20.02.11 13:59 Uhr
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Gingen Banken bei der Zusammenstellung der Immobilienfonds zu hohe Risiken ein?

Nach Informationen die dem "Spiegel" vorliegen, gehen Anlegeranwälte davon aus, das Kunden nicht über die potenziellen Risiken der Immobilienanlage informiert wurden. Das Problem ist nämlich, dass die Anleger der eingefrorenen Fonds, diese nicht mehr verkaufen können.

Durch die Immobilienkrise zogen viele Anleger ihr Geld zurück, sodass viele der Fonds nämlich vorerst eingefroren wurden. Ein derzeitiger Verkauf durch die Anleger ist somit nicht möglich. Juristen weisen besonders daraufhin, dass die Immobilienfonds als Alternative zum Sparbuch dargestellt wurden.

Nicht nur die Commerzbank könnte nun hohe Schadensersatzforderungen auf sich zukommen sehen, sondern auch die Morgan Stanely Bank, welche im Rahmen ihrer Verkaufsstrategie die Risiken sogar noch verharmlosten. Laut Anlegeranwalt Peter Hahn können derzeit 800.000 Anleger nicht auf ihr Geld zugreifen.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Risiko, Schadensersatz, Immobilie, Fond, Immobilienfond
Quelle: www.spiegel.de

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