll der tägliche Verzehr des roten Fleisches auf 70 Gramm begrenzt werden.

Außerdem hat World Cancer Research Fund empfohlen, den gesamten Fleischkonsum auf 500 Gramm die Woche zu begrenzen.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Essen, Krankheit, Risiko, Fleisch, Konsum, Darmkrebs
Quelle: www.dailymail.co.uk

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2011 17:06 Uhr von masteroftheuniverse
 
+18 | -8
 
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das fahren in kraftfahrzeugen kann das risiko von unfalltod erhöhen.
demnach sollte die tägliche fahrstrecke auf 20 km begrenzt werden.
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20.02.2011 17:46 Uhr von Falkone
 
+12 | -6
 
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Der Genuss von grünem Fleisch ist bestimmt nicht gesünder...
Ich staune immer wieder, worum man sich alles so kümmert und Gedanken macht.
Als Atheist steh ich zur Evolutionstheorie und die sagt aus, das sich die Dinge selbst entwickeln.

Natürliche Auslese also, wenn´s wirklich nicht gesund ist.

...Kann ja auch sein, das alle Veganer mal aussterben....

P.S. Bald beginnt die Grillsaison *freu*

[ nachträglich editiert von Falkone ]
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20.02.2011 18:08 Uhr von Alice_undergrounD
 
+6 | -7
 
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glaub ich nich: menschen sind seit jahrtausenden fleischfresser, warum soll das auf einmal giftig sein? xD

der trend momentan geht eh dahin, die menschen vom fleischkonsum abzuhalten, gewisse kreise wollen des anscheinend so. aber wnen ich mir dann solche muschis wie diesen jonathan safran foer anschaue bin ich schon irgendwie froh nich so n spacko zu sein. da lass ich mir mein schnitzel doppelt shcmecken :)
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20.02.2011 18:23 Uhr von AdiSimpson
 
+4 | -2
 
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diese aussagen wie: "kann" das risiko... entweder ja oder was ? sind sie sich nicht sicher ? aber können die maximalen mengen pro tag und woche angeben ...
ich dachte wenn etwas schädlich ist sollte man es lassen ? glaube ich bin zu dumm es zu verstehen.

morgen werde ich wieder in unserer kantine bio vegan qualität zu mir nehmen, und es wird in dünnpfiff enden. muss ein rückmeldung des körpfers sein, das er es als sehr gesund empfindet.
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20.02.2011 18:29 Uhr von masteroftheuniverse
 
+6 | -3
 
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@alice: erstens: menschen sind keine reinen Fleischfresser

zweitens: "der trend geht dahin menschen vom fleischkonsum abzuhalten"?? das hast du dir doch gerade ausgedacht, oder!?

[ nachträglich editiert von masteroftheuniverse ]
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20.02.2011 18:33 Uhr von AdiSimpson
 
+8 | -6
 
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@masteroftheuniverse: der mensch konsumiert schon immer fleisch.

was soll an der aussage "fleichfresser" falsch sein ?
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20.02.2011 18:36 Uhr von supermeier
 
+5 | -0
 
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Das Lesen: solcher Artikel kann Angstzustände und Hypochondrien auslösen und somit für vermehrte Herzinfarkte verantwortlich sein.
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20.02.2011 18:47 Uhr von wordbux
 
+9 | -4
 
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Vegetarier: Wie nennt man einen übergewichtigen Vegetarier?
Antwort:Biotonne

Ich esse weiter mein Fleisch und teilweise auch roh oder fast noch roh.
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20.02.2011 18:53 Uhr von masteroftheuniverse
 
+6 | -1
 
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@adi: wenn man es auf einen begriff festlegen will, dann ja wohl "allesfresser" wir haben körperliche merkmale von fleisch- und pflanzenfressern.(gebiss, darmaufbau,usw)

zufrieden?
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20.02.2011 19:35 Uhr von AdiSimpson
 
+1 | -1
 
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ich habe: ja nicht eine behauptung in den raum geworfen :)
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20.02.2011 20:10 Uhr von MerZomX
 
+3 | -9
 
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fleischfresser? echt?

du meinst also das der mensch, weil er das fleisch zubereiten muß ein fleischfresser ist???? muß ein löwe (der ja ein fleischfresser ist) seine nahrung zubereiten? denken die menschen, wenn z.b. ein totes tier auf der straße liegt "mjam lecker" wie ein löwe?

MerZomX
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20.02.2011 21:19 Uhr von Cosmopolitana
 
+1 | -8
 
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Die British Medical Association: hat festgestellt, daß »VegetarierInnen wesentlich seltener an Fettleibigkeit, Erkrankungen der Herzkranzgefäße, Bluthochdruck, Dickdarmerkrankungen sowie Krebs und Gallensteinen leiden«.

Andere Untersuchungen ergänzen diese Aufstellung durch Osteoporose, Nierensteine, Diabetes, Gicht, Arthritis, Blinddarmentzündung, Angina, Hämorrhoiden, Krampfadern und andere Leiden.

Und NEIN! wir sind eigentlich keine Fleischesser.
Zu hoher Fleischkonsum, der auf die meisten Haushalte heutzutage zutrifft, kann auch übermässige Aggressionen auslösen! Ist auch bewiesen (Stresshormone der Tiere beim Schlachten etc. )
Wir haben die Tiere genug versklavt und gequält und das Jahrhunderte lang.

[ nachträglich editiert von Cosmopolitana ]
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20.02.2011 21:30 Uhr von WO4y9mgwZ
 
+6 | -3
 
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LoL: War früher selbst mal Vegetarier.

Ich esse seit ca. 3 Jahren täglich MIND. 300g Fleisch!
Macht 2,1kg in der Woche! Mind. 1kg davon sind rotes Fleisch!

Trotzdem bin ich kerngesund...

Das Vegtarier im allgemeinem gesünder Leben ist richtig!
Aber auch nur weil sie sich um ihre Ernährung Gedanken machen ! "Fleischfresser" sind genauso gesund, sofern in der Ernährung alles passt!

Wenn man sich gesund ernährt ist Fleisch wichtig!
btw ist Eiweiss vom Fleisch viel hochwertiger als pflanzliches...

Das Menschen/Tiere fleisch essen ist uns "angeboren", so ist das Gesetz der Natur! Beschwert euch bei Gott...

Ich bin mir sicher noch in 100 Jahren wird der Fleischkonsum kaum zurückgehen & das ist auch gut so !

[ nachträglich editiert von WO4y9mgwZ ]
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20.02.2011 21:37 Uhr von cheetah181
 
+3 | -1
 
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Falkone: "Als Atheist steh ich zur Evolutionstheorie und die sagt aus, das sich die Dinge selbst entwickeln.

Natürliche Auslese also, wenn´s wirklich nicht gesund ist."

Ich als Atheist versuche möglichst nicht ausselektiert zu werden. ;)
Zudem ist Krebs der Evolution ziemlich egal, da der meist erst auftritt wenn wir eh nicht mehr fruchtbar sind.

Muss dir aber zustimmen, dass der Trend zur Übertreibung bei sowas geht. Japaner z.B. haben ein vielfach höheres Darmkrebsrisiko als wir im "Westen".

"P.S. Bald beginnt die Grillsaison *freu*"

Und bitte direkt auf den Rost ohne Alufolie! :D
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20.02.2011 22:42 Uhr von Ken Iso
 
+1 | -11
 
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20.02.2011 22:50 Uhr von RUPI
 
+2 | -10
 
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kein Fleischfresser: Der Mensch ist von Natur aus kein Fleischfresser - das sieht man alleine schon an unserem Gebiss. Wir haben keine Reißzähne - was das wohl bedeuten mag?

Unsere Vorfahren aßen zu 95 % Gemüse/Wurzeln/Früchte/Nüsse etc. - Fleisch nur (wie bei den Affen) in Form von Insekten etc. - erst als wir uns immer weiter in den (kalten) Norden ausbreiteten, waren wir gezwungen Fleisch zu essen da nicht genügend Gemüse/Früchte verfügbar waren.

Ich kann nur jedem empfehlen den Großteil der Nahrung fleischlos aufzunehmen denn eure Gene funktionieren so wie wir vor 40000 Jahren lebten und diejenigen Hardcore-Fleischesser die jetzt noch gesund sind -> wartet nur mal ab. Im roten Fleisch ist z.B. sehr viel Eisen enthalten - wenn dieses Fleisch in den Darm gelangt, kommt es dort zur explosionsartiger Vermehrung von (Eisen)liebenden Bakterien. Und diese Bakterien sondern z.B. diverse Stoffe ab die krebseregend sein können - weiterhin sind die gesättigten Fettsäuren auf Dauer der absoluter Killer usw.
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21.02.2011 01:14 Uhr von cheetah181
 
+7 | -0
 
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Mein Gott, ich hab ja absolut nichts gegen Vegetarier und halte vegetarische Ernährung auch nicht zwingend für ungesund. Aber was ihr hier für (falsche) Horrorstories verbreitet...

"Der Mensch ist kein Fleischfresser."

Nein, ein Allesfresser.

"Er hat weder das Gebiss noch den Darm dafür"

Das Gebiss braucht er dafür auch nicht mehr, weil er Werkzeuge und Feuer hat.
Wie sieht denn ein Fleischfresserdarm aus?

"und unsere nächsten Verwandten sind alle ausschließlich Pflanzenfresser."

Schimpansen machen Jagd auf kleine Säugetiere und sind genau wie der Mensch Allesfresser.

"erst als wir uns immer weiter in den (kalten) Norden ausbreiteten, waren wir gezwungen Fleisch zu essen da nicht genügend Gemüse/Früchte verfügbar waren."

Nein, es gibt auch früher schon Knochenfunde von Beutetieren, nämlich in der Savanne.

"Ich kann nur jedem empfehlen den Großteil der Nahrung fleischlos aufzunehmen denn eure Gene funktionieren so wie wir vor 40000 Jahren lebten"

Das mag sein und deshalb ist übermäßiger Fleischkonsum sicher nicht gesund. Umgekehrt könnte man aber auch behaupten rein vegetarische Ernährung wäre ungesund, da unsere Vorfahren sich nicht fleischlos ernährten.
Und um das etwas zu relativieren: Vor 40.000 Jahren hat vermutlich auch noch niemand Kuhmilch getrunken. Heute sind bestimmte Teile der Bevölkerung an diese Ernährung angepasst und können Laktose auch als Erwachsene verdauen.

"und diejenigen Hardcore-Fleischesser die jetzt noch gesund sind -> wartet nur mal ab."

Es gibt Milliarden gesunde "Hardcore-Fleischesser" auf dem Planeten...

"Im roten Fleisch ist z.B. sehr viel Eisen enthalten - wenn dieses Fleisch in den Darm gelangt, kommt es dort zur explosionsartiger Vermehrung von (Eisen)liebenden Bakterien."

Ach!? Und wann passiert das? Ich esse seit über 20 Jahren Fleisch. Und von eisenliebenden Bakterien im Darm höre ich zum ersten mal. Hast du eine Quelle für die Behauptung?

"weiterhin sind die gesättigten Fettsäuren auf Dauer der absoluter Killer usw. "

Also Abstand von Pommes halten!
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21.02.2011 01:41 Uhr von Hanno63
 
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laut Werbung "kann" ein bestimmter Joghurt helfen , ....
"kann" ist immer haarscharf am Gesetz vorbei , aber für "einfach denkende" Menschen eine "ganz sichere Aussage" , also eine Begründung für den Kauf,..und dann noch geprüft von "Fres...us" ... oh. ha , ganz was Gutes ..???
Alles was als Speise verkauft wird "muss" vorher auf Geniessbarkeit geprüft werden ,..egal welches Institut, nur zugelassen und verantwortlich muss es sein.
also: "es kann helfen" oder "es kann Krebs fördern " ect.pp.
das könnte aber auch ein Sack Mehl oder glühende Steine oder Klo-Papier oder .??

Wieviele (tausende) Jahre , wird rohes oder nur leicht erhitztes Fleisch , oder "english" ,..gegessen ..???..
(da wären wir diese "britischen Säufer" ja schon lange los.??? {[:-)) usw.
..
Allerdings sind inzwischen soviele Mittelchen, sowohl im Futter, als auch in Medikamenten und Vorsorge-Medizin enthalten, dass es schon sein kann , soetwas wie Krebs zu fördern oder anzuregen, nur aus welchem Grund wird sowas verbreitet ,, Werbung für eigene , angeblich bessere Produkte , oder Steuerung vom Markt her , wegen Problemen der chemischen Art.??

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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21.02.2011 02:00 Uhr von Hanno63
 
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seit es Mammut´s und Fische gab wurden sie genau wie auch Früchte gegessen und seit es Feuer gibt wird "gegrillt" allerdings sind erste Schriften (Zeichen) darüber ja erst seit ca. 7 - 4 tsd. Jahren v. Chr. (ca. nach der Steinzeit) bekannt und auch unsere Reisszähne haben wir nicht zum Lutschen von Eis, nur durch Vernachlässigung sind sie nichtmehr so fest wie wohl vor 3 ooo Jahren noch, Nachteil wenn sie nichtmehr so oft , so brutal benutzt werden wie früher mal.
Ausserdem auch tierisches Eiweiss ist zwischendurch wichtig , allerdings nicht in "den" Mengen , denn der Mensch war nie ein reiner Vegetarier ..

Bücher über "Ur-und Früh-Geschichte" kann da sehr aufklären.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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21.02.2011 07:36 Uhr von Nansy
 
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@ Alice_undergrounD: Sehr richtig, momentan versucht eine bestimmte Gruppe von Weltverbesserern den Menschen das Fleischessen auszutreiben. Die Argumente sind vielfältig, der übliche Studienmist soll das unterfüttern und die Angstmache ist teil des Programms.
Interessant ist die Reaktion mancher (ich wiederhole: mancher) Vegetarier. Sie hängen sich an den Trend an und versuchen so ihren Lebensstil zu rechtfertigen. Warum eigentlich. Mir ist es z.B. relativ egal, ob jemand Fleich isst oder sich vegetarisch ernährt. Ich spüre auch kein Verlangen, jemand anderen von meiner Lebensweise zu überzeugen. Aber was reibt dann diese Minderzheit von Vegetariern an?
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21.02.2011 10:11 Uhr von quade34
 
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diese Studie muss unbedingt den Argentiniern: vermittelt werden. Die sterben sonst aus und wir kriegen kein gutes Fleisch mehr.
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21.02.2011 11:30 Uhr von Nebelfrost
 
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@rupi: ich merke du hast absolut null ahnung von dem was du da sabbelst.

@ken iso
ich merke du hast absolut null ahnung von dem was du da sabbelst.

@WO4y9mgwZ
guter beitrag.

nicht das fleisch ist ungesund, sondern das was heutzutage drin ist, die ganzen rückstände von hormonen, medikamenten, genveränderten futtermitteln. hinzu kommt dass die tiere aus industrieller zucht sehr gestresst sind. ich vermeide weitgehend den kauf von fleisch im supermarktregal und greife in 90% auf fleisch aus regionalen fleischereien und landfleischereien zurück.

es gibt im übrigen genügend beweise, die den scheiß, den vegetarier und veganer von sich geben, als absoluten schwachsinn entlarven. speziell veganismus ist in meinen augen auch keine ernährungsweise mehr, sondern hat bereits den charakter einer religion. ich erkenne da viele parallelen:

- viele veganer versuchen anderen ihre lebenseinstellung, ihren glauben aufzuzwingen und andere zu bekehren.

- veganer heucheln gute und ehrenhafte absichten vor, um das mitleid anderer zu erringen, z.b. das zeigen von fotos und videos mit gequälten tieren, in der hoffnung, sie können ihr gegenüber damit weichkochen.

- sie richten ihr ganzes leben nach ihrem dogma aus und unterwerfen sich selbst einer wahnwitzigen doktrin.

- veganer glauben nur. veganer wissen nicht. denn mindestens 80% von dem was veganer von sich geben, ist definitiv falsch und kann auch bewiesen werden, dass es falsch ist. das problem ist nur, dass veganer diese fakten und beweise einfach ignorieren oder als gar teil einer verschwörung sehen. erinnert mich irgendwie an fanatische christen, die immer noch an der biblischen schöpfungsgeschichte festhalten, obwohl diese eindeutig widerlegt ist und alle beweise die dagegen sprechen für sie eine bösartige illusion des teufels sind.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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21.02.2011 11:39 Uhr von Nebelfrost
 
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@quade34: das geniale ist ja, dass es in argentinien, obwohl sie einen noch höheren pro-kopf-verbrauch an fleisch haben als die deutschen, DEUTLICH weniger darmkrebsfälle gibt als in deutschland oder den usa. hmmm, wie ist das nur möglich? vielleicht hat es ja doch nichts mit dem fleisch zu tun? :-P

ähnliches trifft im übrigen auf griechenland zu.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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21.02.2011 15:14 Uhr von Hanno63
 
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viel schlimmer ..{[:-).. sie "fressen" (äsen) den Tieren das Fressen vor der Nase weg, denn es gibt nicht mehr soviel "Grün" auf Acker und Wald, denn nur für Pflanzen werden täglich viele Km² Wald brand-gerodet um den Boden und die Mineralien darin blind zu nutzen für Neuanbau an gewohnten Pflanzen und nur für 1-2 Jahre , dann ist es Wüste.
Da wird gekämpft um´s Überleben , es wird immer mehr Wüste und hier wird den Tieren die kostbare Nahrung weggefressen..

Alle Veganer müssen irgendwann wieder "etwas" tierisches Eiweiss zu sich nehmen, um den Körper nicht auszulaugen und viele dieser Verrückten sind , nach "einigen" tollen Jahren , dann aber daran schon sehr übel , aus Stolz oder Unwissenheit zu Grunde gegangen.
Man sollte z.B. Fakire mal beachten ,welche ja angeblich oft : "keine Nahrung benötigen".
Man sollte auch mal die "berühmten" angeblich veganisch lebenden Leute (Madonna.??) mal nachfragen ,wann sie ihre tierischen Einheiten bekommen, um damit dann den Körper wieder stabilisiert zu haben,...damit die Werbung für "Vegetarier" bzw. Veganer wieder Geld bringt, oder sollte es so sein , dass Veganer etc. pp. nicht lügen können ..?? ,
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21.02.2011 15:14 Uhr von Hanno63
 
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leider wieder: ...gedoppelt ...zu schnell die Kiste.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]

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