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Ghostwriter stritten sich vor Gericht um den Titel "Marktführer"

Vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) stritten sich zwei Ghostwriter um den Titel "Marktführer".

Ein Ghostwriter aus Löhne bei Bielefeld hatte einen Ghostwriter aus Berlin verklagt. Der Berliner warb auf seiner Internetseite mit dem Begriff "Marktführer".

Das OLG stellte fest: "Wer sittenwidrige Geschäfte anbietet, darf sich nicht Marktführer nennen." Jetzt nennt sich der Berliner auf seiner Homepage einen "etabliertesten Anbieter seriöser akademischer Ghostwriter-Dienstleistungen".


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Streit, Titel, Marktführer
Quelle: www.wdr.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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20.02.2011 22:38 Uhr von shadow#
 
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Womit wirbt man da dann eigentlich? Guttenbergs Arbeit NICHT geschrieben zu haben?

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